blogios

alles ist blogios…

ZeitVersatz Podcast Vol. 21

Hallo liebe Hörer,

da sind wir wieder! Nach langer Abwesenheit gibt es wieder ZeitVersatz Podcast auf die Ohren. Ab jetzt wieder regelmäßig (nicht wöchentlich, aber regelmäßig). Wir würden uns freuen wenn Ihr mal wieder reinhört und uns Euer Feedback gebt! Folgende Themen haben wir diesmal für euch besprochen:

- Krieg in Syrien (ab 2:45min)
- btw13 (ab 19:05min)
- Auto der Zukunft (24:50min)

Viel Spaß damit und bis bald!


Daniel & Kamil

Tags: , , , , , , , , ,

gehört: Sam and the Womp – Bom Bom

Die Leute, die hier schon seit Ewigkeiten mitlesen, werden sich sicher noch wage an die großartige Kategorie “Blasmusikelectro” erinnern. Balkanbeats-Partys sind ja mittlerweile Standard in jeder Stadt mit mehr als 40.000 Einwohnern und was anderes als Balkanbeats ist Blasmusikelectro ja nicht. Jedenfalls erinnert sich die @AfriOla immer noch daran, dass ich hier hin und wieder Balsmusikelectroperlen aus den Tiefen des Web hochgezaubert habe (und ich meine mich zu entsinnen, dass die Hälfte der Tipps dafür schon damals von ihr kam). So weißt sie mich auch heute noch immer wieder auf neue Entwicklungen auf dem Blasmusikelectromarkt hin. Danke dafür.

Hier also die neueste Entdeckung! Sam and the Womp – Bom Bom. Der Track war sogar ein Hintergrundsong bei London 2012 und schaffte es dadurch auch im Sommer 2012 an die spitze der UK-Charts zu klettern. Bei uns reichte es nicht unter die Top-20, was aber kein Grund sein soll, um die Briten hier nicht vorzustellen. Neu sind die Vocals, die ich hier noch in keinem Blasmusikelectro-Song hatte. Diese machen das Ganze ganz schön poppig, aber durchaus hörbar. Ob die Band mehr als ein One-Hit-Wonder wird wage ich zu bezweifeln. Aber eine regelmäßigen Platz auf der Party-Playlist kann man denen schon gönnen.

Tags: , , , , ,

Dinner im Dunkeln

Worüber ich jetzt schon länger schreiben wollte, aber wozu ich bisher aus unerklärlichen Gründen noch nicht gekommen bin, ist das Dinner im Dunkeln, das ich vor ein paar Wochen mit ein paar Freunden besucht habe. Wie der Name schon sagt, geht es dabei um ein Abendessen, dass im Dunkeln eingenommen wird. Und mit “im Dunkeln” meine ich eigentlich in totaler Finsternis. Man sieht absolut null. Unser Dinner fand in einem alten Wasserturm in Stuttgart Kornwestheim statt. Nach einer kurzen Einführung, in der uns erklärt wurde, dass wir gleich absolut nichts mehr sehen werden, dass die Kellner nicht mit uns reden werden und dass wir auch nichts giftiges auf den Teller bekommen ging das Licht aus und das Event los.

Zunächst kam die Vorspeise, die man sich mit seinem Gegenüber teilen sollte. Schnell stellte man fest, dass Messer und Gabel recht umständlich sind und man mit den Händen, bzw. mit viel Fingerspitzengefühl deutlich besser vorankommt. Die Vorspeise bestand aus mehreren unterschiedlichen Portionen, die schon zu mundgerechten Häppchen vorproportioniert waren. Das Gerate, was man da eigentlich zu sich nimmt ging in die unterschiedlichsten Richtungen. Meerrettich war dabei. Ziegenkäse mit Honig, eine Frühlingsrolle und Oliven mit Mandeln auch. Meinte ich zumindest. Ich sollte daneben liegen. Doch dazu später mehr.

Nach einer kurzen Pause ging es mit dem Hauptgericht weiter. Rosmarinkartoffeln mit Gemüse und einem schönen Stück Fleisch. Doch was für Fleisch. Lamm! Schwein!! Huhn!!! Pute!!!! Ich würde schon behaupten, dass ich jemand bin, der sehr viele Nahrungsmittel am Geschmack erkennt, aber hier war ich mir absolut unsicher. Das Fleisch war absolut zart und da der Spaß im Dunkeln auch ein paar Euro gekostet hatte, ging ich nach dem Ausschlussverfahren und strich schon mal das Schwein. Pute oder Huhn konnten das auch nicht sein, dazu war das Stück noch zu saftig. Also Lamm! Ganz sicher Lamm. Pustekuchen. Doch auch dazu später mehr.

Zwischendurch musste man sich natürlich mit Getränken versorgen. Doch wie füllt man blind ein Glas Wein, ohne die Hälfte auf den Tisch zu kippen. Zumindest das hatten wir schnell raus. Daumen an den Glasrand und laufen lassen. Ist das Glas annährend voll wird der Daumen entsprechen feucht. Nicht die eleganteste Art Wein einzuschenken, aber sehr effektiv. Wollte man ein Bier haben, musste man das beim Kellner bestellen. Doch wie macht man das, wenn man diesen nicht sieht und er auch mit einem nicht redet?! Rufen und hoffen, dass er das mitbekommen hat. Und ehe man sich versieht (oder eben auch nicht, haha) steht eine Flasche Gerstensaft vor einem auf dem Tisch, vor der man sich erstmal erschreckt bevor man sie sich schmecken lässt. Übrigens versuchten wir auch zu erraten, was wir denn für Bier bekamen. Und zumindest hier lag ich goldrichtig.

Zum Abschluss gab es auch noch einen Nachtisch. EIS!!! schallte es aus dem ganzen Lokal. Und da wir das Glück hatten einen Frauen-Kegelgruppe in unserer Runde zu haben, gab es auch ein lautes Gegacker. Ja, es war wirklich Eis. Geschmacksrichtung auf jeden Fall nicht Erdbeere, Vanille oder Schoko. Was es genau war musste am Ende der Veranstalter enthüllen. Zum Eis gab es auch noch Früchtespieße, was dann auch das Einfachste an dem Abend war. Denn diese wurden von fast allen Teilnehmern sofort identifiziert.

Dann ging endlich das Licht wieder an und jeder überprüfte erstmal wie gut er sich eingesaut hatte. Hielt sich überraschenderweise in Grenzen. Dann klärte der Veranstalter darüber auf, was man denn gegessen hatte. Meine Frühlingsrolle, stellte sich als Ente in Blätterteig heraus. Den Meerrettich hatte ich richtig. Das darunter eine Portion Kaviar steckte, muss ich wohl überschmeckt haben. Den Ziegenkäse hatte ich auch richtig. Aber dass da auch noch getrocknete Tomaten und Trüffel dran waren… Das Hauptgericht bestand wirklich aus Rosmarinkartoffeln, einem Stück Fleisch (das sich dann als niedriggegarte Pute entpuppte) und buntem Wurzelgemüse. Zum Nachtisch ließen wir uns Pistazieneis schmecken. Wie schon vermutet, lagen wir alle bei ziemlich vielen Gerichten weit daneben. Kann aber natürlich auch sein, dass man uns am Ende zwar was von Kaviar, Ente und Trüffeln erzählt hatte, wir aber doch nur Schwein, Frühlingsrollen und Meerrettich vorgesetzt bekamen. Hat ja keiner was gesehen. Der Veranstalter klärte uns auch darüber auf, dass es manchmal wirklich unmöglich ist Nahrungsmittel blind zu unterscheiden, da der Geschmack von unserem Gehirn auch mit dem Aussehen der Nahrung verknüpft wird. Wenn wir unser Essen also nicht sehen, fehlt einfach ein großer Teil der Information aus der sich dann der Geschmack bildet und wir schmecken das, was uns als erstes in den Sinn kommt. Erleichterung machte sich breit. Waren wir alle doch nicht so extrem von Fertigpizza und Mikrowellennudeln, die so sehr unsere Studienzeit prägten, abgestumpft wie befürchtet.

Eine offene Frage war noch, wie der Kellner sich so gut in dem ganzen Dunkeln zurechtgefunden hat. Wir hörten nicht ein mal ein Glas zu Bruch gehen und bemerkten sehr selten, wenn er bei uns am Tisch stand. Der Fuchs hatte natürlich einen professionellen Restlichtverstärker auf der Nase , sodass er zur jeder Zeit alles im Blick hatte. Also auch wie ich mir Kartoffeln und Pute mit den Händen in den Mund stopfte.

Wir hatten auf jeden Fall einen sehr gelungenen und unterhaltsamen Abend und selbst die Erfahrung zu machen kann ich jedem nur wärmstens ans Herz legen. Und unter uns, so eine Veranstaltung muss man nicht unbedingt professionell buchen. Wenn man ein Nachtsichtgerät sein Eigen nennt und schnell mal die Fenster mit Teerpappe abdichtet, kann man auch zu hause im Dunklen speisen.

P.s. Bevor ich es vergesse: was tun wenn man während des Dinners mal auf Klo musste?! Ganz einfach: man stand auf, signalisierte dem vielleicht gerade anwesendem Kellner sein Bedürfnis und betete darum seine Aufmerksamkeit zu ergattern, bevor sich das Problem von selbst löste.

P.p.s. Es kam zu keinen Toilettenunfällen.

Tags: , , ,

Peripherie-Kommentare

Ist es so oder bilde ich es mir nur ein, dass auf Blogs kaum noch (bzw. deutlich weniger als früher) kommentiert wird?! Das habe ich jetzt nicht nur direkt hier auf blogios festgestellt (für einge große, kommentierende Leserschaft blogge ich einfach zu unregelmäßig und kaum weltbewegendes Zeug), sondern auch auf diversen anderen Seiten. Seitdem jeder Artikel auch bei Facebook, Twitter und sonst wo noch mitverlinkt wird, habe ich das Gefühl, dass die Verlinkungen mehr Kommentare bekommen als die ursprüngliche Quelle. Ich erwische mich sogar selbst dabei, wie ich eher auf einen Tweet antworte, der auf einen Blogeintrag verweist, als auf den Beitrag selbst?! Warum ist das so (oder bilde ich mir das doch nur ein)?!

Liegt es daran, dass wir einfach superschnell ein Feedback bekommen wollen (und auch wollen, dass unsere Feedback schnell bei jemand anderem ankommt)?! Da díe meisten Leute sicher Facebook und den Twitter-Account mit dem Smartphone verknüpft haben, gibt jede Regung auf diesen Platformen sofort ein Signal auf dem mobilen Endgerät. Während man bei Blogs doch noch “aufwendig” die Seite ansurfen muss, um einen neuen Kommentar zu lesen. Oder sind wir einfach nur zu faul (und in dem Fall wäre das sogar extrem faul), sodass wir uns das Eintragen des Benutzernamens und der E-Mailadresse, die man doch häufig hinterlegen muss, wenn man auf Blogs kommentieren möchte, schenken und ersparen möchten?! Und weiter: machen uns Facebook, Twitter & co. zu seelenlosen Konsumenten, die mit möglichst wenig Aufwand den größten Nutzen für sich herausholen möchten?!

Wer schon länger bloggt weiß wie anstrengend das manchmal werden kann. Aber da man dann doch immer irgendwo eine Verpflichtung verspürt, da man die werte Leserschaft bei der Stange halten und unterhalten möchte, quetscht man sich dann doch ein paar Zeilen über irgendeinen Quatsch aus den Fingern und hofft auf Kommentare. Dieser Beitrag ist das beste Beispiel dafür. Und Spaß hat man ja dann doch auch noch dabei. Wenn die Antworten dann irgendwo landen aber nicht direkt beim Beitrag, ist das schon etwas unbefriedigend.

Also, nehmt euch ein Herz und kommentiert weiter direkt auf Blogs und nicht irgendwo in deren Peripherie. Die Blogger werden es euch danke. Und es ist auch nicht schwer und tut kaum weh.

Tags: , , ,

MC Fitti – Penn in der Bahn

Und wenn wir hier schon mal bei neuer Musik sind: auch der Berliner MC Fitti hat eine neue Singel auf den Musikmarkt geworfen. Dabei behandelt er ein Thema, dass sicher schon jeder von uns mal erlebt hat: das Einschlafen und Schlafen in der Bahn. Da ist der Abend mal wieder lang geworden und man steigt hellwach in die UBahn, um die zwei Stationen nach hause zu nehmen, und zack ist man am Taksim Platz in Istanbul. Das Video ist durchaus witzig geworden und weckt Erinnerungen. Ich weiß noch genau, als ich noch in Ludwigsburg wohnte und eines Morgens aus Stuttgart heim wollte. 15min Regio sind das eigentlich. Und als ich dann wach wurde, war ich irgendwo in Lauffen am Neckar. Also raus aus dem Zug und rein in den Nächsten in die entgegengesetzte Richtung. Zack wachst du wieder in Stuttgart auf. Irgendwann gegen Mittag lag ich dann aber doch im Bett.

Ich mag den neuen deutschen HipHop. Der nimmt sich zwar überhaupt nicht ernst und klingt wie Electrosongs zu heiß gewaschen, aber der fetzt endlich mal wieder. Schlimm waren die Zeiten als es nur um möchtegern Gangstertum aus deutschen Kriesenvierteln ging. Aber es wird besser.

Tags: , , , , , ,

Die Antwoord – Cookie Thumper

Awww Yeah, neuer Stuff aus Südafrika. Die Antwoord hat heute die erste Singel vom neuen Album rausgehauen und dazu auch gleich mal ein Video online in Umlauf gebracht (Album ist für 2014 angekündigt). Wieder basslastig, wieder verstörend, wieder gut. Ich kann es kaum erwarten, die beiden mal live zu sehen. Gleichzeitig kann ich mir nicht vorstellen, dass das normale, verantwortungsvolle Menschen sind, die sogar ein Kind großziehen. Aber scheinbar schaffen die das. Da muss jemand Arbeit und Privatleben super voneinander trennen können.

Tags: , , , , ,

Der politische Bär

Ich habe einen schrecklichen Verdacht, bzw. glaube ich, dass ich einer gigantischen Verschwörung auf der Spur bin. Im Politik-Teil der aktuellen ZEIT (23.05.13) wird berichtet, dass seiner Zeit der SPD Spitzenpolitiker Sigmar Gabriel, damals noch Umweltminister, eine Futter-Partnerschaft für den über die Landesgrenzen hinweg beliebten Eisbären Knut (aus Berlin) übernahm. Der gefräßige Vierbeiner mit weißem Fell nutzte dieses Angebot gnadenlos aus und verfraß allein in den ersten 18 Monaten 12.000€. Natürlich zahlte Gabriel diese Partnerschaft nicht aus eigener Tasche, sondern über Steuergelder.

Jetzt zu meiner waghalsigen Vermutung: der Bär wurde zu gierig. Er fraß der SPD die Haare vom Kopf und war (vermutlich) ausschlaggebend dafür, dass die Partei 2009 aus der großen Koalition ausschied. Sie war einfach untragbar geworden und niemand konnte mehr abschätzen, wer letztendlich mehr Geld kosten würde: der Berliner Eisbär oder doch der Flughafen. Niedergeschlagen über die Wahlniederlage, schmiedete Gabriel zwei Jahre lang an seiner Rache, die er 2011 endlich verwirklichte. Ein mit Arsen versetzter Apfel, kostete das unnahbare Geschöpf das Leben. Ein Drama. Eine Tragödie. Und vielleicht doch guter Stoff für einen beinharten Polit-Thriller?!

Die Wahrheit werden wir wohl nie erfahren, doch es bleibt eine menge Raum für Spekulationen und Hirngespinste. Und was wird dieses Jahr im Herbst passieren?! Wird es eine ähnliche Affäre geben?! Werden die schon die nächsten Äpfel in versifften SPD-Kellern mit Arsen versetzt?! Und wen wird es treffen?! Den letzten deutschen Bären, Peter Altmaier?! Warten wir es ab. Auf jeden Fall wird es ein spannender Politik-Sommer! Weil ja sonst nichts ist. Kein Fußball-Turnier und auch kein Sommer.

Tags: , , , ,

Männerküche: Schweinefilet mit Senfkruste und Gemüse

Nach knappen 6 Monaten gibt es endlich den nächsten Beitrag (jetzt schon den Zweiten) in der fast noch brandneuen Kategorie „Männerküche“. Neben unseren mehr oder weniger regelmäßigen Podcastaufnahmen haben wir es uns nämlich angeeignet zu kochen. Von Jungs, für Jungs, mit Jungs. Während ich euch letztes Mal noch einen Möhrcheneintopf präsentierte, gibt es diesmal Schweinefilet im Senfmantel mit Add-On. Und diesen habe ich nicht für meinen Mitpodcaster Daniel, sondern für meine Freundin Kristina gekocht. Los geht’s mit den Zutaten, die Ihr am Start haben solltet, wenn Ihr 2 Personen satt bekommen wollt.

Für den Braten:

  • ca. 400g Schweinefilet
  • 3 Lauchzwiebeln
  • 2 mittelgroße Paprika
  • 2 mittelgroße Tomaten
  • Eine Hand voll Kräuter (z.B. Basilikum, Thymian, Salbei,…)
  • ca. 120g Käse (ich hatte einen Rotweinrebell)

Sauce:

  • 100ml Senf (mittelscharf)
  • 50ml Ketchup
  • 100ml Crème Fraiche

Beilage: bei uns Spaghetti mit Restesauce:

  • 3 Lauchzwiebeln
  • einen Schwung Weißwein (oder einen halben Schwung Essig)
  • 100ml Crème Fraiche
  • Spaghetti

Und so legt Ihr los:

1) Als erstes macht ihr euch am Besten an die Sauce, die den Braten bedecken soll. Dazu kippt ihr den Senf, den Ketchup und die Crème Fraiche zusammen und rührt das Ganze bis es eine einfarbige Masse wird. Dann könnt Ihr schon mal den Backofen auf 200°C Umluft vorheizen lassen und eine Auflaufform bereitstellen.

2) Nun nehmt Ihr Euch das Schweinefilet vor. Das wird am Stück gesalzen und gepfeffert und dann ein paar Minuten (ca. 2-3) von jeder Seite scharf angebraten. Ich gebe immer gerne ein paar Zweige Rosmarin mit in die Pfanne. Das gibt ein gutes Aroma und habe ich mir von Herdblog abgeguckt.

3) Anschließend packt Ihr das angebratene Schweinefilet in die Auflaufform und stellt die Bratpfanne beiseite. Nicht ausspülen, denn den Bratensaft könnt ihr später noch für die Nudelsauce gebrauchen. Das Schweinefilet streicht Ihr nun großzügig mit der Senfsauce ein. Von allen Seiten. Dann kommt das Ding für etwa 25min (bei 200°C) in den vorgeheizten Backofen.

4) Jetzt hab Ihr reichlich Zeit das Add-On vorzubereiten. Alles Gemüse waschen und dann in Würfel schneiden. Die Lauchzwiebeln am besten in Ringe. Die Kräuter nicht vergessen und natürlich den Käse grob reiben.

5) Nach 25min nehmt ihr die Auflaufform aus dem Ofen und schichtet das Gemüse inkl. Kräuter in beliebiger Reihenfolge auf das Fleisch. Dann den Käse und ein paar Spritzer Olivenöl drüber und wieder ab in den Ofen, für weitere 20min. Wenn Ihr bis hier her alles richtig gemacht habt, müsste euer Zwischenergebnis etwa so aussehen.

Die Gemüse-Decke

Die Gemüse-Decke

6) Jetzt habt ihr erneut genug Zeit um die Nudeln aufzusetzen und die Nudelsauce fertig zu machen. Wem das zu viel Sauce wird, der kann auch gerne nur das Gemüse (das im Ofen noch viel Wasser abgeben wird) mit der Senfsauce auf die Nudeln geben. Ansonsten nehmt ihr die vorher schon genutzte Pfanne und bratet in dem Bratensaft des Schweinefilets die restlichen Lauchzwiebeln an. Diese löscht Ihr mit dem Weißwein ab und gebt die restliche Crème Fraiche dazu. Das schmeckt Ihr noch mit Salz und Pfeffer ab und lasst es leicht aufköcheln. Fertig.

7) Nach insgesamt nun 45min kommt der Braten aus dem Ofen. Dank Kruste und Gemüse dürfte er saftig geblieben und in der Mitte noch schön rosa sein. Den Braten schneidet Ihr nun in Medaillons und richtet ihn mit den Nudeln und dem Gemüse an. Dazu ein Glas von dem bereits genutzten Weißwein oder ein Bier. Und wenn Ihr euch schon auf die zweite Portion freut, sieht Euer Braten in der Auflaufform vielleicht so aus.

Das fertige Kunstwerk

Das fertige Kunstwerk

In knapp 60min habt ihr ein Spitzenessen gezaubert, was überhaupt nicht kompliziert oder umständlich ist. Anstatt der Nudeln könnt ihr natürlich auch andere Beilagen machen. Spätzle oder Rosmarinkartoffeln aus dem Ofen könnte ich mir dazu noch gut vorstellen. Viel Spaß beim ausprobieren und natürlich essen. Und wenn Ihr es probier t habt, schreibt hier doch einen Kommentar, wie es Euch gelungen ist. Und wenn Ihr noch Verbesserungsvorschläge habt, sind diese hier natürlich auch gerne gesehen.

Tags: , , , , ,

ZEITVersatz Podcast Folge 20

Liebe Hörer,

auf in die nächste Runde. Nach einem langen und harten Arbeitstag haben Daniel und ich noch zusammengesetzt und den neuen Podcast aufgenommen. Ich glaube man kann unsere Müdigkeit etwas heraushören aber vielleicht ist ja doch wieder was interessantes für euch dabei. Folgenden Themen haben wir uns diesmal gewidmet:

- Vorbilder ohne Makel
- Kindermarketing
- Wegwerfgesellschaft
- Lukas Podolski

Viel Spaß beim Hören und wie immer freuen wir uns über euer Feedback!
Aktuelle Infos auch auf unserer Facebook-Seite!

Gruß,

Daniel & Kamil

Tags: , , , , , , ,

ZEITVersatz Podcast No. 19

Hallo ZEITVersatzfreunde,

hier ist der neue Podcast. Mit folgenden Themen haben Daniel und ich uns diesmal auseinandergesetzt:

- Steuer”Uli”hinterziehung
- Das Problem mit den Solaranlagen
- Die Bio-Med-Punks
- Google Glass & Transhumanismus

Viel Spaß beim hören und immer her mit euren Kommentaren und Anmerkungen!

Gruß, /k.

Tags: , , , , , , , ,

© 2009 blogios. All Rights Reserved.

This blog is powered by the Wordpress platform and theme by Bryan Helmig.