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Das Litschi-Experiment…

…erkläre ich hiermit als gescheitert. Ich werde mich aus dem Amt als Litschi-Zuchtexperte zurückziehen und mit sofortiger Wirkung meine Litschi-Karriere beende. Hiermit gelobe ich auch feierlich, dass ich nie wieder auch nur einen Finger an einen Litschi-Kern legen werde. Dieses Experiment hat mich beinahe in den Wahnsinn getrieben und ich bin am Ende mit den Nerven. Meine geistige Stabilität tendiert einem kritischen Wert entgegen und deshalb ist jetzt schluss. Eine weitere Stellungnahme zu diesem Thema wird es nicht geben. Danke für Ihre Aufmerksamkeit, kamil, der Gefallene, Stuttgart, den 01.03. im Jahre des Herren 2013.

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Litschi-Zucht-Tagebuch Tag1

Es war mal wieder auf einer meiner zahlreichen Expeditionen in unerforschte Landstriche, als ich kurz vor dem Hungertod stehend, auf eine mir unbekannte Frucht stieß. Klein, rötlich braun und mit Warzen übersäht sah das Ding erstmal nicht sehr appetitlich aus und als ich mit meinen Fingern etwas Druck auf das Exemplar ausübte, quoll auch schon eine süßlichklebrige Fruchtfleischmasse daraus hervor. Nach kurzem Überlegen und großer Überwindung fasste ich mir ein Herz und probierte die unbekannte Erdengabe. O süßliche Gottesfrucht! Mein Leid war erlöst. Ich stopfte mich so voll dieser köstlichen Köstlichkeiten, dass ich wieder vollkommen zu Kräften kam und meine abenteuerliche Expedition erfolgreich abschließen konnte.

So oder zumindest so ähnlich wird es sicher gewesen sein, als der erste westliche Mensch die Litschi vorfand. Ganz bestimmt. Ich mag die Dinger ja eigentlich nur so halb, aber es interessiert mich trotzdem, ob ich es schaffe einen kleinen Litschi-Baum zu ziehen und zu züchten. Mit den Avocados klappt das ja auch schon ganz gut. Also beginnt hier das Litschi-Zucht Tagebuch.

Die Litschis befinden sich im Moment in ihrer Keimbasis. D.h. ich habe das Fruchtfleich abgelutscht und die Kerne in feuchte Watte gepackt (siehe Dokumentationsaufnahmen I und II).

I) Litschi Kern im Zuchtbehälter

I) Litschi Kern im Zuchtbehälter

Nun stehen diese an einem warmen Ort und ich erwarte erste Erfolge. Mal sehen, wie lange ich darauf warten muss und ob ich damit überhaupt Erfolg haben werde. Und falls sich einer von euch Gedanken über meinen geistigen Zustand macht: ja, mir ist durchaus bewusst, dass ich hier in unserer geographischen Lage keine Litschis werde ernten können. Das ist nämlich politisch verboten.

II) Litsch Keimlinge kurz vor der Keimung

II) Litsch Keimlinge kurz vor der Keimung

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abgegrillt

Ok, ich glaube, dass wir uns gut darauf einigen können, dass die diesjährige Grillsaison in die Winterpause geht. Auf jeden Fall haben wir letzten Donnerstag abgegrillt. Dabei musste ich immer noch den Grill einweihen, denn ich von guten Freunden zum Geburtstag geschenkt bekam. Doch das war ja erst im März. Definitiv kann ich berichten, das leichter Schneeregen und -3°C nicht unbedingt die besten Voraussetzungen für einen gelungenen Grillabend sind. Doch, mit Grillanzünders Hilfe, ist es uns doch gelungen ein ordentliches Feuer in Gang zu bringen und darauf ein paar leckere Stücke Fleisch zu zubereiten.

Wintergrillen

Wintergrillen

Natürlich landeten keine 0815 Fleischbrocken auf unserem Grill. Sondern ganz besondere Fleischspezialitäten, zubereitet nach traditionellen Wintergrillrezepten eines gewissen Dr. Oe aus B. Unter anderem ließen wir uns Madras-Burger mit Mango-Chutney, Ananas, Curry und Mayo schmecken. Und wer davon schon nicht genug hatte, der bekam noch eine Grünkohl-Kohlwurst-Fackel mit Speck und Glühwein bis zum abwinken. Da hat es sich doch gelohnt stundenlang in der Kälte zu stehen und zu versuchen nicht an dem Wasser, was einem in Sturzbächen im Mund zusammenlief, zu ertrinken. Auf jeden Fall haten wir einen super Abend mit super Leuten und super Essen. Mahlzeit.

Wintergrillfleisch

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Lord of the aircrafts

Wie heißt nochmal das Sprichwort?! Genau, “wenn dir eine Kuh in den Schoß fällt, melk sie bis sie Steaks scheißt”! Und den Neuseeländern ist eine ganz schön fette Kuh in den Schoß gefallen, als bekannt wurde, dass der Herr der Ringe und der Hobbit größtenteils auf dem Inselstaat gedreht werden. Da kann man es den Leuten auch nicht verübeln, dass sie die Gelegenheit ausnutzen und z.B. auch Sicherheitsvideos für Flugreisen mit der Air New Zealand im Tolkien-Style drehen. Und das sehr gelungen, wie ich eingestehen muss. Bin mal gespannt, welche Airline da nachziehen wird. Vielleicht Japan Airlines, mit Godzilla und verstrahlten Tentakelmonstern?! Oder British Airways mit den Royals als Flugbegleiter?! Habt ihr weitere Vorschläge?!

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Hackfleischklumpen heißen bei euch…?!

Die Leute, die hier schon seit ein paar Jahren fleißig mitlesen, werden sich sicher noch an die “Frittierte Gebäckstücke mit Füllung” Umfrage und Analyse erinnern. Kurz zusammengefasst ging es darum herauszufinden, wie bei euch, wo auch immer ihr wohnt, diese frittierten Gebäckstücke mit Füllung heißen. Das Ergebnis zeigt, dass die Mehrheit der Republik (oder auch meiner Leser) Beriner sagt, gefolgt von Pfannkuchen (hauptsächlich im Osten der Republik) und Krapfen (in Bayern und Hessen). Das war mal eine spannende und hoch aufschlussreiche Erhebung.

Nun ist mir ein weiteres nachrungstechnisches Produkt aufgefallen, für das ich alleine schon mehrere lokal-regionale Namen kenne. Es geht um gebratene Hackfleischklumpen, die ich Frikadellen nenne.  

Und wieder ein mal bitte ich um eure tatkräftige Hilfe! Wie nennt ihr die Teile?! Schreibt doch einfach einen kurzen Kommentar mit eurer Bezeichnung und dem Bundesland, das ihr bewohnt. Ich sammel die unterschiedlichen Namen und veröffentliche wieder eine Grafik und Analyse. Damit wir eine möglichst repräsentative Erhebungsgrundlage bekommen, dürft ihr natürlich auch Freunde und Bekannte befragen und auf diese Umfrage hier in euren Blogs und Twitteraccounts hinweisen.  Wäre natürlich super, wenn wir aus jedem Bundesland jemanden dabei hätten.

Danke schon mal für euren Support und mögen die besten Hackfleischklumpen gewinnen!

Und damit das ganze auch lohnt, hauen wir einen Preis raus. Ich habe hier immer noch die DVD vom oberknüller Film Sharktopus liegen, in dem einige Personen zu ungebratenen Hackfleischklumpen verarbeitet werden. Der Film ist ungesehen, ungeöffnet und in der original amerikanischen Ausgabe. Am Ende der Umfrage verlose ich den Film unter allen Teilnehmern. Glück auf.  

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2 Jahre im Job – eine Bilanz

Heute vor genau 2 Jahren war der Tag, an dem ich vom Studenten- ins Berufsleben wechselte. Ok, ich habe schon seit Ende 2008 keinen Hörsaal mehr von innen gesehen, aber egal. Ab dem 01.06.2010 galt ich als regulär erwachsen (haha). Was hat sich seit dem Zeitpunkt für mich verändert?!

  • Ich muss regelmäßig relativ früh aufstehen (ist zu verkraften).
  • Ich habe regelmäßig relativ viel Geld auf meinem Konto (ist auch zu verkraften).
  • Zu sagen “ehhh, heute kein Bock, ich bleibe einfach liegen” ist nicht so easy.
  • Ich bekomme regelmäßig eine warmes Mittagessen im Büro (yeyy!).
  • Ich kann nicht einfach verreisen, ohne das angemeldet zu haben.
  • Ich fahre immer noch Bus & Bahn & Rad (also keine Veränderung…).
  • Wochenende ist Wochenende und nicht “du könntest eingentlich noch lernen…”.
  • Ich wohne in keiner WG mehr (aber mit meiner Freundin, ist ähnlich… ).
  • Ich habe 400% mehr Anzüge als noch als Student (von Hemden und Krawatten will ich gar nicht anfangen).

Mir würden sicher noch zahlreiche andere Veränderungen einfallen, aber sparen wir uns das. Alles in allem ist doch eine positive Tendenz zu erkennen. Ab in die nächsten zwei Jahre!

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3,2,1…meins

Wenn ich mir etwas in den Kopf gesetzt habe, das ich unbedingt ersteigern möchte, dann steigt mein Puls mit jeder Sekunde die runtertickt. 5 Minuten vor dem Angebotsende hänge ich auf der Produktseite, das vorgestellte Maximalgebot bereits abgegeben und den Zeigefinger schussbereit über der rechten Maustaste. Wehe das Internet hängt oder der Computer macht irgendwelche Zicken. Auf vorher festgelegte preisliche Schmerzgrenzen werden dann schnell mal 10-20% draufgeschlagen. Hauptsache mich überbietet niemand mit 51cent. Nicht schon wieder. 30sek von dem Ende fange ich das Beten an. Egal welcher Gott gerade zuhört, Hauptsache ist, er legt die Internetleitungen meiner Konkurrenten für einen Moment lahm, lässt jemanden in ihrer Tür klingeln oder einen Satelliten auf ihr Haus abstürzen. Genau im entscheidendem Moment. Noch 15sek. Die Handflächen werden feucht. Der rechte Zeigefinger zuckt im Takt der verrinnenden Sekunden wie die Augen einer Eidechse, die sich nach potentiellen Fressfeinden umsieht, bevor sie sich auf das anvisierte Insekt stürzt. 10sek. Lieber das Maximalgebot noch etwas hochschrauben. 8. Die Augen fangen an zu tränen und das Blut rauscht in den Ohren. 5. Gott, bitte! 4. Allah, bitte! 3. Cthulhu, bitte! 2. Augen zu. 1. Mini-Herzinfarkt…

Erlösung – der gesamte Körper und Geist entspannt sich. Man fällt in ein weiches, frisches Daunenbett. Von Draußen dringt das liebliche gezwitschert der ansässigen Vogelwelt herein. Mann hört Kinder lachen. Irgendwo bellt ein Hund. Das Gehirn fackelt ein riesiges Feuerwerk an Glückshormonen ab. Denen habe ich es gezeigt. Die sollten sich nicht noch einmal mit mir anlegen.

Verderben – der Kopf ist kurz vor dem Auseinanderbersten. Die verkrampften Muskeln schmerzen. Zähne knirschen. Das Herze setzt ein paar Schläge aus. 2,4,6. Irgendwo betätigt jemand eine Kettensäge. Fassungslosigkeit. Vor den Augen erscheinen Bilder brennender Autos, verendeter Walfische und das lachende Gesicht eines Fremden. Dieses Arschloch. Dieses gottverdammte Arschloch.

Kennt ihr das?!

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Der Status

Viele, die sich hier entweder absichtlich oder eher zufällig hinverirren, werden sich sicher gefragt haben, warum schreibt der kamil nicht mehr?! Ist er krank?! Tot?! Betrunken?! Oder sie werden sich gedacht haben, ach, ist ja auch egal, der eine Spasti weniger, der das schon viel zu volle Internet mit seinem Gedankenerbrochenem vollmüllt wird schon nicht vermisst werden.

Die Leute, die mir auch auf Twitter oder Facebook folgen, haben aber mitbekommen, dass ich nicht tot oder krank bin. Manchmal ein bißchen Betrunken, aber das kommt in den besten Familien vor. Was ist denn nun passiert, dass es hier so ewig still war?! Eine Chronik:

Meine bessere Hälfte und ich haben uns schon mitte letzten jahres vorgenommen zusammen zu ziehen. Und da es in Stuttgart nicht besonders einfach ist, eine schöne, zentrale Wohnung zu finden, bei der man keum Abstriche machen muss und die dann auch noch bezahlbar ist, haben wir uns sehr gefreut, als meine damalige Mitbewohnerin verkündete sie werde aus der gemeinsamen WG ausziehen und wir könnten diese übernehmen. Also warteten wir. Wir warteten und dann warteten wir noch ein wenig mehr. Im Dezember stellte sich dann heraus, dass meine Mitbewohnerin die Umzugspläne eingestellt hatte. Und so starteten wir wieder bei null.

Internet und Zeitungen durchforsten, Termine vereinbaren, Wohnungen besichtigen. Doch plötzlich ging alles ganz schnell. Gleich die zweite Wohnung die wir uns ansahen war perfekt. Schön, zentral gelegen, renoviert, die Dusche im Badezimmer und nicht in der Küche und mit Balkon. Dazu: bezahlbar. Schnell sagten wir zu, mussten uns aber natürlich gedulden, weil sich noch 1.000.000 anderer Leute für die Wohnung beworben hatten und sich diese im Laufe der nächsten Woche angucken wollten.

Zur Ablenkung flogen wir für ein Wochenende nach Wien und genoßen dort Glühwein und Punsch. Kaum wieder in Stuttgart gelandet, hatte ich eine Nachricht von der potentiellen Vermieterin auf meiner Mailbox. In dieser teilte sie uns kurz mit, dass sie sich freuen würde, wenn wir einziehen würden und dass sie alle anderen Termine abgesagt hat. Wenn wir wollten, könnten wir die Wohnunghaben. Und jetzt ratet mal, was wir machten?!

Anfang Januar zogen wir in unsere neue 3 Zimmer Wohnung. 75qm. Laminatböden. Kachelofen im Wohnzimmer. Großer Balkon. Keller. Dank tatkräftiger Untderstützung vieler Freunde war der Umzug in ein paar Stunden gestemmt. Und nachdem wir 6 Wochen wie die Verbrecher hausten und uns nur von bestellter Pizza, China-Gerichten und Essen-gehen ernährten (da wir keine Küche hatten), können wir seit März unser neues zu hause 100%tig genießen. Und wir sind sehr zufriden. Btw. haben wir einen Klavierlehrer als Nachbarn, der hauptsächlich übt, wenn wir nicht zu hause sind und uns manchmal sogar Sonntags Vormittags mit klassischen Klängen das Frühstück versüßt.

Was noch so passiert ist: ich habe viel gearbeitet, das eine oder andere Hobby wieder aufgenommen, viel gelesen und gezockt und gereist. Die nächsten Urlaube sind auch schon geplant (mehr dazu später) und unter die Kleingärtner bin ich auch mal wieder gegangen (dazu auch mehr später). Wie ihr seht ist viel passiert und dass der Blog darunter leiden musste war eine Konsequenz auf Faulheit und Zeitnot. Aber dann doch etwas mehr Faulheit.

Wird hoffentlich besser.

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Stöckchen: Mobile Zeitreise

Bei Faby, dem Botschafter des Lächelns, auf seinem Blog mokita.de bin ich auf das Stöckchen Mobile Zeitreise gestossen. Darum geht es um eines der Lieblingsgeräte der mobilen Generation, natürlich dem Handy.

  • Welches war dein erstes Handy?!

Mein erstes Mobiltelefon war das Sagem MC 939, welches ich von meinem Eltern Weihnachten 1999 geschenkt bekam. Das war damals der Hit, weil a) kaum noch jemand ein Handy hatte und b) wenn jemand eines hatte, war es meistens dieser Nokia-Knochen, der nur Snake hatte, und bei mir war ein krassen Minigolf-Game drauf. Ansonsten hatte das so eine coole Klappe, die die Tasten verdeckte, damit man nicht zufällig jemanden anrief. Natürlich war das damals ein Pre-Paid Modell, da sich Verträge noch kein Schwein leisten konnte.

  • Wieviele Handys hattest du seitdem?!

Wenn man bedenkt, dass ich seit 12 Jahren im ständigem Besitz eines Handys bin, waren das überhaupt nicht so viele. Ich kann mich auch nicht mehr genau an alle Modelle erinnern, aber nach dem Sagem hatte ich ein Siemens, dann Ewigkeiten das Sony Ericsonn T610, anschliessend das Motorola Razr und bevor ich mein jetzigen Mobiltelefon bekam, das Samsung SGH 250e.

  • Besitzt du schon ein Handy Baujahr 2010/11?!

Ja, seit 2010 besitze und nutze ich das BlackBerry Blod 9000, welches ich sowohl für die Arbeit, als auch privat nutze. Und jetzt Achtung: Mein Smartphone hat aus arbeitstechnischen Gründen keine Kamera. Insgesamt ist BlackBerry einer der letzten Hersteller, die Telefone ohne Kamera anbietet.

  • Wenn ja, welches System läuft auf deinem Handy?!

Das standard BlackBerry System.

  • Bist du zufrieden mit deinem Handy, oder gibt es etwas was dich daran stört?!

Ich bin sehr zufrieden mit meinem BlackBerry. Da ich mein Telefon hauptsächlich zum Telefonieren, SMS und E-Mail schrieben nutze, reicht es vollkommen aus. Und ein bißchen Internet kann es auch noch.

  • Wozu benutzt du dein Handy am meisten – telefonieren oder simsen?!

Sowohl als auch. Mit der qwertz Tastatur lassen sich SMS schnellstens einhacken und es passiert schon mal schnell, dass man die vorgeschriebenen 160 Zeichen locker aus den Augen verliert und ganze Romane schreibt. Telefonieren tue ich aber auch viel und gerne, denn so eine Flatrate muss sich ja lohnen.

  • Prepaid oder Vertrag?!

Wie oben schon erwähnt: da ich mein Handy auch beruflich nutze und dort hauptsächlich telefoniere, habe ich natürlich einen Vertrag mit den entsprechenden Flatrates. Ansonsten würde ich mit dem Einlösen der Aufladekarten gar nicht hinterherkommen.

  • Ich nutze mein Handy auch als…

Terminplaner und Notizbuch (die guten Moleskin-Terminplaner mussten leider dran glauben). Auch Kontakte (mit Anschrift und so) so wie Mails verwalte ich über mein BlackBerry.

  • Hast du noch eins deiner alten Handys in irgendeiner Schublade herumfliegen und wenn ja, welches?!

Ich besitze noch alle mein alten Handys (außer das Sony, da das den Geist aufgegeben hat) und dieverse Modelle meiner Eltern. Das Razr ist gerade bei einer Bekannten im Einsatz und das Samsung liegt für Notfälle einsatzbereit in der Nähe.

  • Denkst du darüber nach, dir ein neues Handy zuzulegen?

Nein. Momentan bin ich wunschlos glücklich mit dem aktuellen.

  • Wenn ja, hast du schon eins ins Auge gefasst (Marke, Modell)

Zwar immer noch nein, aber wenn doch dann das neue BlackBerry Bold, das demnächst auf den Markt kommt. Wird dann wohl nächsten Sommer so weit sein.

Und wer möchte kann sich natürlich an diesem Stöckchen bedienen!

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Wer ist dieser Respekt?!

Jeder will ihn, aber gesehen haben ihn bisher nur wenige. Viele wissen nicht einmal wie er aussieht, ob es ihn überhaupt gibt und wenn ja, wo sie ihn denn finden können. Die aktuelle Ausgabe der brand eins beschäftigt sich auf über 150 Seiten mit dem Thema. Jedoch bin ich nach der Lektüre jedes einzelnen Artikels mehr verwirrt als erleuchtet. Was ist Respekt?!

Übersetzt man das Wort aus dem Lateinischen bedeutet es Zurückschauen, Rücksicht oder Berücksichtigung, aber mir hilft das nicht viel weiter. Wenn ich auf jemanden Rücksicht nehme, dann habe ich Mitleid mit ihm, aber doch kein Respekt. Uns wenn ich jemanden bei etwas berücksichtige, dann nehme ich ihn zwar wahr, aber respektiere ich ihn gleichzeitig?! Und wer verdient es überhaupt von mir respektiert zu werden?!

Muss ich jemandem Respekt zollen, weil er größer, stärker oder mutiger ist als ich?! Muss ich ihm erst recht Respekt beweisen, wenn er droht mir die Fresse einzuschlagen, um an mein Handy zu kommen?! Muss ich jemanden respektieren, weil er mehr Geld hat oder ein schickeres Auto hat als ich?! Hat jemand der älter ist als ich meinen Respekt verdient, da er mehr gesehen oder erlebt hat, oder weil er weiser ist?! Oder sollte ich jemanden respektieren, weil er intelligent ist, mich weiterbringen kann und auch mir gegenüber Respekt zeigt?!

Der letzte Punkt ist das, was meiner Vorstellung von Respekt am nächsten kommt. Aber ich respektiere auch Leute, die etwas besser können als ich. Oder welche, die durch harte Arbeit etwas erreicht haben. Oder die, die sich für andere einsetzen, etwas verändern und bewegen wollen. Oder…

Da haben wieder. Die Unentschlossenheit. Oder ist das genau der richtige Weg?! Vielleicht gibt es überhaupt keine Formel mit der man genau ermitteln kann, wer denn nun Respekt verdient und wer nicht. Vielleicht ist Respekt einfach ein subjektiver Faktor, den jeder so einsetzen soll wie er mag. Und vielleicht ist genau das der richtige Weg, um mit Respekt umzugehen.

Was meint ihr zu dem Thema?! Gibt es eine Pauschallösung, wie man Respekt definieren kann und wer zu respektieren ist?! Wen respektiert ihr?!

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