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Marrakech und 1001 Verkäufer

Nach den ganzen Reisevorbereitungen und den anfänglichen Reisebedenken landeten wir nach knappen 4h auf dem Marrakech International Airport. Klar, um nach Island zu kommen, fliegt man ähnlich lange, aber wenn man dann in Keflavik landet, weiß man, dass man immer noch in Europa ist, denn alles sieht sehr vertraut aus. In Marrakech betritt man eine völlig andere Welt. Der Taxifahrer, der uns in unser Riad bringen sollte, wartete schon in der Empfangshalle und nachdem wir noch ein paar Euro in Dirham getauscht hatten, ging es auch gleich los. Da der Flughafen recht zentral in Marrakech liegt, verließen wir schon nach kurzer Zeit die großen von Palmen umsäumten Straßen und fuhren direkt in die Medina, die Altstadt Marrakechs. Die Straßen wurden zu Gassen und schließlich  noch enger. Überall wuselten Menschen umher – in Autos, auf Eselkarren und Mopeds, auf Fahrrädern oder zu Fuß. Am Rand reihten sich Geschäfte, kleine Werkstätten und Wohnhäuser eng aneinander. Unser Taxifahrer, deutlich weniger beeindruckt als wir, fuhr einfach weiter und zwar mit dem Fuß auf dem Gaspedal und der Hand ständig an der Hupe. Währenddessen feierte ich schon den Entschluss nicht mit dem eigenen Mietwagen hier hineinfahren zu müssen. Vor einer Moschee wurden die Straßen dann so eng, dass es mit dem Auto nicht mehr weiter ging. Zum Glück trafen wir uns an der Moschee mit Mohamed, einem Angestellten unseres Riads, der uns zielstrebig zum Haus brachte. Hätten wir uns alleine auf den Weg gemacht, hätten wir unsere Unterkunft niemals gefunden. Ich wiederhole, niemals. Denn nach dem wir um unzählige Ecken gebogen waren, mussten wir abschließend durch einen knapp 150cm hohen Gang kriechen, bevor wir endlich vor dem Riad standen.

Minarett der Koutoubia Moschee

Minarett der Koutoubia Moschee

Unsere Unterkunft stellte sich als überwältigend heraus. Drei einzelne Häuser, die durch Wanddurchbrüche zu einem vereint wurden. Drei Innenhöfe, von denen man den strahlendblauen Himmel betrachten konnte, entweder auf Sofas liegend oder im Pool schwimmend. Die Zimmer stilvoll orientalisch eingerichtet, mit Badezimmern, die wirkten, als wären sie aus einem einzigen Stein herausgehauen worden. Ein Ort, an dem man wunderbar entspannen und sich an den afrikanischen Kontinent akklimatisieren konnte. Doch kommen wir zu dem wirklich Spannenden an Marrakech, Marrakech selbst nämlich.

Über den Dächern von Marrakech

Über den Dächern von Marrakech

Wir bewegten uns fast ausschließlich in der Altstadt der Millionenmetropole, denn das ist auch der spannende Bereich. Zwar gibt es noch French-Town, die Neustadt, aber die hat bei weitem nicht so viel zu bieten wie die historische Medina. Die Altstadt besteht fast komplett aus engen Gassen (teilweise sogar überdacht) und kleinen Plätzen, die durch unzählige Läden und Marktstände noch enger und kleiner gemacht werden. Man könnte fast auf den Gedanken kommen, dass in Marrakech jeder was zu verkaufen hat und auch alles daran setzt etwas zu verkaufen. Besonders als Tourist ist man diesem Umstand schutzlos ausgeliefert. Ständig wird man angesprochen, auf Arabisch, Französisch, Englisch und Deutsch. Ob man nicht einen Teppich kaufen wolle, oder kunstvoll gestaltete Lampen und Spiegel oder ein Festtagsgewand, neue Schuhe, Gürtel und sonstige Lederwaren oder Schmuck und kleine Kästchen um diesen aufzubewahren, Mützen und Taschen oder Gewürze und Tee. Hat man einen Verkäufer hinter sich gelassen, steht schon der Nächste bereit, um sein Angebot feilzubieten. Während andere Besucher von dieser großen Umsorge bestimmt verzückt waren, hat es mich nach ein paar Stunden einfach nur noch genervt, da man sich kaum einmal umschauen konnte, ohne gleich ein Dutzend Verkäufer auf sich aufmerksam zu machen. Klar kann ich verstehen, dass viele Einwohner Marrakechs auf diese Verkäufe angewiesen sind, aber wenn man wirklich nichts von dem angebotenen Krempel gebrauchen kann, dann verliert man schnell jedes Verständnis.

Auf dem Souk

Auf dem Souk

Ist man aus den Fängen der Verkäufermassen entkommen, tritt man fast immer (egal aus welcher Richtung man kommt) auf den Djemaa el Fna, den zentralsten Platz der Stadt, der vor Schlangenbeschwörern, Artisten und Akrobaten, fliegenden Händlern und natürlich Touristen fast überquillt. Zahlreiche Cafés und Restaurants, aus denen man das bunte Treiben wunderbar beobachten und auf sich wirken lassen kann, umgeben diesen Platz. Im Hintergrund ragt das gewaltige Minarett der Koutoubia Moschee auf, von dem (und den hunderten weiteren Moscheen der Stadt) regelmäßig ein Muezzin zum Gebet ruft. Dies ist übrigens ein atemberaubendes Erlebnis, wenn man gerade nichtsahnend mit einem zuckersüßen Minztee entspannt und plötzlich eine Welle von durch Lautstärker verstärkten Gebetsrufen über die Stadt rollt, dann kann man schon Gänsehaut bekommen. Leider kann man die Moscheen der Stadt nicht besichtigen, da diese nur Moslems zugänglich sind. Aber auch so kann man locker 3 Tage in der Metropole verbringen, besonders, wenn man einen Tag damit verbringt, sich in einem Hamam, einem klassischen, orientalischen Dampfbad, von einer alten Frau waschen und massieren lässt.

Auf dem Djemaa el Fna

Auf dem Djemaa el Fna

In der nächsten Ausgabe lesen Sie… der Atlas, Hollywood und the dirty south.

Hier geht es zum ersten Artikel der Marokko Urlaubs-Reihe.

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Der Lange Weg nach Marokko

Es muss Herbst 2011 gewesen sein, als die Idee, einen Urlaub in Marokko zu machen, in meinen Kopf gepflanzt wurde. Gepflanzt deshalb, weil ich zu der Zeit zwei marokkanische Kollegen im Büro hatte, die darauf schworen, dass Marokko definitiv eine Reise wert sei. Wer mich kennt, der wird wissen, dass ich eher der Typ bin, der seine Sommer in gemäßigt klimatisierten Gegenden verbringt. Schottland, Island, Schweden und England, das waren einige der bisherigen Reiseziele, in denen man es auch im Hochsommer bestens aushalten kann. Und jetzt Marokko?! 50°C im Sommer?! Immer noch durchgehend 30°C Ende September?! Dazu brutalster Sonnenschein?! Staub und Sand überall?! Ich?! Ich, der nach zwei Stunden in der Sonne von madigweiß zu krebsrot mutiert?! Challenge accepted!

Kurz entschlossen setzte ich mich mit meiner Freundin zusammen und stellte ihr das Projekt vor. Begeistert stimmte sie zu. Wir entschieden nicht das ganze Land in einem Urlaub zu erkunden, denn das wären locker 4.000km geworden und wir hatten keine Lust den Großteil jedes Reisetages im Auto zu verbringen. Süd-Marokko sollte es also werden. Marrakech, das Atlasgebirge, Sahara und auf jeden Fall auch noch der Atlantik. Eine schöne Rundreise mit grob geschätzten 2.000km. Dann ging es Schlag auf Schlag weiter. Reiseführer kaufen, Mietwagen buchen, Start-Hotel heraussuchen, Impfungen terminieren, das Französisch auffrischen und, das wichtigste von allem, bis September 2012 warten.

Beim Reiseführer entschieden wir uns, schon fast gewohnheitsmäßig, für die aktuelle Süd-Marokko Ausgabe von Michel Müller. Den Verlag haben wir auch schon für Island, England, London, Kopenhagen und Wien genutzt und waren immer sehr zufrieden. Besonders die Übernachtungs-Tipps haben wir immer als sehr hilfreich (und wirklich empfehlenswert!!!) empfunden, da wir uns erst vor Ort um Unterkünfte gekümmert haben. Beim Mietwagen gerieten wir etwas mehr ins Grübeln. Die Auskünfte über Straßenverhältnisse, die wir dem Netz entnehmen konnten, reichten von „perfekt“ bis „unpassierbar“. Und da wir schon von Island gelernt hatten, dass man mit einem Toyota Yaris nur schwer einen Gletscher erklimmen kann, entschieden wir uns dann doch für ein geländefähiges Vehikel. Wir haben es in unseren letzten Urlauben immer so gehalten, dass wir von zu Hause aus nur das Hotel für die ersten Tage buchen und uns dann vor Ort entscheiden, wo wir nächtigen. So auch in Marokko. Aber dazu schreibe ich später noch mehr. Impfungen braucht man für den Nord-Westen Afrikas keine besonderen, aber wenn man seit 20 Jahren nicht mehr geimpft wurde, dann kann man die schon etwas auffrischen. Und Französisch, naja, dass hatte ich mal in der Schule, aber, naja, das müsste auch mal wieder frischer werden.

Jetzt habe ich schon wieder so viel geschrieben. Dabei wollte ich die Artikel doch aufteilen und kurz halten. Naja, ein bisschen was muss ich noch loswerden.

Das Jahr verging wie im Flug und plötzlich war es auch nur noch eine Woche bis zu unserem Abflug in den wohl verdienten Sommerurlaub im September/Oktober. Doch dann dachte sich irgendein Spezialist aus den USA, dass er doch einen kleinen Film über den Gott einer bestimmten Religion dreht. Die Mitglieder dieser Religionsgemeinschaft waren aber nun, total verständlich, nicht besonders angetan von diesem Film und ließen ihre Wut an einigen Botschaften und leider auch deren Bewohnern aus, was meiner Meinung nach eine viel zu überzogene Auslebung ihres Zorns war. Diese anhaltende Situation führte dazu, dass das Auswärtige Amt einige „Reisehinweise“ auf seiner Homepage veröffentlichte. Ein jeder kann sich sicher vorstelle, dass man ein wenig Bauchschmerzen bekommt, wenn von einer hohen deutschen Behörde plötzlich zu lesen ist, dass in einigen Teilen eines Landes, nämlich genau in diesen, die man nur wenige Tage später bereisen will, Entführungsgefahr besteht und dass man diese lieber meiden soll. Naja, no risk no fun könnte man jetzt behaupten, aber nachdem einer der oben bereits genannten Arbeitskollegen mit Verwandtschaft in Marokko telefoniert hatte und uns berichtete, dass diese von keinerlei Ausschreitungen und Problemen gehört hatten, machten wir uns dann doch auf den Weg. Etwas besorgt, aber doch mit dem starken Glauben, dass sicher alles gut werden würde.

In der nächsten Ausgabe lesen Sie… die Ankunft auf dem afrikanischen Kontinent; Marrakech, die Stadt der 1000 unbekannten Kaufwünsche  & Entspannung auf marokkanisch. Dann auch mit den ersten Fotos.

Hier geht es zum zweiten Teil: Marrakech und 1001 Verkäufer.

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Sind in Stockholm angekommen.

Richtig geile Stadt. All das Wasser, super Wetter und sehr entspannte Leute machen den Start in unseren Urlaub super angenehm. Und der Sieg beim gestrigen EM Viertelfinale versuesst natuerlich das ganze nochmal. Heute regnet es leider etwas. Trotzdem machen wir uns auf den Weg in den Skaergarden, mit nem Schiff. Stimmung ist gut und Schnaps ist auch vorhanden. Skol.

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Summerbreak

haha, Scherz. War die letzten beiden Tage am Bodensee, arbeiten, natürlich. Und morgen Früh geht der Flieger nach Schweden. Dann heißt es eine Woche Kanufahren und Zelten in Kloten. Da es im schwedischen Hinterland wohl kaum Internet gibt, werde ich mich erst nächsten Freitag melden können. Dann aber mit einem Rückblick auf die EM (von der ichübrigends die wichtigsten Spiele verpasse) und sicher einigen Geschichten aus dem Urlaub.

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Die Batman Erfahrung

Batman, der dunkle Ritter oder auch gerne schlicht die Fledermaus, kennt man aus diversen Medien. Nicht nur im ursprünglichen Comic ist er zu finden, sondern auch diverse Auftritte in Filmen, Zeichentrickserien und Videogames kann er sich in den Lebenslauf schreiben. Und jetzt gibt es Batman auch auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Richtig, im Theater. Oder besser gesagt im Musical. Oder, was denn eigentlich?!

„Batman live“ leuchtete es mir von einer Plakatwand entgegen als ich Anfang des Jahres mal wieder in London war. Doch viel konnte ich damit nicht anfangen. Meine Freundin, die zu der Zeit ein Praktikum in der Großstadt an der Themse absolvierte, ging dem ganzen dann auf die Spur und was dabei herauskam war eine sehr verlockendes Geburtstagsgeschenk für mich. Als großer Fan des Superhelden aus Gotham City, habe ich mich natürlich sehr über die Eintrittskarten für eine der Eröffnungsshows in der O2-Arena gefreut.

Ende August statteten wir beide also der britischen Hauptstadt einen weiteren Besuch ab. Mit dem Wassertaxi, übrigens eine super Art um London mal aus einer anderen Perspektive zu sehen, ging es dann zur O2-Arena in den Osten der Stadt. Allein das Bauwerk an sich ist schon einen Besuch wert. Völlig ahnungslos was uns erwarten würde, nahmen wir mit rund 5000 anderen Batman-Fans, einige davon schwer verkleidet, Platz unter der riesigen Kuppel und warteten gebannt auf den Anfang. Das Bühnenbild zeigte Gotham City selbst und war eine gelungene Mischung aus festem Requisiten, riesigen LED-Screens und hunderten von Lasern, Scheinwerfern und Nebelmaschinen. Diverse Kletterseile und Sicherungsmechanismen an der Hallendecke ließen Flugeinlagen vermuten. Bitte nicht zu viel Gesang, war jedoch mein einziger Gedanke.

Dann ging es auch schon los. Nach kurzer Zeit verwandelte sich das Bühnenbild in einen Zirkus, der auch Hauptspielplatz für die gesamte Show sein sollte. Erzählt wurde die Geschichte von Dick Grayson, einen Akrobaten-Sohn, der Zeuge des Mordes an seinen Eltern wird und darauf hin Rache schwört. Doch in Gotham City wird kein Verbrechen begangen, ohne das Batman davon früher oder später erfährt. Und so machen sich die beiden auf die Jagt nach dem Mörder. Und das wir uns in einem Zirkus befinden, dürfte wohl klar sein, wer als Hauptverdächtiger in Frage kommt. Doch nicht nur der Joker hat seinen Auftritt (Hauptrolle), sondern auch diverse andere Bösewichte aus dem Batman-Universum.

Und dann ging es auch schon richtig zur Sache. Es wurde gekämpft und durch die Gegend geflogen, die unterschiedlichsten Zirkusshows wurden aufgeführt, Raketenwerfer wurden abgefeuert und einige Gegenstände in Flammen gesetzt. Und das Beste: es wurde nicht gesungen! Klar, die Sprachen war, wie man es bei einer Bühnenshow erwartet, etwas geschwollen. Und Bruce Wayne wirkte in seinen Fledermauskostüm so muskulös, als hätte er das eine oder andere Nahrungsmittelergänzungspräparat zu viel eingenommen. Doch zuletzt bekamen die Zuschauer eine sehr gute und unterhaltsame Show sowie Batman-Story erzählt. Ob man für 90min seichte Unterhaltung jedoch die hohen Eintrittspreise bezahlen möchte, muss dann doch jeder für sich entscheiden. Mir jedoch hat die ganze Veranstaltung gut gefallen.

P.S. Ich konnte leider keine Fotos machen, da dies zu Beginn der Show verboten wurde und ich mir nicht den Zorn des Batmans auferlegen lassen wollte. Doch sicher kann man auf den bekannten Videoplattformen den einen oder anderen Ausschnitt aus der Show sehen. Und wer das ganze auch mal live erleben möchte, kann dies Anfang 2012 sogar in diversen deutschen Großstädten.

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Wenn man alle Clubs des Landes schon kennt, …

… dann muss man schon mal für ein Konzert nach Kopenhagen fliegen.

Naja, ganz so weit ist es noch nicht gekommen, aber in Kopenhagen (das ist in Dänemark, da wo das LEGO und die HotDogs wohnen) war ich dieses Wochenende trotzdem. Und auf einem Konzert war ich da auch. Das ganze begann damit, dass ich meiner Freundin letztes Jahr versprach, sie auf ein Konzert der Klaxons einzuladen, fall die mal bei uns in der Nähe spielen sollten. Ich hatte nämlich kurz vorher die Klaxons auf dem MELT! 2009 gesehen und sie war ganz traurig und eifersüchtig, dass sie damals nicht mitkonnte.

Wie es der Zufall so wollte, spielten die Klaxons dieses Jahr bisher kein einziges Konzert in Deutschland und das, obwohl sie ein neues Album veröffentlicht hatten. Doch Dimensionen sind dehnbar und so beschloss meine Freundin, dass Kopenhagen ja recht nah um die Ecke ist (501 Flugmeilen von Stuttgart) und orderte online zwei Konzertkarten. Wie es der Zufall dann noch so wollte, ist meine Freundin gerade in London. Heißt also: sie fliegt von London nach Kopenhagen und ich fliege von Stuttgart nach Kopenhagen, damit wir uns gemeinsam ein Konzert der Klaxons, die dieses Jahr bisher keine Lust auf Deutschland hatten, anzusehen. Beste Idee ever.

Freitag um halb sechs sollte mein Flieger starten, doch die Lufthansa erwartete schlechtes Wetter und strich meinen Flug. Das teilte sie mir am Donnerstag Abend mit und schlug vor, dass ich doch schon das Flugzeug um 11Uhr nehmen sollte. Mal gut, dass ich flexiebel bin. Also bin ich Freitag Vormittag zum Flughafen und wartete auf das Boarding. Pünktlich zur Boardingzeit meldete sich dann eine nette Stimme aus den Lautsprächer, um zu verkünden, dass das Flugzeug etwas Verspätung haben wird. Wie viel später es wird, kann man momentan noch nicht sagen, denn es befindet sich noch in Kopenhagen und wartet, dass es starten darf. Irgendwann stellte sich raus, dass etwas Verspätung 90min sind. Naja, ich hatte mein Buch und war zuversichtlich. Irgendwann kam dann auch das Flugzeug und wir wurden mit dem Bus hingefahren. Endlich, dachte ich mir, doch ich sollte feststellen, dass ich mich zu früh gefreut hatte. Es stellte sich nämlich heraus, dass die Kabinentür nich richtig schloss. Deshalb ging es erstmal wieder zurück zum Gate. Nach etwas über 3 Stunden Verspätung (Deutsche Bahn lässt grüßen) konnten wir dann doch endlich starten.

Etwas gutes hatte die Verspätung meines Fluges aber doch, denn so würde ich fast auf die Minute genau zur gleichen Zeit in Kopenhagen landen, wie der Flieger meiner Freundin. Doch auch hier wieder zu früh gefreut, denn der Flug aus London hatte natürlich auch eine Stunde Delay.

Endlich wieder vereint in Dänemark ging es mit dem Zug zum Hauptbahnhof und dann weiter, durch den heftigsten Schneesturm, zu unserm Hotel: dem Copenhagen Island. Schick wars. Etwas südlich von der Innenstadt gelegen, brand neu und mit Design-Schickschnack ausgestattet. Großer Bonus: großes Frühstücks-Bufett inkl. warmer Würstchen. Wer hier schon länger mitließt oder mir bei Twitter folgt, wird wissen, dass ich zu warmen Würstchen zum Frühstück nicht nein sagen kann.

Samstag war dann erstmal Sightseeing angesagt. Und ich kann euch sagen, dass ein Besuch in Kopenhagen durchaus lohnt, denn es gibt vieles zu den Themen Religion, Kultur und Design zu sehen. Jedoch will ich euch vorschlagen lieber den Sommer als Reisezeit zu nehmen, denn vom Städtebau ist die Hauptstadt der Dänen sehr gut durchorganisiert und strukturiert. Das hat zur Folge, dass es dort überall zieht und eisieger Wind + Schneeregen sind nicht unbedingt die beste Voraussetzung, um eine Stadt zu entdecken. Deshalb verbrachten wir auch viel Zeit im Inneren. Cafés und Shoppingmöglichkeiten waren sehr beliebt.

Abends ging es dann zum Konzert. Das Amager Bio stellte sich als top Location für Konzerte heraus. Der einzige Nachteil: wir mussten Tuborg trinken. Überaschender Weise war der Laden jedoch noch recht leer als wir kurz vor Anpfiff um 21Uhr dort aufschlugen. Doch als die Vorband (Is Tropical) anfing zu spielen, füllte sich der Saal nach und nach. Mit den Briten wusste ich leider nicht viel Anzufangen. Zwar waren ihre Songs eine eingängige Mischung aus Pop, Electro und Indie, jedoch langweilten sie schnell und dadurch dass die Bandmitglieder alle mit Atemschutzmasken auf der Bühne standen, hörte sich auch der Gesang etwas sehr nasal an.

Um 22Uhr standen dann endlich die Klaxons auf der Bühne und leiferten eine sehr ordentliche Show ab. Das Amarger Bio war zwar nicht zum Bersten gefüllt, aber voll genug, damit gute Stimmung im Publikum aufkam. Und die Band aus UK sorgte für den Rest. Wenn ich es richtig mitbekommen habe, wurden alle Songs von den bisherigen zwei Alben gespielt. Hochwertiger Electro-Indie. Die gewaltige Lichtanlage sorgte an diesem Abend für das besondere etwas. Ich habe selten bei solchen “kleinen” Bands wie den Klaxons so eine coole Lichtshow gesehen. Hier ein kleiner Ausschnitt der Show.

Heute Mittag ging es dann auch schon wieder zurück nach Stuttgart bzw. London. Diesmal ohne Verspätung.  Fazit: Kombination aus Städtereisen + Konertbesuch ist durchaus eine Sache, an die wir uns gewöhnen könnten und die wir sicher auch wiederholen werden (z.B. Silvester mit den Foals in London ins neue Jahr feiern).  Kopenhagen werden wir definitiv wieder einen Besuch abstatten. Dann aber im Sommer.

P.s. einige werden sich schon gewundert haben, warum es hier in letzter Zeit so ruhig geworden ist. Ich hatte einiges zu tun und war viel unterwegs. Wo ich alles war und was ich alles so erlebt habe und was sonst noch so passiert ist, das werdet ihr alles hier nachlesen können, denn ich verspräche wieder regelmäßig zu bloggen. Danke fürs Dranbleiben.

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Just to let you know

Gehe Schlittenfahren. Auf die Zugspitze. Bin Sonntag wieder da. Bleibt sauber.

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Reykjavik Whale Watching Massacre

Mal gut, dass wir während unseres Island-Urlaubes keine Whale Watching Tour gemacht haben. Wie das folgende Video zeigt, kann dabei so einiges schief gehen. Den Film gucke ich mir trotzdem an.

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I am Iceland (III)

Der dritte Tag unserer Rundreise durch den Nord-Westen Islands began regnerisch. Und bis auf einige kurze Ausnahmen, sollte es den ganzen Tag nicht besser werden. Eher schlechter. Gut das wir uns entschieden haben, die längste Teilstrecke der Tour an diesem Sonntag zu bewältigen. So ging es gut ausgeschlafen und gut gestärkt von Selfoss raus in richtung Norden. Natürlich musste man sich vor einer langen Fahrt gut vorbereiten und so durfte auch die Morgengymnastik nicht fehlen.

Gymnastik am Morgen

Gymnastik am Morgen

Über vernebelte Bergrücken, auf denen man wirklich nicht mehr als 10m weit gucken konnte (deshalb haben wir auch keine Fotos gemacht, weil man eben wirklich null sehen konnte), ging es wieder vorbei an Reykjavik. Dabei fuhren wir die ganze Zeit auf der Autobahn 1, der Ringstraße, einmal rum um die ganze Insel geht. Kurzer exkurs zu Islands Straßen: je besser die Qualität einer Straße, um so kleiner ist deren Zahl. Sprich, die 1 ist die beste Straße der Insel. Je höher die Zahl, desto schlechter die Straße. Dreistellige Straßen haben wir uns noch zu befahren getraut. Wenn vor einer Straßenzahl dann auch noch ein “f” steht, dann sollte man wirklich nur drauf, wenn man einen großen Geländewagen hat (die Straßen im eher unbewohnten Hochland haben fast alle ein f und sind mehr Wildpfade als Straßen). Und auch wenn ich Autobahn geschrieben habe, sollte man sie nicht mit deutschen Autobahnen vergleichen. Während die 1 um Reykjavik herum sehr gut und oft 3spurig ausgebaut ist, wird sich schon wenige Kilometer auserhalb der Stadt, zu einer einspurigen Landstraße von guter Qualität, auf der man maximal 90 fahren darf und damit rechnen muss, dass hinter der nächsten Kurve ein paar Schafe den Weg kreuzen.

Direkt hinter Reykjavik fuhren wir durch eine Kleinstadt, deren Name mich sofort begeistert hat. Mosfellsbaer. Lasst euch das mal auf der Zunge zerhehen. Mosfellbär. Ein Traum. Der Stadt an sich, wollten wir erst auf dem Rückweg einen Besuch abstatten. Genauso wie dem Hvalfjarðargöng, einem knapp 6km langem Tunnel, von dem gut 2/3 unter dem Meer liegen. Wir nahmen lieber einen 50km langen Umweg und fuhren um den Hvalfjörður, dem Walfjord. Warum heißt er Walfjord?! Weil in dem Fjord eine Walzuchtstation untergebracht ist. Fast. Eher eine Walverarbeitungsfabrik, in der man große Wale in kleine Tunfischdosen presst. Heute werden dort aber keine Wale mehr verarbeitet. Auf der Strecke gab es, trotz des miesen Wetterst, eine menge Natur und Aussicht zu sehen. Hier eine kleine Auswahl.

Walfjord
Walfjord
Wasserfall am Walfjord
Wasserfall am Walfjord
Straße mit Aussicht
Straße mit Aussicht

Nach der Umrundung machten wir einen Abstecher in die Hafenstadt Akranes, die einen sehr erfolgreichen Fußballverein aufweisen kann, der sogar schon mal gegen den 1.FC Kaiserslautern gespielt hat. Doch die Stadt an sich hat nicht wirklich viel zu bieten. Und so setzten wir unseren Reise nach kurzem Aufenthalt am Leuchtturm weiter fort.

Akranes
Akranes

Immer an der Küste entlang, gelangten wir nach knapp einer Stunde die nächste Hafenstadt. Borgarnes. Borgarnes, deutlich schöner als Akranes, gilt als die Heimatstadt des isländischen Sagenhelden Egill Skallgrimsson. Ihm ist auch ein wirklich tolles Museum gewidtmet, das wir uns natürlich ansahen. Als Audioguides gab es IPods. Der Typ auf dem Audioguide erklärte uns auch, wie die alten Isländer ihre Feinde los wurden, ohne dass sie eines Verbrechens hätten beschuldigt werden können. Sie luden sie zu einer Partie Eishockey ein. Oder etwas ähnlichem wie Eishockey. Denn wenn man im sportlichen Wettkampf jemanden umbrachte, dann war das nun mal so und noch lange kein Verbrechen. Und Egill war ein guter Eishockeyspieler. Seinen ersten sportlichen Unfall führte er nämlich im zarten Alter von 7 Jahren durch.

Nach einer Stärkung im Museums-Restaurant, wollten wir den letzten Teil unserer Etappe zurücklegen und fuhren weiter in den Norden auf die Halbinsel Snaefellsness. Das Wetter wurde zusehends schlechter, doch wir ließen uns nicht abschrecken und der Toyota fraß Kilometer nach Kilometer. Vorbei an Bergketten zu unserer Rechten und dem ewig tosendem Atlantik links erreichten wir am Nachmittag unsere ausgewählte Herberge, die auch noch ein Zimmer für uns hatte. Wir trotztem dem Regen und unternamen eine kleine Wanderung an der Steilküste. Und auch wenn man es auf den Fotos nicht erkennen kann, es hatt in strömen geschüttet und gewindet. Trotzdem war es ein tolles Erlebniss.

Hotel in Arnarstapi
Hotel in Arnarstapi
Steilküste bei Arnarstapi
Steilküste bei Arnarstapi
Mehr Steilküste
Mehr Steilküste

Früh ging es an diesem Abend in die Federn, denn am nächsten Morgen wollten wir auf einen Gletscher steigen. Und dazu sollte man ausgeschlafen sein. Außerdem mach so viel frische Luft wirklich schweinemüde.

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I am Iceland (II) Der Goldene Zirkel

Am dritten Tag unserer Islandreise ging es schon früh morgens los, denn am Samstag Vormittag sollten wir, nach zwei tollen Tagen in Reykjavik, unseren gemieteten fahrbaren Untersatz abholen und das Land abseits der Hauptstadt erkunden. Ein schnelles Frühstück und dann ging es auch schon los, mit dem gesamten Gepäck auf dem Rücken. Die Autovermietung lag gleich um die Ecke und wir mussten nicht, wie so viele anderen, erst wider 50km zurück zum Flughafen fahren, um unseren Geländewagen abzuholen. Und dann satand er da, ein monströses Stück Ingenieurskunst in gold. Gebaut um jeden Berg zu bezwingen, jede Furt zu durchqueren und Geschwindigkeitsrekorde auf der Autobahn zu brechen.

Der goldene Geländewagen

Der goldene Geländewagen

Unser Auto ist das, was bei dem anderen locker in den Kofferraum passen würde. Und wenn ihr denk, dass der Geländewagen links schon wirklich groß ist, kann ich euch sagen, dass wir noch viel größere gesehen haben. Und mit größere meine ich welche, bei denen mir die Reifen bis zur Brust gingen. Und wer mich kennt, der weiß, dass ich nicht besonders klein bin. Und wer mich nicht persönlich kennt, sollte wiessen, dass ich knapp 2m groß bin.

Bevor wir in die einsamen Ecken Islands reisten, wollten wir uns die Attraktionen ansehen, die eigentlich jeder bei einem Islandbesuch gesehen haben sollte. Oder besser gesagt: die Attraktionen und Naturwunder, die jeder sofort mit Isalnd verbindet. Und so machten wir uns auf den Weg in den goldenen Zirkel. Als goldenen Zirkel bezeichnet man die Region östlich von Reykjavik, in der man sowohl den größten Geysir als auch einen sehr großen Wasserfall des Landes findet. Die direkte Nähe zur Hauptsatadt mach diese Attraktionen natürlich zu sehr beliebten Ausflugszielen für zahlreiche Einheimische und noch mehr Touristen.

Der erste Stopp auf unserer Tour war der kleine Ort Pingvellir. Und mit kleine will ich sagen, dass der Ort aus ganzen 4 Häusern und einer Kirche besteht. Wir gewöhnten uns schnell an die Größenverhältnisse und daran, dass wenn mehr als zwei Häuser zusammenstehen unser Straßenatlas von Ort und wenn mehr als 150 Leute in einem Umkreis von 2km um eine Kirche wohnen von Stadt sprach.

Großstadt Pingverlli

Großstadt Pingvellir

Doch Pingvellir ist primär nicht wegen seinen 4 Häusern oder der Kirche bekannt, sondern wegen einer geologischen Begebenheit. Denn bei Pingvellir treffen die eurasische und die amerikanische Kontinentalplatte aufeinander, oder besser gesagt kann man hier beobachten, wie die beiden Platten auseinander drifften. Natürlich sieht man nicht wie sich die Erde aufspaltet und ein Punkt sich von einem anderen entfernt, denn solch ein gewaltiger Vorgang braucht natürlich Zeit. Doch da der Drifft schon einige Zeit unterwegs ist, kann man eine kilometerlange Spalte sehen und auch erwandern.

Kontinentaldrift

Kontinentaldrift

Auch die ersten Bewohner Islands mussten wissen, dass dieser Ort etwas besonderes ist, denn sie beschlossen hier ihre regelmäßigen Ratsversammlungen (Alping) abzuhalten, bei denen sowohl über Recht & Ordnung, als auch über  Landverteilung und dergleichen entschieden wurde. Leider war das Wetter an diesem Tag nicht besonders gut und somit konnten wir die Aussicht über einen angrenzdenen und riesiegen See, sowie das Land und herausragende Gebirge in der Ferne nicht genießen. Trotz des Dauerregens machten wir unsere erste Wanderung, denn schon aus der Entfernung war das tösen eines Wasserfalls zu hören. Und so kamen wir zu dem ersten Wasserfall unseres Urlaubs. Viele weitere sollten folgen.

Wasserfall bei Pingverlli

Wasserfall bei Pingvellir

Hier wurde uns eines klar: sobald man an einen Ort nicht direkt mit seinem Auto hinfahren kann, ist er für viele Touristen nicht mehr interessant. Denn bei einbißchen Wind und Regen könnte ja die Frisur zerstört werden. Glück für uns, denn so konnten wir einige wirklich schöne Orte genießen, ohne uns zwischen Massen von Leuten durchdrängeln zu müssen.

Weiter ging es in Richtung Osten zu unserem nächsten Etappenziel, den weltbekannten Geysiren. Man sollte meinen, dass bei dem Andrang an Toursiten die Anfahrtswege sehr gut ausgebaut wären, doch das ist nicht ganz so. So mussten wir uns mehrere Kilometer über Straßen quälen, die mehr Schlaglöcher als Straßen waren. Am Ziel angekommen ist man dann erstmal etwas ernüchtert. Die Gegend, in der man die Geysiere findet, ist ein karges am Hang gelegendes Feld, mit kaum Vegetation, blubbernden Schlammlöchern und einem in der Luft hängendem Aroma, das stark an faule Eier erinnert. Doch wenn man dann vor dem Strokkur, einem etwa 5m durchmessendem Loch gefüllt mit Wasser steht, das Wasser langsam aber sicher in Bewegung  gerät, um dann plötzlich in einer bis zu 30m hohen Wassersäule in die Luft schießt, ist man schon scheiße begeistert. Auf dem unten abgebildetem Foto (aufgenommen aus sicherer Entfernugn, wieder eine Stelle, an die kaum Touristen gewandert sind) kann man rechts den gerade explodierenden Geysier erkennen, der regelmäßig alle 5-10min hochgeht.

Geysier Strokkur und Umgebung

Geysier Strokkur und Umgebung

Auf dem Gebiet kann man neben dem Geysier auch noch andere tolle Naturphänomene beobachten. Zum Beispiel ein Becken, mit total klarem und fast kochend heißem Wasser sowie ein angrenzendes Becken, mit getrübtem und leuchtendem Wasser.

Leuchtendes Becken

Leuchtendes Becken

Fortgesetzt wurde unsere Fahrt weiter in den Osten zu dem Wasserfall Gullfoss. Vom größtem Fluss Islands gespeißt, bietet das herabstürzende Wasser einen großartigen Anblick und erzeugt dabei einen ohrenbetäubendne Lärm.

Gullfoss von vorne

Gullfoss von vorne

Gullfoss von hinten

Gullfoss von hinten

Durch weite Wiesenlandschaften setzten wir unseren Weg nach süden in Richtung Selfoss fort, wo wir die Nacht verbringen wollten. Außer den zwei Übernachtungen in Reykjavik hatten wir vorher keine Übernachtungen gebucht und uns darauf verlassen, dass wir vor Ort schon etwas finden würden. Da während unseres Urlaubes in Island Sommerferien waren, waren natürlich viele Leute unterwegs. Doch wir hatten an diesem Abend Glück (wie auch an den folgenden Abenden) und fanden doch eine Unterkunft, in Form einer kleinen aber gemütlichen Blockhütte auf dem Campingplatz der Stadt Selfoss. Und da wir eine kleine Kochniesche hatten, fuhren wir noch in den nächsten Supermarkt und besorgten Kartoffeln und Köttbullar, die es in Island übrigends in diversen Geschmackssorten (sprich Fleischsorten, z.B. Lamm, Rind, Fisch) gibt. So hatten wir an diesem Tag die ersten 199km unserer Fahrt hinter uns gebracht und bereiteten unsere nächsten Etappen vor, bevor wir müde, aber sehr glücklich und begeistert in die Betten krochen.

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