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The Walking Dead

Ich habe es euch erzählt, wieder und wieder und wieder und immer wieder. Und um zu beweisen wie recht ich doch hatte, haben sie jetzt auch noch eine verdammte TV-Serie draus gemacht. Ich spreche von dem genialen Comic “The Walking Dead” und der ebenso genialen verfilmung davon. Wie ich den Comic finde kann man ja in den oben angeführten Artikeln nachlesen. Und die Serie?!

Großartig. Ich hätte nie gedacht, dass es jemand schaffen würde das Feeling, das beim lesen der Comics entsteht in bewegten Bildern einzufangen, doch die Produzenten des US-Pay-TV Senders AMC haben es wirklich geschafft. Und das gute an dem ganzen: selbst für jemanden, der das erste Buch mehrmals gelesen hat, lohnt die Serie, denn sie erweitert das Zombieuniversum um mehrere Charaktere, Locations und Handlungsstränge. Trotzdem findet sie immer wieder zum Original zurück und hangelt sich an den einzelnen Heften entlang.

Wer bei dem Wort Zombie sofort abschaltet, weil er denkt, dass es nur ums niedermähen von dummen, rumtorkelnden Untoten geht, den kann ich beruhigen. Der Kern der Serie dreht sich um gesellschaftliche Probleme und das miteinander auskommen von Menschen in einer extrem schwierigen Lage im extrem entvölkerten (zumindes was die lebende Bevölkerung angeht) Amerika der Gegenwart. Denn oft ist der Typ, der neben dir im Zelt liegt gefährlicher, als das stöhnende Ding, das im Wald herumläuft. Doch keine Angst, gemezelt, gebaseballschlägert und schossen wird auch reichlich.

Leider sind für die erste Staffel nur 6 Folgen angesetzt, von denen bereits 5 ausgestrahlt wurden. Die ersten vier gibt es sogar schon auf deutsch. Doch AMC hat bereits den Drehbeginn für die zweite 13 Folgen umfassende Staffel für Anfang 2011 angekündigt. Yeyy. Es wird auch gemunkelt, dass weitere Staffeln nicht unwahrscheinlich sind. Passend zum Comic, der als never endign Zombie-Story angekündigt ist. Ich warte schon gierig auf den zweiten Sammelband, der Ende 2011 kommen soll. Denn bisher habe ich nur das Compendium mit den ersten 46 Heften gelesen.

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Wenn man alle Clubs des Landes schon kennt, …

… dann muss man schon mal für ein Konzert nach Kopenhagen fliegen.

Naja, ganz so weit ist es noch nicht gekommen, aber in Kopenhagen (das ist in Dänemark, da wo das LEGO und die HotDogs wohnen) war ich dieses Wochenende trotzdem. Und auf einem Konzert war ich da auch. Das ganze begann damit, dass ich meiner Freundin letztes Jahr versprach, sie auf ein Konzert der Klaxons einzuladen, fall die mal bei uns in der Nähe spielen sollten. Ich hatte nämlich kurz vorher die Klaxons auf dem MELT! 2009 gesehen und sie war ganz traurig und eifersüchtig, dass sie damals nicht mitkonnte.

Wie es der Zufall so wollte, spielten die Klaxons dieses Jahr bisher kein einziges Konzert in Deutschland und das, obwohl sie ein neues Album veröffentlicht hatten. Doch Dimensionen sind dehnbar und so beschloss meine Freundin, dass Kopenhagen ja recht nah um die Ecke ist (501 Flugmeilen von Stuttgart) und orderte online zwei Konzertkarten. Wie es der Zufall dann noch so wollte, ist meine Freundin gerade in London. Heißt also: sie fliegt von London nach Kopenhagen und ich fliege von Stuttgart nach Kopenhagen, damit wir uns gemeinsam ein Konzert der Klaxons, die dieses Jahr bisher keine Lust auf Deutschland hatten, anzusehen. Beste Idee ever.

Freitag um halb sechs sollte mein Flieger starten, doch die Lufthansa erwartete schlechtes Wetter und strich meinen Flug. Das teilte sie mir am Donnerstag Abend mit und schlug vor, dass ich doch schon das Flugzeug um 11Uhr nehmen sollte. Mal gut, dass ich flexiebel bin. Also bin ich Freitag Vormittag zum Flughafen und wartete auf das Boarding. Pünktlich zur Boardingzeit meldete sich dann eine nette Stimme aus den Lautsprächer, um zu verkünden, dass das Flugzeug etwas Verspätung haben wird. Wie viel später es wird, kann man momentan noch nicht sagen, denn es befindet sich noch in Kopenhagen und wartet, dass es starten darf. Irgendwann stellte sich raus, dass etwas Verspätung 90min sind. Naja, ich hatte mein Buch und war zuversichtlich. Irgendwann kam dann auch das Flugzeug und wir wurden mit dem Bus hingefahren. Endlich, dachte ich mir, doch ich sollte feststellen, dass ich mich zu früh gefreut hatte. Es stellte sich nämlich heraus, dass die Kabinentür nich richtig schloss. Deshalb ging es erstmal wieder zurück zum Gate. Nach etwas über 3 Stunden Verspätung (Deutsche Bahn lässt grüßen) konnten wir dann doch endlich starten.

Etwas gutes hatte die Verspätung meines Fluges aber doch, denn so würde ich fast auf die Minute genau zur gleichen Zeit in Kopenhagen landen, wie der Flieger meiner Freundin. Doch auch hier wieder zu früh gefreut, denn der Flug aus London hatte natürlich auch eine Stunde Delay.

Endlich wieder vereint in Dänemark ging es mit dem Zug zum Hauptbahnhof und dann weiter, durch den heftigsten Schneesturm, zu unserm Hotel: dem Copenhagen Island. Schick wars. Etwas südlich von der Innenstadt gelegen, brand neu und mit Design-Schickschnack ausgestattet. Großer Bonus: großes Frühstücks-Bufett inkl. warmer Würstchen. Wer hier schon länger mitließt oder mir bei Twitter folgt, wird wissen, dass ich zu warmen Würstchen zum Frühstück nicht nein sagen kann.

Samstag war dann erstmal Sightseeing angesagt. Und ich kann euch sagen, dass ein Besuch in Kopenhagen durchaus lohnt, denn es gibt vieles zu den Themen Religion, Kultur und Design zu sehen. Jedoch will ich euch vorschlagen lieber den Sommer als Reisezeit zu nehmen, denn vom Städtebau ist die Hauptstadt der Dänen sehr gut durchorganisiert und strukturiert. Das hat zur Folge, dass es dort überall zieht und eisieger Wind + Schneeregen sind nicht unbedingt die beste Voraussetzung, um eine Stadt zu entdecken. Deshalb verbrachten wir auch viel Zeit im Inneren. Cafés und Shoppingmöglichkeiten waren sehr beliebt.

Abends ging es dann zum Konzert. Das Amager Bio stellte sich als top Location für Konzerte heraus. Der einzige Nachteil: wir mussten Tuborg trinken. Überaschender Weise war der Laden jedoch noch recht leer als wir kurz vor Anpfiff um 21Uhr dort aufschlugen. Doch als die Vorband (Is Tropical) anfing zu spielen, füllte sich der Saal nach und nach. Mit den Briten wusste ich leider nicht viel Anzufangen. Zwar waren ihre Songs eine eingängige Mischung aus Pop, Electro und Indie, jedoch langweilten sie schnell und dadurch dass die Bandmitglieder alle mit Atemschutzmasken auf der Bühne standen, hörte sich auch der Gesang etwas sehr nasal an.

Um 22Uhr standen dann endlich die Klaxons auf der Bühne und leiferten eine sehr ordentliche Show ab. Das Amarger Bio war zwar nicht zum Bersten gefüllt, aber voll genug, damit gute Stimmung im Publikum aufkam. Und die Band aus UK sorgte für den Rest. Wenn ich es richtig mitbekommen habe, wurden alle Songs von den bisherigen zwei Alben gespielt. Hochwertiger Electro-Indie. Die gewaltige Lichtanlage sorgte an diesem Abend für das besondere etwas. Ich habe selten bei solchen “kleinen” Bands wie den Klaxons so eine coole Lichtshow gesehen. Hier ein kleiner Ausschnitt der Show.

Heute Mittag ging es dann auch schon wieder zurück nach Stuttgart bzw. London. Diesmal ohne Verspätung.  Fazit: Kombination aus Städtereisen + Konertbesuch ist durchaus eine Sache, an die wir uns gewöhnen könnten und die wir sicher auch wiederholen werden (z.B. Silvester mit den Foals in London ins neue Jahr feiern).  Kopenhagen werden wir definitiv wieder einen Besuch abstatten. Dann aber im Sommer.

P.s. einige werden sich schon gewundert haben, warum es hier in letzter Zeit so ruhig geworden ist. Ich hatte einiges zu tun und war viel unterwegs. Wo ich alles war und was ich alles so erlebt habe und was sonst noch so passiert ist, das werdet ihr alles hier nachlesen können, denn ich verspräche wieder regelmäßig zu bloggen. Danke fürs Dranbleiben.

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Verwendungszweck

Die Karten für das Bundesligaspiel zwischen Stuttgart und Bremen habe ich direkt bei Werder bestellt. Nach der heutigen Leistung habe ich die Karten dann auch bezahlt und dabei folgenden Verwendungszweck angegeben:

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Name: kamil

Rechnungsnummer: 123456789

Verwendung: Sehr geehrter Herr Allofs, bitte verwenden Sie dieses Geld, um eine neue Abwehr zu kaufen. Danke.

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Hoffentlich ließt das der Klaus auch.

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Just to let you know

Gehe Schlittenfahren. Auf die Zugspitze. Bin Sonntag wieder da. Bleibt sauber.

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Projekt Hörsturz Vol. 32

Da ich am Wochenende nicht zu hause bin muss ich von der Tradition, den Beitrag zu Beetys Projekt Hörsturz erst auf den letzten Drücker einzureichen, leider Abweichen und euch schon am Dienstag Abend damit beglücken. Runde 32, los gehts.

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Johnny Cash – God’s Gonna Cut You Down (von kasumi)

Johnny Cash, alter Hut. Gut, aber konnte ich mich nie richtig für begeistern.

Rating: ★★☆☆☆ 

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NEOH – Weltensurfer (von Konzertheld)

Ich hatte ja ne Zeit lang wirklich geglaubt, dass der Konzertheld einen mit mir kompatiblen Musikgeschmack hat. Falsch gedacht. Sorry, aber mit so einem Juli/Silbermond-Schmu kann man bei mir höchstens negative Punkte abräumen.

Rating: ☆☆☆☆☆ 

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Jamie Cullum – High and Dry (von Moritz)

Dieser Jamie Cullum, ist das nicht dieser britische TV-Koch?! Wenn ja, hätte er bei seinen Töpfen bleiben sollen. Gähn.

Rating: ☆☆☆☆☆ 

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Say Anything – Yellow Cat/Red Cat (von David)

GrooveShark groovt bei mir grad nicht. Habs mir live in der Tube gegeben. Ich glaube die können auch lauter und härter. P.s. doofer Name.

Rating: ★☆☆☆☆ 

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Belle & Sebastian – I Want The World To Stop (von Postpunk)

Die Schöne und der Sebastian. Waren auch schon mal besser. Bin heute echt nicht in Stimmung dafür.

Rating: ★☆☆☆☆ 

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Dropkick Murphys – Amazing Grace (von Dr. Borstel)

Jaja, wenns zumindest die deutsche Nationalhymne wär. Dabei haben die doch so viele so gute Songs.

Rating: ☆☆☆☆☆ 

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Tim Skold – Devil Inside (von cimddwc)

Macht mich auch nicht an.

Rating: ★☆☆☆☆ 

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God is an Astronaut – All is Violent, All is Bright (von Khitos)

Der Name der Band ist besser als der Song. Gott, da fehlt leider Gesang.

Rating: ★☆☆☆☆ 

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Glee – Time Warp (von DerGraf)

Musikal mein Arsch.

Rating: ☆☆☆☆☆ 

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Cursive – Let Me Up (von Kristin)

Passender Abschluss einer Traurigen Runde.

Rating: ★☆☆☆☆ 

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Das war nix. Zumindest für mich nicht. 0,7 im Schnitt. Schlechter war wohl noch keine Runde. Vielleicht kommt ja bei den Bonussongs was rum.

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Absolute Beginner – Füchse (von Tenza) Ungehört.

Rating: ★★★★★ 

Fujiya & Miyagi – Sixteen Shades Of Black And Blue (von beetFreeQ) Dansk?!

Rating: ★★★☆☆ 

Goran Bregovic – Gas Gas (von Sebastian) Roma.

Rating: ★☆☆☆☆ 

Lordi – Girls go chopping (von Sir Donnerbold) Ungehört.

Rating: ☆☆☆☆☆ 

Manu Chao – J’ai besoin de la lune (von Graval) Jaja.

Rating: ★☆☆☆☆ 

Mediengruppe Telekommander – Endlosrille (Restgeräusch Sessions) (von dehkah) Ungehört 3.

Rating: ★★★★★ 

P.s. @dehkah: nach deinem Vorschlag von letzter Runde, habe ich gleich beide Kasper Bjorke Albem gekauft. Danke für den super Tip. Kennst du Who Made Who?! Identisch nur aus Dänemark. Mediengruppe muss ich nicht mehr kaufen, die liegen hier schon.

South Park – Let’s Fighting Love (von Onkelosi) SoutPark ja, das hier nein.

Rating: ½☆☆☆☆ 

Stars – Your Ex-Lover Is Dead (von Steve) Das ist nett.

Rating: ★★☆☆☆ 

Stone Sour – Say You’ll Haunt Me (von Tillus) Ganz schön popig geworden.

Rating: ★☆☆☆☆ 

Wolf Parade – Yulia (von JuliaL49) hach.

Rating: ★★★★★ 

You Say Party! We Say Die! – The Gap (von Kamil) hach.

Rating: ★★★★★ 

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Und jetzt ich. Runde 33 steht unter dem Stern der Songs mit weiblichem Gesang. Gut, dass ich schon letzte Runde einen vorgeschlagen habe. Aber da gibt es ja noch mehr gute. Feist mit My Moon my Man z.B. im Boys Noize Remix erst richtig gut! Und weil es so gut ist, gibt es gleich die 7min Version, damit ihr auch wisst, was auf euch zukommt.

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