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Skyrim

50 Stunden habe ich auf dem blöden Spiel schon drauf und ein Ende ist noch lange nicht in Sicht. 50 Stunden lang bin ich durch Ruinen und Höhlen geschlichen, habe mich durch Untote, Skelette, Wölfe und Banditen gemetzelt und ein Ende ist noch lange nicht in Sicht. 50 Stunden lang habe ich mich den größten Drachen der Fantasywelt engegengestellt, habe geheimnisvolle Tempel auf den höhsten Bergen erkundet und diversen Göttern gedient und ein Ende ist noch lange nicht in Sicht. 50 Stunden lang habe ich Türen und Schatzkisten geknackt, der Magiergilde geholfen uralte Artefakte zu bergen und in Betrieb zu nehmen, die Bardengilde auf der Suche nach verschollenen Heldeninstrumenten begleitet und eine Ende ist noch lange nicht in Sicht.

Von den Hauptmissionen habe ich gerade einmal 3 erledigt und genau das lässt meine Befürchtungen wachsen, dass ich noch mindestens 50 weitere Stunden vor der Xbox hängen werde. 50 weitere Stunden während der Stapel an ungespielten, neuen Spielen wächst und andere Aufgaben liegen bleiben. 50 weitere Stunden Yeah!

P.s. Skyrim ist wirklich gut.

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Die 13½ Leben des Käpt’n Blaubär – Walter Moers

Mittlerweile habe ich auch mein zweites Buch von Walter Moers beendet. Und wo mich Ensel & Krete schon begeistert hat, da hat mich der Käpt´n fasziniert. 700 Seiten feinste und natürlich wahre Lügengeschichten mit allerlei Locations und Kraturen von, aus, unter und neben dem sagenhaften Kontinent Zamonien.

In dem Buch schildert der Käpt´n 13,5 seiner 27 Leben und erzählt die großartigen Abenteuer, die er darin erlebt hat. Besonders gut hat mir gleich das Leben bei den Zwergpiraten gefallen. Ein neugeborener Blaubär, der in einer Nußschale treibend auf kleinwüchsige Piraten trifft, die Angst vorm Dunkeln haben und deshalb jede Nacht ein Feuerwerk abfackeln. Auch sehr unterhaltsam ist das Leben in der Stadt des ewigen Tornados, bei deren Betreten man durch die starke Rotation des Tornados augenblicklich um mehrere Jahrzehnte altert. Und noch besser als das Leben in der Stadt ist die Flucht daraus.

Moers schafft es eine Geschichte noch abstruser las die vorherige niederzuschreiben. Trotzdem verliert er, bzw. der Käpt´nn nie an Glaubwürdigkeit. Bereits nach dem zweiten Roman bin ich Fan und werde die restlichen sicher in absehbarer Zukunft verschlingen (mit den Augen und dem Hirn).

 

Rating: ★★★★★★★★★☆ 

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