Ich muss mich erneut für ein paar Tage abmelden. Fliege gleich für einen Workshop in die dritte Welt nach Barcelona. Anfang nächster Woche bin ich wieder da. Dann gibt es auch endlich die Auswertung der Hackfleischklumpen-Umfrage, wo ich mich nochmal für die rege Teilnahme bei euch bedanken wollte, und endlich auch ein paar Berichte und Bilder zu meinem letzten Urlaub in Schweden. Adios.
- am Jul 11th, 2012
- in Kategorie gehört, indie
- was sagen...
Neue Single – Bloc party
Nach einigen Jahren Abstinenz und diversen Solo-Projekten haben sich die vier Briten von Bloc Party wieder zusammengefunden und ihr viertes Studioalbum, mit dem fantasievollen Namen “four” eingespielt. Das Gute Stück erscheint am 20. August in den Läden und vorab gibt es schon die erste Singleauskopplung mit dem Namen Octopus. Der Song erinnert stark an die ersten beiden Alben und macht Spaß auf mehr! Gut, dass die Londoner diesen Sommer diverse Festivals besuchen und im Spätherbst sogar für eine kurze Tour nach Deutschland kommen.
- am Jul 10th, 2012
- in Kategorie blog, gewinnspiel, rumhängen, umfrage
- 29 haben was gesagt
Hackfleischklumpen heißen bei euch…?!
Die Leute, die hier schon seit ein paar Jahren fleißig mitlesen, werden sich sicher noch an die “Frittierte Gebäckstücke mit Füllung” Umfrage und Analyse erinnern. Kurz zusammengefasst ging es darum herauszufinden, wie bei euch, wo auch immer ihr wohnt, diese frittierten Gebäckstücke mit Füllung heißen. Das Ergebnis zeigt, dass die Mehrheit der Republik (oder auch meiner Leser) Beriner sagt, gefolgt von Pfannkuchen (hauptsächlich im Osten der Republik) und Krapfen (in Bayern und Hessen). Das war mal eine spannende und hoch aufschlussreiche Erhebung.
Nun ist mir ein weiteres nachrungstechnisches Produkt aufgefallen, für das ich alleine schon mehrere lokal-regionale Namen kenne. Es geht um gebratene Hackfleischklumpen, die ich Frikadellen nenne.
Und wieder ein mal bitte ich um eure tatkräftige Hilfe! Wie nennt ihr die Teile?! Schreibt doch einfach einen kurzen Kommentar mit eurer Bezeichnung und dem Bundesland, das ihr bewohnt. Ich sammel die unterschiedlichen Namen und veröffentliche wieder eine Grafik und Analyse. Damit wir eine möglichst repräsentative Erhebungsgrundlage bekommen, dürft ihr natürlich auch Freunde und Bekannte befragen und auf diese Umfrage hier in euren Blogs und Twitteraccounts hinweisen. Wäre natürlich super, wenn wir aus jedem Bundesland jemanden dabei hätten.
Danke schon mal für euren Support und mögen die besten Hackfleischklumpen gewinnen!
Und damit das ganze auch lohnt, hauen wir einen Preis raus. Ich habe hier immer noch die DVD vom oberknüller Film Sharktopus liegen, in dem einige Personen zu ungebratenen Hackfleischklumpen verarbeitet werden. Der Film ist ungesehen, ungeöffnet und in der original amerikanischen Ausgabe. Am Ende der Umfrage verlose ich den Film unter allen Teilnehmern. Glück auf.
- am Jul 9th, 2012
- in Kategorie 52 Games, gezockt, projekte
- was sagen...
52 Games – Wärme
Wärme verbinde ich persönlich ja gleich mit Sommer und im Sommer sollte man eigentlich das Joypad mal aus der Hand legen und raus an die frische Luft gehen, ein wenig Sonne tanken, beim Fahrradfahren ein paar Fliegen schlucken und nachschauen, ob man denn noch schwimmen kann. Doch der richtige Gamer wird sich denken “WTF?! Das kann ich doch auch alles virtuell machen”.
Das Spiel, das ich sofort mit Sommer/Wärme/Urlaub in verbindung bringe, ist Dead Island. Eigentlich wollten wir ja nur etwas Partyurlaub auf einer angesagten Sonneninsel machen, aber dann bricht die Zombieapokalypse aus und wir müssen uns mit Padeln, Axten und Schrotflinten gegen wahnsinnige Gehirnfresser in Bikinis und mit Strohhüten verteidigen. Und das an Locations, die das Herz jedes All-Incl. Urlaubers höher schlagen lassen. Die Locations und die Grafik, in der diese präsentiert werden, ist aber auch schon das einzig gute an dem Spiel. Gameplay und Langzeitmotivation sind eher lau warm bis mild. Wir metzeln uns durch riesige, moderne Hotelanlagen, durch Bungalowdörfer und mit Blut gefüllte Pools und über kilometerlange Sandstrände die die Sehnsucht nach Urlaub und Abschalten wecken. Und dann metzeln wir uns weiter durch eine kleine Küstenstadt, die sicher allein vom Tourismus lebt. Und dann metzeln wir uns sicher noch ein Stück weiter, aber da bin ich noch nicht, weil mich mittendrind die Motivation verlassen hat.
Tortz des düsteren Themas und der kalten Zombies kommt die Wärme der Umgebung quasi aus dem Fehrnseher herausgekrochen. Die ständig brutal brennende Sonne, die leicht bekleideten Bikinimädels und -jungs, die singenden Vögelchen, die überall rumstehenden, kalten (mittlerweile bestimmt aber sehr warm gewordenen) Getränke, die unzähligen Pools und und und lassen einen eine Symbiose zwischen Couch, Schweiß und Körper bilden. Und wenn der Xboxlüfter dann auch nocht richtig ausgerichtet ist, bekommt man einen Hauch warme Abluft mit einer Priese Leichengeruch direkt ins Gesicht. Ein Traum.
- am Jul 9th, 2012
- in Kategorie Sc-Fi, buch, gelesen, projekte
- 4 haben was gesagt
Leseprojekt Hugo-Award
Da ich noch nicht genug Bücher habe, die ungelesen auf meinem Pile of Shame liegen, habe ich mir ein kleines Leseprojekt vorgenommen. Dabei geht es um SC-FI Bücher, ein Genre, dass ich in den letzten Jahren etwas vernachlässigt habe. Als Orientierungshilfe werde ich mich am Hugo Award ausrichten, einem Lesepreis, der jährlich für die beste SC-FI-Veröffentlichung verliehen wird. Und da dieser Preis bereits seit 1953 verliehen wird, könnt ihr euch vorstellen, wie viele Bücher ich lesen muss. Naja, ein paar Bücher von der Liste habe ich schon gelesen und außerdem kann ich durch dieses Vorgehen sichergehen, dass ich nur Klassiker und keinen Schund vorgelegt bekomme.
Den Anfang habe ich gestern mit dem ersten Band auf der Liste gemacht: Isaac Asimov – Der galaktische General. Das Buch als einzelnes gibt es so nicht, aber der glaktische General ist Bestandteil von Asimovs klassischer Foundation-Trilogie. Also liegt nun der 900Seiten Schinken auf meinen Nachttisch.
Eine Übersicht der Bücher, durch die ich mich chronologisch durcharbeiten werde, findet mach auf der Wiki Seite des Hugo Awards. Ich bin mal gespannt, wie lange ich für das Projekt benötigen werde.
P.s. Wer mitlesen möchte, ist natürlich herzlich dazu eingeladen. Dann kann man auch nach jedem Buch ein wenig diskutieren und sich austauschen.
- am Jul 7th, 2012
- in Kategorie buch, fantasy, gelesen, roman
- was sagen...
gelesen: Thursday Next 1&2
Schon lange hatte ich, immer wieder mal, von den Thrusday Next Romanen von Jasper Fforde gehört, bin aber nie dazu gekommen nicht einzulesen. Bis ich bei dem berühmten Online-Buchhändler die ersten fünf Teile zum Schnäpchenpreis erstehen konnte. Nun bin ich mit den ersten zwei Bänden durch und etwas geiteilter Meinung über die Serie des britischen Autors.
Die Bücher spielen 1985 in einem Paralleluniversum unserer Welt, in dem die Gesichte eine etwas andere Entwicklung genommen hat. England war jahrzehntelang in den Krimkrieg verwickelt und im WWII von Deutschland eingenommen worden. Mittlerweile sind sie wieder befreit, aber das Großbritanien, wie wir es kennen, existiert nicht. Es gibt auch einige durchschlagende technische Entwicklungen und Klonen gehört zum Alltag (so kann man z.B. sich einen Dodo als Haustier halten, oder einem Neandertaler in der U-Bahn begegnen). Ahja, und es gibt auch Werwölfe und Vampire und so ein Zeug. Der wichtigste Punkt dieses Universums ist jedoch, dass Literatur einen wesentlich wichtigere Rolle spielt als bei uns. Autoren und deren Werke werden verehrt, tausende von Manschen benennen sich nach ihren Lieblingsliteraturcharakteren und die kriminellen Machenschafften mit und um Bücher sind ein ernstes Problem. Hier kommt Thursday ins Spiel.
Thursday Next ist Agentin der SpecOps und dort im Dezenat für Literaturkriminalität. Sie ist sehr gut in ihrem Job, da sie eine Gabe hat (erst unbewusst, später gezielt) sich in Bücher reinzulesen und somit mit ihnen zu verschmelzen und in ihnen zu handeln. Doch das können auch ein paar andere Leuten (oft auch nicht Technologie) und die ganze Literaturkriminalität wird damit auf ein ganz neues Level gehoben.Thursdays Aufgabe wird es extrem gefährliche Verbrecher aufzuhalten, die versuchen Literaturklassiker wie Jane Eyre zu zerstören. Dabe gerät sie oft in brenzlige Situationen, die es zu lösen und überleben gilt.
Fforde zeigt mit seinen Romanen wie sehr er Literatur liebt. Es gibt unzählige Charaktere, Querverweise und Anspielungen auf diverse Klassiker der Literaturgeschichte. Die einzelnen Personen werden sehr liebevoll ausgestalltet und mit einem eigenen Leben versehen. Und die von ihm geschaffene Welt ist so abgedreht und einzigartig, dass man das was man gerade gelesen hat kaum glauben kann und sich fragt, was für einen Quatsch sich der Autor auf den nächsten Seiten einfallen lässt. Und das ist auch die Stärke der Bücher, ihre Unberrechenbarkeit und die vielen abstrusen Ideen.
Während das erste Buch (The Eyre Affair) richtig spannend und actionreich ist, verlier das zweite (Lost in a good book) meiner Meinung nach an sehr viel Fahrt. Passierte im erst Teil noch unglaublich viel und war dort die Spannung sehr dicht gepackt, passiert in Band zwei nur extrem wenig und nur die letzten 50 von 370Seiten sind wirklich interessant. Der Autor bringt viel zu wenig der angefangenen Storyplots zu ende und legt eigentlich mit dem Band nur einen Grundstein für Teil 3. Sachde, da mit dadurch etwas die Lust auf den nächsten Band vergangen ist und ich mich zunächte anderen Büchern widmen werde. Da die Bücher aber wirklich nicht überl waren, werde ich sicher irgendwann zu Fforde und seiner Thurstay zurückkehren.
Wen es interessiert, welche Bücher ich noch gelesen habe, wie ich diese bewertete und was ich aktuell lese, der kann sich gerne meine goodreads.com Seite angucken und sich dort mit mir anfreunden.
- am Jul 6th, 2012
- in Kategorie ungewöhnlich
- 7 haben was gesagt
Das Geschenk
Versetzt euch mal in folgende Situation.
Ihr kommt aus dem Urlaub heim. 6 Wochen Australien/Indien/sonstwo liegen hinter euch. Ihr seid erschöpft wegen der langen Reise aber auch überaus glücklich und sehr zufrieden mit dem, was ihr gesehen und erlebt habt. Die Zeit werdet ihr so schnell nicht vergessen. Trotzdem seid ihr natürlich auch froh endlich wieder nach hause zu kommen. Die eigenen vier Wände, der eingene Kühlschrank, das eigene Bett. Ihr geht die Treppe zu eurer Wohnung hoch, wollt gerade den Schlüssel ins Schloss stecken und stellt fest, dass die Tür leicht offen steht. Eindeutige Spuren weisen darauf hin, dass sie jemand mit Gewalt geöffnet hat. Vorsichtig schiebt ihr die Tür auf.
Schon im Flur das reine Chaos. Alles liegt auf dem Boden. Die Schranktüren stehen offen, alles ist ausgeräumt, durchgewühlt und im ganzen Raum verteilt. Und dann ist da noch dieser wiederlieche Geruch. Ihr lauft von Zimmer zu Zimmer und überall entdeckt ihr das gleiche Bild. Schnell überlegt ihr, wo ihr das letzte Weihnachtsgeld von Oma hingesteckt hattet. Ein kurzer Blick, es ist noch da. Auch der Fehrnseher steht noch. Der Laptop ist auch da. Papiere und Klamotten sowieso. Das einzige was fehlt ist das Wechselgeld vom Einkaufen, was ihr immer in die Spardose in der Küch schmeißt. 15,60€, mehr können es nicht gewesen sein. Was ein Schreck, aber es scheint nichts wichtiges zu fehlen. Kurz bevor ihr die Polizei ruf fällt euch wieder der Gestank auf, der in jedem Zimmer zu haften scheint. Bestialisch, als wäre etwas hinter den Herd gekrochen und dort gestorben. Der Kühlschrank ist es nicht, denn vor eurem Urlaub habt ihr ihn leergeräumt und den Storm abgestellt. Es riecht wiederlich. Euch wird übel und ihr könnt euch gerade noch zusammenreißen, um euch nicht zu übergeben. Zur Sicherheit wollt ihr trotzdem den Eimer aus dem Bad holen und in eurer Nähe haben, für den Fall, dass ihr die Quelle des abartigen Gestanks findet und euer Magen den Anblick nicht verkraften kann. Mit jedem Schritt in richtung Bad wird der Geruch intensiver. Ihr müsst euch die Hand vor den Mund halten. Der Gestank kommt eindeutig aus dem Bad. Bevor ihr den Raum betretet schaltet ihr den Strom wieder ein und macht Licht im Badezimmer. Auch hier liegt alles auf dem Boden verstreut. Und mitten in der offenen Kloschüssel eine riesige Kackwurst, die nicht weggespült werden konnte, weil das Wasser abgestellt war.
Unglaublich, oder?! Ich habe die Geschichte jetzt natürlich etwas künstlerisch ausgeschmückt, aber so ist es einem Bekannten von einem Arbeitskollegen ergangen, als er vom Urlaub heim kam und einen Einbruch feststellen musste. An der Situation gibt es wirklich nichts zu lachen, denn ich fände das unglaublich schlimm und beängstigent wenn ich wüsste, dass jemand in meiner Wohnung gewesen ist, aber urkomisch ist das Finale schon. Stellt euch mal das panische Gesicht des Einbrechers vor, der mitten im Bruch feststellt, dass er außer ein wenig Kleingeld nichts erbeuten kann und als er sich dann zumindest von seinen körperlichen Bedürfnissen befreit, kann er sein Geschäft nicht mal beseitigen, da es kein Wasser gibt. Hilarious.
- am Jul 4th, 2012
- in Kategorie umgebung, ungewöhnlich
- was sagen...
Das Kluge im Menschen
Ruft mich doch heute wirklich jemand von meiner Krankenkasse an und fragt, ob sie mir eine Broschüre zuschicken kann. Auf meine Antwort, dass es von ihren Kollegen eigentlich noch nie jemanden geschert hat, ob die meinen Briefkasten mit Papier zubomben, meinte die gute Frau nur “ja, auch wir gehen auf die Wünsche und Anmerkungen unserer Kunden ein”. Respekt, was gelernt die Füchse. Und dann kam der Clou! Fragt Sie doch wirklich, ob ich einen E-Mail Account hätte und Sie mir die Unterlagen auch per elektronischer Nachricht (O-Ton) zuschicken könnte. Der Umwelt zuliebe und ich als junger Beitragszahler wäre doch sicher im Internet unterwegs. Mein Gehirn setzte einen kurzen Moment aus und den Tränen nahe schrie ich ein begeistertes ja in mein Mobiltelefon.Dann legten wir beide glücklich auf und ich hätte gerne eine Zigarette geraucht.
Habe zwar schon längst wieder vergessen worum es in den Unterlagen gehen soll, aber spätestens wenn per Post die Nachfrage kommt, ob ich denn schon meine Mail von der Krankenkasse erhalten hätte (ja, das traue ich denen noch zu) werde ich sicher den Inhalt erfahren.
- am Jul 3rd, 2012
- in Kategorie 52 Games, gezockt, projekte, xbox360
- 3 haben was gesagt
52Games – Alkohol
Eine weitere Runde des Projektes 52Games steht an. Und diesmal haben sich die Sportsfreunde von Zockwork Orange das Thema Alkohol ausgedacht.
Eigentlich müsste ich jetzt hier über meine Teenanger Zeit sprechen, als man sich noch mit ner Kiste Weizen vor den Nintendo64 hockte und Mario Kart spielte. Jeder der ein Rennen gewann musste/durfte ein Bier exen. Somit wurde automatisch ein Handicap aufgebaut und am Ende des Abends waren alle gleich gut und auch gleich gut betrunken. Doch beliben wir ernst. Naja, zumindest soweit wie es das Thema zulässt.
Alkohol kann man in einer Vielzahl von Spielen zu sich nehmen. Vorallem in Rollenspielen ist es sehr beliebt, um dann eine paar Healthpoints oder etwas Mana zu regenerieren. Wo mir der Einsatz von Alkohol aber besonders gut gefällt, ist in einem Spiel, dass ich lange liegen gelassen habe und momentan wieder begeistert spiele. Ich spreche von GTA4. Einem Spiel, wo der Genuss von Bier und Schnaps nur eines beweirkt: man wird betrunken.
Keine zusätzlichen HP, keine Spezialkräfte. Man betrinkt sich einfach um betrunken zu werden. In GTA4 muss man nämlich Freundschaften pflegen. Und das geht beim Bowling, einem Hubschrauberausflug oder eben beim Saufen. Hat man mit einem Kumpel ein paar Gläser geleert, wird die Fortbewegung in Liberty City auf ein ganz neues Level gestellt. Der eigene Charakter kann sich kaum noch auf den Beinen halten und das Bild wackelt und wird so stark verzerrt, dass dem Spieler fast schlecht wird. Schafft man dann den Weg zum Auto (frei nach dem Motto: tragt mich zu meinem Wagen, ich fahr euch dann heim) geht der Spaß weiter. Tunnelblick, fast unkontrollierbare Lenkung und unberechenbare Tempowechsel. Richtig interessant wird es dann, wenn man plötzlich auch noch vor der Polizei flüchten muss, weil einem ein Fußgänger vor die Motorhaube gesprungen ist. Es dauert ungewöhnlich lange, bis man wieder eingermaßen nüchtern ist und keine Schlangenlinien mehr fährt.
Klar ist das nicht unbedingt der vorbildhafteste Einsatz von Alkohol in Games, aber einer, der 100%tig zum Spiel passt! Genauso gut wie die Zigaretten in Matal Gear Solid, die man raucht (dabei verliert man dann Gesundheit), um die unsichtbaren Laserscanner sichtbar zu machen.
- am Jul 2nd, 2012
- in Kategorie blog
- 6 haben was gesagt
Zurück aus Schweden
…und zwar gesund, munter und erholt. Von Mücken zerstochen und ein bißchen dreckig natürlich, aber rundum zufrieden. Schön wars. Stockholm ist ein wahnsinnig geniale Stadt, die wir in naher Zukunft sicher nochmal besuchen werden. Und das schwedische Hinterland ist auch noch wirklich hinterland. Da kann man Kilometer wiet mit dem Zug fahren und sieht links und rechts aus den Fenstern nicht ein Haus, Auto oder Menschen. Und wo wir gerade bei den Menschen sind: ich glaube so ein tiefenentspanntes Volk wie die Schweden habe ich noch nicht erlebt. Und dann sprechen die auch noch alle, aber wirklich alle, ein perfektes Englisch.
Jetzt will ich hier aber auch nicht zu viel vorweg nehmen, denn von den Erlebnissen kann ich noch lange zehren und den einen oder anderen ausführlicheren Beitrag von schreiben. Mit Bildern.
Die EM ist gottseidank auch vorbei. Langsam wurde das nämlich etwas anstrengend jeden Tag Fußball zu gucken. Zwar haben nicht die gewonnen die ich mir gewünscht hätte, aber man kann ja nicht alles haben und ein spannendes und interessantes Turnier war es alle mal.
Ab jetzt also wieder regelmäßig Input.
kommuniziert