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Der 2 Schichten Job

Wisst ihr, was wirklich schön wäre?! Ein zwei Sichten Job! Nein, ich meine jetzt nicht sowas mit Früh- und Spätschicht, oder Tag- und Nachtschicht. Ich meine das mehr auf das ganze Jahr gesehen.

Ich stelle mir ein Arbeitsmodell vor, bei dem ich 10 Monate im Jahr arbeite. April bis September habe ich einen Outdoor Job. Arbeite als Förster, Erntehelfer oder Bergführer. Bin ständig an der frischen Luft und betätige mich körperlich. Werde knackig braun und fit. Oktober bis März hingegen sitze ich an einem Schreibtisch, wälze Unterlagen, rechne Bilanzen oder bastel Powerpoints. Zwischen druch habe ich während jeder Phase 4 Wochen Urlaubsanspruch.

Kling nach nem Plan, oder?! Na klar wird das nicht auf alle Arbeitnehmer umzusetzen sein, da ja sonst niemand im Winter draußen arbeiten würde, aber in Einzelfällen müsste sowas doch machbar sein?! Die von mir vorgeschlagenen Berufe und Tätigkeiten sind natürlich nur exemplarisch ausgewählt worden.

Könntet Ihr euch so einen Job-Mix vorstellen?! Und was haltet ihr davon?! 

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5 Kommentare auf “Der 2 Schichten Job”


  1. VexNo Gravatar
    am Dez 1st, 2011
    @ 10:00

    Mal von den ganzen Hürden abgesehen, welches Ziel willst du damit erreichen? Annähernd Vollbeschäftigung? Körperliche Ertüchtigung der Bevölkerung? …?

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  2. kamilNo Gravatar
    am Dez 1st, 2011
    @ 12:34

    @Vex: In erster Linie habe ich eigentlich nur an mich gedacht, da das System nicht auf die Gesamtbevölkerung anzuwenden ist und sicher auch nicht jeder das möchte. Ich möchte einen abwechslungsreichen Job (oder 2), der sich je nach Jahreszeit anpasst, bei dem sowohl mein Hirn als auch mein Körper beansprucht wird.

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  3. VexNo Gravatar
    am Dez 1st, 2011
    @ 15:00

    Ahh, jetzt ist klar :D
    Ist durchaus machbar. Soweit ich das noch richtig in Erinnerung habe, sieht der Gesetzgeber vor (hier bin ich mir nicht unsicher und lass mich auch eines Besseren belehren, ob diese Regelung vom Gesetzgeber kommt, oder, ob das firmenspezifisch ist), dass man sich unbezahlt ‘n halbes Jahr (oder so) freistellen lassen kann. Tscha und da kannst du dann loslegen.
    Dieses Prinzip kenne ich noch aus der Zeit, als ich aktiver Reservist werden wollte. Da konnte man sich vom Arbeitgeber freistellen lassen und zog dann in den Einsatz/ Wehrübung.
    Ungefähr so, ja.

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  4. VexNo Gravatar
    am Dez 1st, 2011
    @ 15:01

    *…bin ich mir unsicher…*
    fixed
    -.-

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  5. kamilNo Gravatar
    am Dez 1st, 2011
    @ 16:22

    @Vex: da ich eh selbstständiger Freelancer bin, sollte das bei mir noch weniger Probleme bereiten. Brauche jetzt nur noch 2 oder mehrere Kundne, bei denen ich passende Angebote plazieren kann.

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