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gesehen: Hell

Huch, Glücksgriff?! Was ist denn da mit dem deutschen (der Film ist halb deutsch und halb schweizerisch, da aber die Hauptsprache deutsch ist, werde ich hier vom deutschen Film erzählen) Film passiert?! Zwar ist die Idee nicht neu und man bedient sich ordentlich be The Road, aber trotzdem ist Hell ein überrschend gut gelungener Film. Und das aus Deutschland.

Wir schreiben das Jahr 2016. Der Klimawandel hat voll zugeschlagen und weltweit steigen die Temperaturen um mehr als 10°C. Aus irgendeinem grund, auf den nicht näher eingegangen wird, scheint auch die Sonne heller und viel intensiever. Richtig dunkel wird es nicht mehr. Wer sich längere Zeit in der prallen Sonne aufhält, erleidet schlimmste Verbrennungen. Wasser ist ein rares Gut, denn die größten reserven sind verdunstet. Dementsprächend gibt es kaum noch Tiere und Pflanzen, von denen man sich hätte ernähren können. Viele Menschen sind tot, aber es gibt einige Überlebende. Wie immer.

Zwei Schwestern sind mit einem Bekannten auf dem Weg in die Berge. Die Idee: in den Bergen gibt es bestimmt noch Wasser. Doch die Reise ist kein Zuckerschlecken. Versperrte Straßen, Banditen und die stets glühende Sonne machen den Raodtrip zu einer Horrorfahrt. Schnell wird die Gruppe getrennt, entführt und verschleppt. Aber dann findet man doch wieder zusammen. Unter welchen Umständen, dass solltet ihr selber herausfinden, denn mit dem Spoiler würde ich euch das ganze vergnügen kaputt machen.

Hui, hätte einen solchen Film nicht aus deutscher Produktion erwartet. Gar nicht übel. Das ganze ist stellenweise extremst überbelichtet, was sehr gut den Eindruck einer erbarmungslosen Sonne übermittelt. Die schauspielerische Leistung ist ok. Schon nach wenigen Minuten hasst man den einen Teil der Gruppen und mag den anderen. Langeweile kommt nicht auf. Es gibt einige sehr unterhaltsamme Twists und wenn man denkt “jetzt gehts richtig los”, ist der Film auch schon zu Ende. Meiner Meinung nach bedient sich Regisseur Fehlbaum stark an Hollywoodstreifen The Road mit Viggo Mortensen, der nach der Buchvorlage von Cormac McCarthy (unter anderem: no country for old man) gedreht wurde. Doch das ist überhaupt mich schlimm. Denn auch so entwikelt Hell eine eigene Dynamik und kann überzeugen.In welche Kategorie ich Hell jedoch stecken sollte, weiß ich nit genau. Irgendetwas zwischen Horror, Action und Thriller wird es aber schon treffen.

Weiter so, deutschsprachiger Film!

P.s. das Wortspiell Hell für hell und Hölle auf englisch ist natürlich ein sehr rafinierter Schachzug. Hut ab.

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ZEITVersatz Folge 15

So, gut Ding will Weile haben. Und das Ding ist gut! Genug der Selbstbeweiräucherung, hier sind die Themen mit denen Daniel und ich uns heute auseinander gesetzt haben.

- Türkisch Airlines (ab 1:35min)
- das deutsche Waffenexport Problem (ab 8:15min)
- Schicksal der Frauen in Indien (ab 20:02min)
- Wir brauchen die Schlauen (ab 25:00min)

Viel Spaß mit der Ausgabe!
Und hier natürlich der Link zur Facebook-Page!

Gruß,

Daniel & Kamil

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gehört: Django Django

Die Karten für das diesjährige MELT! Festival liegen schon bereit und besonders freue ich mich auf Django Django, die dort Auftreten werden. Obwohl man vermuten könnte, dass die Band aus Mexiko kommt, haben sich die vier Briten in Schottland kennengelernt und dort angefangen zusammen aufzutreten. Die Musik ist jedoch alles andere als schottisch und lässt einen dann schon mehr vom wilden Westen träumen. Ich jedenfalls bin unglaublich schwer verliebt und das Debutalbum, das übrigens genauso heißt wie die Band selbst, begleitet mich momentan ständig auf dem Weg zur Arbeit und zurück. Und auch in der übrigen Zeit. Jetzt bleibt nur noch abzuwarten, was die 4 Jugns live so drauf haben. Ich könnte mir jedoch vorstellen, dass die Auftritte super sind.

P.s. Mit dem Film Django Unchained hat die Band nichts am Hut. Würde aber durchaus passen.

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Kommunikation im Post-Business

Entweder laufe ich die letzten 3 Monate mit einem massivem Brett vorm Kopf durch die Gegend, oder die Post hat ihre letzte, große Kampagne mal richtig schlecht kommunieziert. Jetzt mal Hand aufs Herz und frei heraus: wer von euch hat mitbekommen, dass der Versand eines stinknormalen Briefes seit dem 01.01.2013 58 anstatt 55cent kostet?! Ich definitiv nicht.

Deshalb habe ich mich letztens ganz schön gewundert, als Arbeitskollegen mir mitteilten, dass ich 3cent Übergangsmarken kaufen müsste. Naja, scheinbar sind die Kollegen von der Post in der Hinsicht jedoch noch ganz kulant, denn ich habe dieses jahr definitiv schon ein paar Briefe zu 55cent verschickt und diese sind auch angekommen. Aber wo bitte lief denn die Information durch, dass es eine Preiserhöhung gibt?!

Besonders bedanken möchte ich mich in diesem Zusammenhand bei deim Kioskverkäufer unten an der Ecke. Der hatte nicht nur keine 3cent Übergangsmarken mehr, als ich dringend was versenden musste und zu hause schon eine 55cen Marke auf den Brief klebte (ich musste dann eine weitere 45cent Marke kaufen und einen Brief, ein paar Kilometer weit, für 1.10€ verschicken), nein, dieser Kisoskverkäufer hat mir auch noch vor 3 Wochen einen ganzen Satz 55ger Marken verkauft ohnen auch nur in einem Nebensatz darauf hinzuweisen, dass diese eigentlich nicht mehr funktionieren. Danke, Arschloch.

Klar, die 3cent Preiserhöhung bring mich nicht um und sicher auch niemanden anderen, aber es geht ums Prinzip! Oder habe ich doch so ein Brett vorm Kopf?!

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ZEITVersatz Folge 14

Moinsen liebe Freunde,
lieber spät als nie, so lautet das Motto des heuteigen Podcasts. Daniel und ich habe es erst heute (Montag) Abend geschafft uns zusammenzusetzen. Dann haben wir erst zwei Stunden lang gelesen und letztendlich das Ding aufgenommen. Folgende Themen sind hängengeblieben:

- Uni für alle (ab 2:15min)
- Jan Müller will Wirtschaftswachstum (ab 14:40min)
- German Angst (ab 21:55min)

Viel Spaß bei hören und ihr dürft natürlich kommentieren und den Post hier verteilen, an alle die ihr kennt! Und folgt uns doch auf Facebook!

Grüße,

Daniel & Kamil

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Die Tatort Kontroverse

Ich wollte eigentlich nie etwas über den Tatort schreiben, obwohl ich diesen ja schon lange wohlwollend begleite. Ja es gibt gute Tatorte und schlecht, spannende und langweilige, innovative und welche, da setzt der Rost schon an. Doch ich glaube, dass kein anderer Tatort mehr kontroverse Meinungen hervorgerufen hat, als die gestern ausgestrahlte Folge aus Hamburg. Zumindest habe ich das noch bei keiner anderen Folge so mitbekommen.

Gestern lief die neue Reihe mit Til Schweiger an. Genau der Til Schweiger, bei dem ich der Meinung bin, dass sein bester Film Inglourious Basterds war, da er dort die ganze Zeit die Fresse gehalten hat. Ok, Manta Manta, da hatte der auch noch einen starken Auftritt. Mir persönlich hat der Tatort überhaupt nicht gefallen. Das hatte null mit Polizeiarbeit zu tun, war Stirb Langsam in billig und über die Witze konnte ich auch nicht lachen. Viele der Kommentare, die ich im Internet dazu gelesen habe, gingen in eine sehr ähnliche Richtung. Doch dann gabe es auch viele Zuschauer, die einer ganz anderen Meinung waren. Die fanden die neue Reihe super, aktionreich und endlich mal was anderes. So Unrecht haben Sie ja nicht. Der Tatort war wirklich mal was anderes. Erst schießen, dann fragen. Alle Frauen verlieben sich in Til, dessen Namen, Nick Tschiller, ich ja immer noch sehr lächerlich finde. Und dann packen wir die Wohnung des Kommisars so voll mit Klischees (Tochter, Motorad, Kochkünste, z.B.), dass man fast das charakterliche Kotzen bekommt.

Naja, lassen wir das man so smikommentiert stehen. Denn eigentlich ist es doch ganz gut, wenn eine, vielleicht manchmal etwas eingestaubte Sendung, sich teilweise neu erfindet und dadurch neue Zuschauer gewinnen kann. Und vielleicht gibt es ja den anderen Tatorten mal ein wenig Ansporn auf hohe Zuscheuerzahlen zu zielen, ohne den Bundes-Til in den eigenen Reihen zu haben. Harren wir der Dinge, die da noch kommen mögen.

Btw. Meine Lieblingstatorte sind: München, weil da einfach zwei Originale auftreten; Münster, weil der einfach sehr unterhaltsam ist; Kiel, wiel der meistens doch Sinn macht & Dortmund, weil der doch Komplexer als gedacht ist.

Und bei euch?! Was haltet ihr von neuen Hamburger?! Was sind eure Top3 Tatorte udn welche könnt ihr überhaupt nicht leiden?!

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ZEITVersatz Folge 13

Moin Moin Freunde des gepflegten Informationskonsums. Wir haben eine neue Folge des ZEITVersatz Podcast für euch fertig und folgende Themen findet ihr darin.

- Wieviel braucht der Mensch (Wirtschaftswachstum) (ab 1:25min)
- Buchhandel (ab 9:35min)
- Abbrecherquote im Ingenieursstudium (ab 18:30min)

Viel Spaß dabei und wir freuen uns auf euer Feedback!
Grüße, Daniel & Kamil

Mehr Infos gibt es wie immer auf unserer Facebook Seite!

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Das Litschi-Experiment…

…erkläre ich hiermit als gescheitert. Ich werde mich aus dem Amt als Litschi-Zuchtexperte zurückziehen und mit sofortiger Wirkung meine Litschi-Karriere beende. Hiermit gelobe ich auch feierlich, dass ich nie wieder auch nur einen Finger an einen Litschi-Kern legen werde. Dieses Experiment hat mich beinahe in den Wahnsinn getrieben und ich bin am Ende mit den Nerven. Meine geistige Stabilität tendiert einem kritischen Wert entgegen und deshalb ist jetzt schluss. Eine weitere Stellungnahme zu diesem Thema wird es nicht geben. Danke für Ihre Aufmerksamkeit, kamil, der Gefallene, Stuttgart, den 01.03. im Jahre des Herren 2013.

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gelesen: The Walking Dead – Compendium 2

The Walking Dead schlägt ja momentan als TV-Serie und Videospiel gewaltig ein. Dabei haben ich manchmal das Gefühl, dass viele Leute vergessen, wo die Idee eigentlich herkommt und dass das erste The Walking Dead eine Comic war. Nicht nur war, sondern auch ist. Klassischer Weise erscheint der Comic monatlich als 32 Seiten Heft. Sechs solcher Hefte werden immer zu einem HC-Sammelband zusammengefasst und 8 dieser Sammelbände kommen dann gebündelt als Compendium. Nachdem ich Anfang 2010 das erste Kompendium durchgearbeitet habe, kam die lange Zeit des Wartens, bis ich Weihnachten 2012 den aktuellen 2 Band geschenkt bekam. Jetzt habe ich diesen auch durch.

Meine Befürchtung war, dass der Comic nach den ersten mehr als 1000 Seiten an drive verliert, denn wie lange kann man eine Gruppe von Überlebenden gegen unzählige Horden von Untoten anlaufen lassen, ohne dass die Spannung flöten geht?! Jetzt habe ich deutlich mehr als 2000 Seiten Comic hinter mir und bin nicht enttäuscht. Überschwänglich begeistert bin ich jedoch auch nicht.

Der Comic geht einfach weiter (ist ja auch als Story ohne Ende aufgesetzt) und Schreiber und Zeichner schaffen es trotzdem den Leser zu fesseln. Ohnen viel verraten zu wollen, aber es passiert nicht viel im zweiten Compendium. Trotzdem ist die Story so spannend und die Charaktere so gut ausgearbeitet, dass man das Teil nur schwer aus der Hand legen kann und den Band im nu durchgeblättert hat. Verdammte Cliffhanger. Der Verschleiß an Charakteren ist schon fast mit George. R.R. Marting Game of Thrones zu vergleichen, doch einige schaffen es auch die 2000 Seiten mehr oder weniger unbeschadet zu überstehen. Was ich immer wieder lustig an dem Werk finde, dass die meisten lebenden Charaktere dadurch draufgehen, weil sie von anderen lebenden Charakteren umgebracht werden. Der Kill-Count der Zombies hällt sich in Grenzen. Im Vergeilch zu den ersten 1000 Seiten sind die zweiten deutlich brutaler und blutiger, was daran liegt, dass die Lebenden sehr abgestumpft gegenüber Untoten handeln. Aber was will man auch nach mehr als 12 Monaten Zombie-Apokalypse erwarten?!

Jetzt heißt es wieder ein paar Jahre (müssten meiner Schätzung nach 4 sein) warten, bis das Compendium No. 3 erscheint. Und der Cliffhanger am Ende von Teil zwei lässt daraus eine verdamt hart Zeit werden. 

Für die, die The Walking Dead überhaupt nicht kennen: der Comic ist in den USA der Gegenwart angesiedelt. Aus noch unbekannten Gründen ist eine Zombie-Apokalypse ausgebrochen, die 19/20 alle Menschen dahingerafft hat. Über mittlerwiele mehrere tausend Seiten kämpft eine Gruppe von Überlebenden ums Überleben (haha) und dafür eine neue gesellschaftliche Ordnung zu errichten. Das ist oft schwieriger als gedacht. Für die Serie ist bisher keine Ende geplant und sie zeichnet sich besonders durch tiefgründige Charakterisierung der einezelnen Überlebenden aus. Doch auch der Splatter-Faktor kommt nicht zu kurz, weshalb der Comic in schwarz/weiß gehalten wird. Mittlerweile gibt es neben dem Comic auch eine erfolgreiche TV-Serie und von Kritikern gefeierte Video-Spiele.

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Stöckchen: Leben vs. Song-Titel

Wisst ihr noch, damals, als es in diesem Internet, bzw. in dieser Blocksphäre, vor sogenannter Stöckchen nur so wimmelte?! Stöckchen?! Ja, diese Umfragen bzw. Selbstauskünfte, die zu fast jedem Thema und hunderten von Variationen kursierten. Auf meinem alten Blog bin ich über so eins gestolpert. Und da ich es damals (und mit damals meine ich 2009) schon richtig cool fand, ist es längst an der Zeit das mal wieder zu reaktivieren und erneut zu bearbeiten.

In dem Stöckchen ging es darum eine Reihe von Fragen mit Songtiteln nur einer Band zu beantworten. Damals hatte ich mich für die Queens Of The Stone Age entschieden, die auch heute noch zu meinen Lieblingsbands gehören. Heute versuchen wir das Experiment mal mit einer weiteren meiner Lieblingsbands. Und zwar mit den sympathischen Berlinern von den Beatsteaks. Here we go again.

Are you male or female? Monster

Describe yourself: Sharp, Cool and Collected

How do you feel about yourself? I dont care as long as you sing

Describe your current boy/girl situation: Atomic Love

Describe your current location: As I please

Describe where you want to be: Under a clear blue sky

Your best friend is: My revelation

My favourite colour is: Milk and Honey

You know that… God knows

How’s the weather? Fix it

If your life was a television show what would it be called? Loyal to none

What is life to you? Everything

What is the best advice you have to give? Cut of the top

If you could change your name what would you change it to? Hello Joe

Hach, war das mal wieder schön. Und weils so schön war, darf sich natürlich jeder an diesem Stöckchen bedienen uns selbst seine Track-List zusammenstellen. ich würde mich freuen, wenn ihr dann hier in die Kommentaren auf eure Blogbeiträge verweist. Vom Zitronenkopf, der mich vor einem gefühlten Jahrhundert mit diesem Stöckchen beworfen hat, erwarte ich aber unbedingt einen Beitrag. Da sein Blog aber schon etwas länger tot ist, darf er das natürlich auch per Twitter ode einem anderen Medium machen.

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