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gesehen: Hell

Huch, Glücksgriff?! Was ist denn da mit dem deutschen (der Film ist halb deutsch und halb schweizerisch, da aber die Hauptsprache deutsch ist, werde ich hier vom deutschen Film erzählen) Film passiert?! Zwar ist die Idee nicht neu und man bedient sich ordentlich be The Road, aber trotzdem ist Hell ein überrschend gut gelungener Film. Und das aus Deutschland.

Wir schreiben das Jahr 2016. Der Klimawandel hat voll zugeschlagen und weltweit steigen die Temperaturen um mehr als 10°C. Aus irgendeinem grund, auf den nicht näher eingegangen wird, scheint auch die Sonne heller und viel intensiever. Richtig dunkel wird es nicht mehr. Wer sich längere Zeit in der prallen Sonne aufhält, erleidet schlimmste Verbrennungen. Wasser ist ein rares Gut, denn die größten reserven sind verdunstet. Dementsprächend gibt es kaum noch Tiere und Pflanzen, von denen man sich hätte ernähren können. Viele Menschen sind tot, aber es gibt einige Überlebende. Wie immer.

Zwei Schwestern sind mit einem Bekannten auf dem Weg in die Berge. Die Idee: in den Bergen gibt es bestimmt noch Wasser. Doch die Reise ist kein Zuckerschlecken. Versperrte Straßen, Banditen und die stets glühende Sonne machen den Raodtrip zu einer Horrorfahrt. Schnell wird die Gruppe getrennt, entführt und verschleppt. Aber dann findet man doch wieder zusammen. Unter welchen Umständen, dass solltet ihr selber herausfinden, denn mit dem Spoiler würde ich euch das ganze vergnügen kaputt machen.

Hui, hätte einen solchen Film nicht aus deutscher Produktion erwartet. Gar nicht übel. Das ganze ist stellenweise extremst überbelichtet, was sehr gut den Eindruck einer erbarmungslosen Sonne übermittelt. Die schauspielerische Leistung ist ok. Schon nach wenigen Minuten hasst man den einen Teil der Gruppen und mag den anderen. Langeweile kommt nicht auf. Es gibt einige sehr unterhaltsamme Twists und wenn man denkt “jetzt gehts richtig los”, ist der Film auch schon zu Ende. Meiner Meinung nach bedient sich Regisseur Fehlbaum stark an Hollywoodstreifen The Road mit Viggo Mortensen, der nach der Buchvorlage von Cormac McCarthy (unter anderem: no country for old man) gedreht wurde. Doch das ist überhaupt mich schlimm. Denn auch so entwikelt Hell eine eigene Dynamik und kann überzeugen.In welche Kategorie ich Hell jedoch stecken sollte, weiß ich nit genau. Irgendetwas zwischen Horror, Action und Thriller wird es aber schon treffen.

Weiter so, deutschsprachiger Film!

P.s. das Wortspiell Hell für hell und Hölle auf englisch ist natürlich ein sehr rafinierter Schachzug. Hut ab.

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gesehen: Skyfall

Ich kann mich wirklich nicht mehr daran erinnern, wann ich das letzte mal einen bescheidenen Film im Kino gesehen habe. Und so wurde ich auch gestern Abend nicht enttäuscht und kann mit gutem Gewissen sagen, dass der neue Bond wirklich nicht schlecht ist. Es ist jetzt auch kein Meiserwerk, der diverse Auszeichnungen und haufenweise Lob und Anerkennung verdient hätte, aber es ist ein grundsolider Film und perfektes Feierabend-Action-Kino.

Wieder gibt es eine geheime Insel, einen superfiesen Superschurken, ein hübsches Bond-Girl, reichlich Action, die obligatorische Verfolgungsjagd und den übertriebenen Luxus, den man aus den Bond-Filmen schon gewohnt ist. Nachdem Bond von einem längeren Urlaub zurückkehrt, macht er sich gleich wieder an die Arbeit und muss einen Ex-Agenten, der die Geheimagenten des MI6 auffliegen lassen möchte, dingfest machen. Dafür geht es natürlich nicht nur um die halbe Welt, sondern auch das eine oder andere Bond-Spielzeug aus dem Hause Q (ein übrigens rundum erneuerter Q) kommt dabei zum Einsatz. Von den tief psycholigischen Auseinandersetzungen zwischen Bond und seiner Chefin M und der oscarreifen, charakterlichen Entwicklung Letzterer, von der ich in eingen Zeitungen und Netz-Artikeln zum Film gelesen habe, bekam ich gestern Abend nicht viel mit. Hat mir aber auch nicht sonderlich gefehlt. Ich bleibe auch bei der Aussage, dass Daniel Craig der beste James Bond ist! Punkt.

Kleiner Funfact zum Abschluss: die bisherigen 22 Bond-Filme (also ohne Skyfall) haben, wenn man sie um die Inflation bereinigt, fast 13 Milliarden US-$ eingespielt und dabei etwa 3,3 MRD US-$ in der Produktion gekostet. Das entspricht nicht nur etwa dem Bruttoinlandsprodukt von Albanien, nein, das ist auch eine Rendiete von fast 400%. Also, wenn ihr mal noch ein paar Euro über habt, investiert in den nächsten Bond.

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gesehen: Barfuß auf Nacktschnecken

Seit langem mal wieder im Kono gesehen und ihr werdet es kaum glauben, aber es gibt wirklich noch Filme, die nicht in 3D laufen. Zum Beispiel die französische Produktion “Barfuß auf Nacktschnecken”. Wenn man in Stuttgart einen Arthouse Film oder eine Dokumentation sehen möchte, muss man in das Atelier am Bollwerk gehen, eingemütliches, kleine Kino, in dem es keine 1,5l Getränkebecher und 2kg Popkorn-Tüten gibt.

Barfuß auf Nacktschnecken erzählt die Geschichte zweier Schwestern. Die eine ist erfolgreiche Juristin in einer französischen Großstadt und könnte als spießig bezeichnet werden. Die andere lebt mit der Mutter auf dem Land und ist ein bißchen, hmmmm, wie sage ich das jetzt politishc Korrekt, verrückt. Als die Mutter plötzlich stirbt muss sich die studierte Tochter um ihre kleine Schwester kümmern. Das stellt sich als nicht so einfach heraus, da die “Verrückte” ihr eigenes Leben zu pflegen hegt (u.a. sammelt sie tote Tiere, um daraus Halskette, Pantoffeln und Schlüsselanhänger zu basteln) und sich nur ungern etwas einreden lässt. Der Film zeigt, wie die zwei sich entfrendeten Schwestern wieder zueinander finden und wie sie iheren Alltag zusammen meistern.

Eigentlich ist Barfuß über Nacktschnecken ein sehr unterhaltsamer Film, jedoch enthält er ein paar Szenen und Ansätze, die zumindest mir nicht so zugesagt haben. Da ich jemand bin, der sein Leben geregelt angeht (d.h. nicht, dass ich nicht spontan bin), war die finale Kernaussage des Films “lebe dein Leben in den Tag hinen und dann siehst du schon was pasiert und alles wird gut” für mich etwas überzogen und störend. Man hätte auch einen anderen Ausweg finden können, damit die beiden Schwestern ein glückliches und erfüllendens Ende (nein, sie sterben nicht) finden könnten.

Rating: ★★★★★☆☆☆☆☆ 

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gesehen: 127 Hours

Bevor ich hier lange rumlaber und dann doch keiner versteht worum es geht oder ich gleich mehr als 3/4 des Filmes verraten habe, lehnt euch doch eine Sekunde zurück und drückt bei diesem praktischen Youtube-Player auf Play.

Jetzt wißt ihr Bescheid und mir bleibt nur krass zu sagen. Ein wirklich atemberaubender Film, der einen 90min gefangen hällt und man trotzdem hinguckt, obwohl man manchmal garnicht hingucken möchte. Es gibt eigentlich nicht viel zu sehen, aber der mir bis dahin fast unbekannte James Franco, macht seinen Job so großartig, dass es wie ein riesiges Feuerwerk wirkt. Was der Typ alleine über sein Gesicht rüberbring ist eine wucht.

Was wohl am Ende der 127 Stunden passiert, kann man sich schon fast denken. Aber denkt daran, der Film basiert auf einer wahren Geschichte, also erwartet nichts abgefahrenes, wie dass der Typ sich den Knochen bricht, sich dann mit einem stumpfen Multitool aus China den Arm abschneidet, aus der Spalte rauswandert und heute wieder Klettern geht. Außerdem würde mir meine Freundin doch nie solche Filme empfehlen, weil sie genau weiß, dass ich davon Wochenlang Alpträume habe.

Rating: ★★★★★★★★☆☆ 

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Reykjavik Whale Watching Massacre

Mal gut, dass wir während unseres Island-Urlaubes keine Whale Watching Tour gemacht haben. Wie das folgende Video zeigt, kann dabei so einiges schief gehen. Den Film gucke ich mir trotzdem an.

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gesehen: Inception

18:58Uhr

Da wollte ich ich heute rechtizeitig Feierabend machen, um privat noch ein paar Sachen zu erledigen und jetzt sitze ich doch noch im Büro und muss warte, bis jemand mit seiner Arbeit fertig wird, damit ich die weiter bearbeiten kann. Da ich sonst nichts zu tun habe schreibe ich mal einen kurzen Artikel zu Inception, dem neuen Film mit DiCaprio, den ich am Sonntag gesehen habe.

Bevor ich zum Film komme, möchte ich jedoch vorweg sagen, dass ich DiCaprio eigentlich hasse. Oder besser: gehasst habe. Der Hass entwickelte sich schon sehr früh, nämlich bei Titanic. Ich weiß nicht wann der Film in die Kinos kam, aber schon als ich damals den Saal verließ, mit all den heulenden Menschen, die total entsetzt waren, dass die Titanic wirklich untergegangen war (wäre wirklich n cooler Film, wenn das Schiff im letzten Moment am Eisberg vorbei gefahren wäre), wusste ich: den DiCaprio mag ich nicht. Warum?! Kommt schon. Den Milchbubie aus Titanc konnte doch wohl wirklich kein Kerl leiden. Und während der junge Di dann voll auf Droge durch die Wälder einer von Hippies bewohnten Insel rannte (The Beach) blieb mein Hass und die damit verbundene Abneigung bestehen. Doch irgendwann wurde irgendwas anders. Vielleicht habe ich mich verändert, vielleicht war es aber auch der DiCaprio. Denn DI´s Filme, die in der zweiten Hälfte des 21 Jahrhunderts in die Kinos kamen, wurden, erstaunlicher weise, immer besser. Blood Dimond, Shutter Island und nun Inception. Alles mordsgute Filme, die ich nur empfehlen kann.

In Inception geht es um Träume. Genauer gesagt um das Eindringen in Träume und stehlen von Gedanken. Oder noch genauer gesagt: in den über 2 Stunden Film geht es um das Eindringen in einen Traum und um das pflanzen eines Gedankens. Uhhuhuu. Klingt wirr und unglaubwürdig?! Ist es aber nicht. Denn das Eindringen in Träume wird als durchaus gängiger Beruf vorgestellt. Zunächst geht es darum, ein Team von Spezialisten zusammenzustellen, die diese knackige Mission meistern können. Denn man muss beachten, dass das stehelne von Gedanken ganz einfach (ganz ist relativ) ist, während das Pflanzen bisher noch nie erfolgreich war. In diesem Teil des Filmes wird man stark an Oceanc 11 erinnert. Denn auch dort musste eine Räuberbande zusammengesucht und vorbereitet werden. Natürlich ist dieser Part auch hier, wie in der Gaunerkomödie mit den ganzen Stars witzig und sehr unterhaltsam.

Ist die Mannschaft zusammen, geht es an die eigentliche Arbeit. Das Ziel ist ein deutscher (???) Geschäftsmann, der das Imperium seiners Vaters erben soll. Diesem Geschäftsmann soll nun eingetrichtert werden, dass er das Konglomerat zerschlägt und somit kein Monopol aufbaut. Der Auftraggeber DiCaprios und seiner Gruppe ist nämlich ein Konkurrent des deutschen Geschäftsmannes und möchte noch ein wenig im Geschäft bleiben. Die Gruppe begibt sich also auf eine Reise durch die Psyche des deutschen Geschäftsmannes. Es müssen mehrere Traumlevel absolviert werden, bis man tief genug drin ist, damit der abwegige Gedanke, ein florierendes Unternehmen zu zerschlagen, dem Träumer, hier also dem deutschen Geschäftsmann, auch plausiebel genug erscheint, um vom Träumer nach dem Aufwachen nicht hinterfragt zu werden.

Ein Hinderniss, das sich unseren mutigen Abenteurern in den Weg stellt, ist DiCaprios Frau, die in den Träumen des deutschen Geschäftsmannes auftaucht und versucht die Mission zu sabotieren.

Wie die Frau da hin kommt, welche Level die Gruppe überstehen muss und ob sie es am Ende wirklich schaffen, den deutschen Geschäftsmann durch diesen Trick zu überzeugen sein tolles Imperium zu zerschlagen und ob sie natürlich diese ganze und besonders gefährliche Reise überstehen, möchte ich hier nicht verraten. Denn der Film ist so gut, dass ich eine uneingeschränkte Empfehlung zum Ansehen geben möchte.  

Rating: ★★★★★★★★★☆ 

Filme wie dieser trugen dazu bei, dass ich DiCaprio als Schauspieler mittlerweile wirklich gerne mag. Er ist hart, skrupellos und auf irgendeine unbeschreibliche Weise dabei trotzdem noch sehr bodenständig und realistisch. Vielleicht liegt es daran, dass er immer mit top Regisieuren dreht und die ihm seine Rolle nach Maß auf seine Persönlichkeit schneidern. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich weiser und nachsichtiger geworden bin. Ich glaube jedoch fest an die Filmemacher und nicht an meine Wandlung.

Jetzt habe ich eigentlich mehr zur meiner Einstellung gegenüber dem DiCaprio geschrieben, als zum Film. aber vielleicht ist das auch gut so. Und es ist schon 19:24Uh und meine Aufgabe ist noch immer nicht da. Dann telefoniere ich mal ein weinig rum und übe Druck aus. Euch Lesern noch einen schönen Abend.

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stöckchen: Filmfragen

Es wird endlich Zeit, dass ich mich um das schon vor langem gefangene Stöckchen vom Freddi kümmer. Es geht mal wieder um Filme. Also nich lang schnacken, Kopp in nacken und ab dafür.

Mein absoluter Lieblingsfilm: Fargo (unschlagbar)

Meine Lieblingskomödie: Was nicht passt wird passend gemacht

Bei diesem Film habe ich geweint: Alles ist erleuchtet (Tränen im Auge, nicht geweint!)

Mein Lieblingsregisseur: Die Coen Brothers

Mein Lieblingsschauspieler: Christian Bale

Diese Filmfigur finde ich obergeil: Boba Fett (allein schon der Name! Awesome!)

Diese Filmszene ist schuld…: …dass ich ungern in Gewässern Schwimme, wo man den Grund nicht sehen kann. Der fucking weiße Hai. Jede Szene mit dem Hai.

Diesen Film hab ich nie gesehen obwohl alle Welt ihn soooooo toll findet: Der blutige Pfad Gottes

So alt und doch so gut: Star Wars IV

Diesen Film kann ich schon mitsprechen: Ritter der Kokusnuss

Davon muss es eine Fortsetzung geben: mehr Star Wars.

Warum hab ich mir bloß diesen Scheiss angeguckt: John Rambo.

Der Kultfilm schlechthin: Pulp Fiction

Als ich das letzte mal im Kino war hab ich geguckt: Shutter Island (lame.)

So, dass wars dann auch schon wieder. Fast alle Fragen konnte ich mit diesem, vor einigen Wochen erschienenen Beitrag beantworten :D Wer will darf sich natürlich bedienen.

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Projekt Hörsturz Vol. !& (16)

Guten Tag. Heute will ich mal noch gerade rechtzeitig am Hörsturz teilnehmen. Zwar bin ich schon wieder nicht selbst am PC, um diesen Beitrag zu veröffentlichen, aber das Internet, das Internet… Runde 16 haben wir bereits erreicht. Und der Beety läßt sich immer wieder was feines einfallen. Diesmal: Soundtracks. Also folgen hier 5 Tracks, die man aus Film&Fernsehen sowie Computerspielen kennen dürfte. Film Musik ab!

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Film und Band kenne ich. Und den Song dann auch. Raidiohead ist die Band, die sogar Jungs zum weinen bringt. Außer mich. Denn ich mag weder Band noch Song noch Film. Na vielleicht ein bißchen, den Song. Die überstimmte Gittare überstimmt die vor Schmalz triefende Stimme des Sängers. Da geh ich lieber ins Theater. 1,5 von 5 Punkten.

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Sehr cooles Spiel. Aber von dem Song hätte ich gedacht, dass der bei irgendeinem Informatiker im Keller entstanden ist. Herr Mark Morgan, was sind Sie von beruf. Während ich mit meinem voll ausgerüstetem Reken dem Kult den gar auszumachen versuchte, hatt mich der Song wirklich geflasht, aber während ich hier auf meinem Bett liege, es Draußen nach verschmoorten Schuhsohlen riecht und doch wieder etwas frischer wird, kommt irgendwie nicht die richtige Stimmung bei mir auf, umd azu jetzt voll abzugehen. 1 von 5 Punkten.

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Den Film habe ich noch nicht gesehen und auch die Band kenne ich nicht. Aber da scheine ich nicht besonders viel verpasst zu haben. Wenn der Film so schnulzig ist wie das Lied, werde ich das mit dem anschauen auch schön sein lassen. Tralalalala. Ende. 0,5 von 5 Punkten.

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Das ist doch der Film mit dem wunderbaren Till S.?! Schon mal 0 Punkte dafür. Und von Kean hab ich auch schon ordentliche Songs gehört. Auf dem Melt! 2009 haben sie einen großartigen Auftritt hingelegt. Das Lied hier habe ich aber wohl zu oft im Radio gehört. 1 von 5Punkten.

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Den Film kenne ich zwar nicht, aber der Song kommt mir durchaus bekannt vor. Wenn ich mir jetzt einen Film zu dem Soundtrack vorstellen müsste, würde ich auf weite Landschaften, Sonnenuntergänge und rauchende Kuhjungen in Lederwesten tippen. Der beste Song der Runde. 2 von 5 Punkten.

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Die Auswertung mag ich mir kaum angucken. Eine 1,2 im Schnitt. Buhhh.

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Für die nächste Runde gibt es eine Neuentdeckung von mir, die drunken, wizzard metal macht. INVASION – Moongazer. Aus London.

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gesehen: Shutter Island

Regie: Martin Scorsese (2010, USA, 138min, Psychothriller)

Psychothriller?! Eher nicht.

Was ganz spannend begann, flachte während meines Besuches im Kino immer wieter ab. Eine vielversprechende Storry, ein eigentlich gutes Team (Scorsese/DiCaprio) und eine mordsgute Location. Aber, naja. Das Setting ist natürlich großartig: 50ger Jahre, eine Insel vor der Ostküste der Vereinigtenstaaten die eine einzige, riesige Irrenanstalt ist und zwei US-Marschalls, die das Verschwinden einer Patientin aufklären sollen. Sofort stellte ich Bezüge zu Cthulhu her und freute mich auf das was da kommen sollte.

Schnell findet man jedoch heraus, dass irgendetwas nicht stimmt. Und das stimmt. Jetzt kommen Spoiler. Das Rätsel um die verschwundene Patientin löst sich fast von alleine und nicht nur die Hauptcharaktere finden, dass es fast so abläuft, als wäre alles nur ein Spiel. Richtig. D.C. ist eigentlich auch ein Patient der Anstalt und soll durch das Rollenspiel von seiner Geisteskrankheit befreit werden, indem er eingesteht, dass er seine Frau umgebracht hat und schon lange kein US-Marschall mehr ist. Sein  Partner ist sein behandelnder Psyhiater. Am Ende ist der Film so verworren, dass nicht klar ist, was eigentlich Sache ist. Drei Leute die den Film gesehen haben, haben eine unterschiedliche Meinugn geäußert, was denn nun wirklich abgelaufen ist. Ich bin mir auch nicht so ganz sicher.

Fazit: Wie schon erwähnt, ist das Setting großartig. Auch die vielen Irren werden gut dargestellt, kommen aber leider zu wenig zum Einsatz. Sprünge in D.C.´s Vergangenheit verwirren mehr, als dass sie aufklären. Und das Ende ist ein Ende aber mehr auch nicht. Außerdem sollte der deutsche Synchronsprecher von D.C. endlich mal gewechselt werden. Da versucht er mal einen harten Bullen um die 40 zu spielen und hört sich immer noch so an wie das 12jährige Muttersönchen aus Titanic. Kauft ihm doch dann keiner ab, dass er zig Nazis im WWII angeknallt hat. 4 von 10 Punkten.

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stöckchen: moviez

Ich greife das mal auf auch wenn mich keiner damit beworfen hat oder ich es bisher nicht gemerkt haben. Folgend finden sie die Auflistung der top-100 Filme die wo je gedreht wurden, wenn ich mich auch manchmal frage, wer das bestimmen darf. Denn die Auswahl nach dem Umsatz den sie eingespielt haben zu treffen, sehe ich nicht als besonders geschickte Wahl an. Aber gut. Die Filme die ich gesehen habe mache ich fett und schreibe dahinter (bei Konna abgeguckt) auf welchem medium ich sie zum ersten mal gesehen habe, wenn ich dass dann auch noch alles weiß.

01 Avatar – Aufbruch nach Pandora 2009 kino
02 Titanic 1997 kino
03 Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs 2003 kino
04 Pirates of the Caribbean – Fluch der Karibik 2 2006
05 The Dark Knight 2008 dvd
06 Harry Potter und der Stein der Weisen 2001 kino
07 Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt 2007
08 Harry Potter und der Orden des Phönix 2007
09 Harry Potter und der Halbblutprinz 2009
10 Der Herr der Ringe: Die zwei Türme 2002 kino
11 Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung 1999 kino
12 Shrek 2 – Der tollkühne Held kehrt zurück 2004 dvd
13 Jurassic Park 1993 kino
14 Harry Potter und der Feuerkelch 2005 kino
15 Spider-Man 3 dvd
16 Ice Age 3: Die Dinosaurier sind los 2009
17 Harry Potter und die Kammer des Schreckens 2002 kino
18 Der Herr der Ringe: Die Gefährten 2001 kino
19 Findet Nemo 2003 tv
20 Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith 2005 kino
21 Transformers – Die Rache 2009 kino
22 Spider-Man 2002 kino
23 Independence Day 1996 kino
24 Shrek der Dritte 2007
25 Krieg der Sterne 1977 tv
26 Harry Potter und der Gefangene von Askaban 2004 kino
27 E. T. – Der Außerirdische 1982 tv
28 Der König der Löwen 1994 kino
29 Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels 2008 kino
30 Spider-Man 2 2004 kino
31 2012 2009
32 The Da Vinci Code – Sakrileg 2006
33 Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia
34 Matrix Reloaded 2003 kino
35 Oben 2009
36 Transformers 2007 dvd
37 New Moon – Bis(s) zur Mittagsstunde 2009
38 Forrest Gump 1994 tv
39 The Sixth Sense 1999 tv
40 Fluch der Karibik 2003 kino
41 Ice Age 2: Jetzt taut’s 2006 kino
42 Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger kino
43 Kung Fu Panda 2008
44 Die Unglaublichen – The Incredibles 2004 dvd
45 Hancock 2008
46 Ratatouille 2007
47 Vergessene Welt: Jurassic Park 1997 kino
48 Die Passion Christi 2004 tv
49 Mamma Mia! 2008 open-air-kino
50 Madagascar 2 2008
51 James Bond 007: Casino Royale 2006 dvd
52 Krieg der Welten 2005 tv
53 Men in Black 1997 kino
54 James Bond 007: Ein Quantum Trost 2008
55 I Am Legend 2007
56 Iron Man 2008 dvd
57 Nachts im Museum 2006
58 Mission: Impossible II 2000 kino
59 Armageddon – Das jüngste Gericht 1998 tv
60 King Kong 2005 tv
61 The Day After Tomorrow 2004 kino
62 Das Imperium schlägt zurück 1980 tv
63 WALL·E – Der Letzte räumt die Erde auf 2008
64 Kevin – Allein zu Haus 1990 tv
65 Madagascar 2005 kino
66 Die Monster AG 2001 kino
67 Die Simpsons – Der Film 2007 kino
68 Terminator 2 – Tag der Abrechnung 1991 tv
69 Ghost – Nachricht von Sam 1990 tv
70 Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich 2004 dvd
71 Aladdin 1992 kino
72 Troja 2004 kino
73 Twister 1996 kino
74 Indiana Jones und der letzte Kreuzzug 1989 tv
75 Illuminati 2009
76 Toy Story 2 1999
77 Bruce Allmächtig 2003 dvd
78 Shrek – Der tollkühne Held 2001 kino
79 Der Soldat James Ryan 1998 tv
80 Mr. & Mrs. Smith 2005 dvd
81 Die Rückkehr der Jedi-Ritter 1983 tv
82 Charlie und die Schokoladenfabrik 2005 dvd
83 Gladiator 2000 kino
84 Der weiße Hai 1975 tv
85 Hangover 2009
86 Mission: Impossible 1996 kino
87 Pretty Woman 1990 tv
88 Cars 2006
89 Matrix 1999 kino
90 X-Men: Der letzte Widerstand 2006 tv
91 Das Vermächtnis des geheimen Buches 2007
92 Last Samurai 2003 tv
93 Tarzan 1999
94 300 2007 kino
95 Ocean’s Eleven 2001 kino
96 Pearl Harbor 2001 kino
97 Men in Black II 2002 kino
98 Sherlock Holmes 2009
99 Das Bourne Ultimatum 2007
100 Mrs. Doubtfire – Das stachelige Kindermädchen kino

Immerhin 73% der aufgelisteten Filme habe ich gesehen. Davon 41 (also 56%) zu erst im Kino. 17% auf DVD und 27% im TV. Und jetzt seid ihr dran.

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