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gehört: Sam and the Womp – Bom Bom

Die Leute, die hier schon seit Ewigkeiten mitlesen, werden sich sicher noch wage an die großartige Kategorie “Blasmusikelectro” erinnern. Balkanbeats-Partys sind ja mittlerweile Standard in jeder Stadt mit mehr als 40.000 Einwohnern und was anderes als Balkanbeats ist Blasmusikelectro ja nicht. Jedenfalls erinnert sich die @AfriOla immer noch daran, dass ich hier hin und wieder Balsmusikelectroperlen aus den Tiefen des Web hochgezaubert habe (und ich meine mich zu entsinnen, dass die Hälfte der Tipps dafür schon damals von ihr kam). So weißt sie mich auch heute noch immer wieder auf neue Entwicklungen auf dem Blasmusikelectromarkt hin. Danke dafür.

Hier also die neueste Entdeckung! Sam and the Womp – Bom Bom. Der Track war sogar ein Hintergrundsong bei London 2012 und schaffte es dadurch auch im Sommer 2012 an die spitze der UK-Charts zu klettern. Bei uns reichte es nicht unter die Top-20, was aber kein Grund sein soll, um die Briten hier nicht vorzustellen. Neu sind die Vocals, die ich hier noch in keinem Blasmusikelectro-Song hatte. Diese machen das Ganze ganz schön poppig, aber durchaus hörbar. Ob die Band mehr als ein One-Hit-Wonder wird wage ich zu bezweifeln. Aber eine regelmäßigen Platz auf der Party-Playlist kann man denen schon gönnen.

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gehört: Django Django

Die Karten für das diesjährige MELT! Festival liegen schon bereit und besonders freue ich mich auf Django Django, die dort Auftreten werden. Obwohl man vermuten könnte, dass die Band aus Mexiko kommt, haben sich die vier Briten in Schottland kennengelernt und dort angefangen zusammen aufzutreten. Die Musik ist jedoch alles andere als schottisch und lässt einen dann schon mehr vom wilden Westen träumen. Ich jedenfalls bin unglaublich schwer verliebt und das Debutalbum, das übrigens genauso heißt wie die Band selbst, begleitet mich momentan ständig auf dem Weg zur Arbeit und zurück. Und auch in der übrigen Zeit. Jetzt bleibt nur noch abzuwarten, was die 4 Jugns live so drauf haben. Ich könnte mir jedoch vorstellen, dass die Auftritte super sind.

P.s. Mit dem Film Django Unchained hat die Band nichts am Hut. Würde aber durchaus passen.

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Projekt Hörsturz Vol. 29

Wo sind denn die letzten zwei Wochen hin?! Ich weiß, dass ich gerade noch hier vor dem Rechner saß und den Beitrag für die 28ste Runde des Projektes geschrieben habe und nun schreibe ich hier für No. 29. Naja, da der BeetFreeQ Morgen die Auswertung machen möchte, muss ich mich halt sputen.Los gehts.

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Herr von Grau feat Nihilists – Kalt (von Tenza)

Ich kann mir schon fast denken, was jetzt kommt. Mal sehen wie meine Bewertung ausfällt. Hm, Rap. Hatte etwas anderes erwartet. Naja, irgendwie ist das doch eine Mischung aus Goth und HipHop. Zwar nichts, was ich mir öfter anhören würde, aber doch recht interessant. Zum Ende hin leider etwas monoton, aber doch mehr Punkte verdient, als der Name mich beim ersten Anblick hat befürchten lassen.

Rating: ★★★☆☆ 

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Murder By Death – Sometimes the Line Walks You (von Kristin)

Kristin hat in den letzten Runden immer wieder Sachen aufgelegt, die doch ganz gut den Weg in mein Ohr gefunden haben. Mal schauen, ob sie es diesmal auch schafft. Sind das die Beatsteaks unter nem Synomym?! Auch wenns nicht die Berliner sind, gefällt mir der Song sehr gut. Hört sich schön handgemacht an und hat auch die richtige Power, um mein Fuß mitwippen zu lassen. Und genau die richtige Länge hat der dann auch noch.

Rating: ★★★★½ 

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Zola Jesus – Night (von Robert)

Von Robert ist man ja Beiträge gewöhnt, die aus der Reihe tanzen. Und das meine ich jetzt positiv. So ist auch dieses Stück kein Einheitsbrei. Minimalistische Klänge vermischt mit weiblichen Gesangsparts. Meins ist es ja nicht. Das Hintergrundgeheule irritiert mich etwas und auch sonst ist mir der Song etwas zu langweilig. Kein richtiger Höchepunkt, denn ich erwartet hätte. Schade, wäre mehr drin gewesen.

Rating: ★½☆☆☆ 

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Sterne – Fickt das System (von Postpunk)

Hach, die Sterne. Die haben schon mal meine Heimatstadt besungen. Ich hab die mal live in Bremen gesehen, und obwohl das Publikum aus vielleich 20 Leuten bestand, hat die Band es sich nicht anmerken lassen und gespielt wie vor 5000. Eigentlich stehe ich nicht auf diese Art von Musik, aber die Sterne verknüpfen intelligente Texte mit fetzigen Klängen und trotzen der Langeweile. Schöner experimenteller Abschluss eines schönen Liedes.

Rating: ★★★★½ 

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A Fine Frenzy – Almost Lover (von Khitos)

Das kenne ich doch aus dem Radio oder?! Da ich am Hörsturz teilnehme, um Musik außerhalb des Rundfunks kennen zu lernen und der Song dann auch noch mittelmäßig ist, spare ich mir jeden weiteren Kommentar.

Rating: ★☆☆☆☆ 

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Ein Durchschnitt von knapp unter drei Punkten. Nicht schlecht. Und dazu auch eine Band kennengelernt, von der man sich vielleicht das Album zulegen könnte. Leider komme ich nicht mehr dazu, die ganzen zusätzlichen Songs zu bewerten.

Nächste Runde gibt es wieder ein Spezial. Diesmal: Bad Taste. Da kann ich eigentlich nur einen auflegen. Alexander Marcus – Papaya.

Edit: beim lesen der Kommentare ist mir aufgefallen, dass Alexander Marcus schon mal vorgeschlagen wurde. Deshalb ziehe ich meinen ersten Vorschlag zurück und lege lieber noch einen drauf. Viel Spaß mit HGich.T-Tutenchamun.

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Projekt Hörsturz Vol. 19

Guten Tag. Runde 19. Projekt Hörsturz. Beetfreeq. Viel Spaß. Heute mit spezial guest: ninschen.
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Da kenn ich sowohl die Band als auch den Song. Und Tenacious D kicks ******* ass! Ein wundervolles Stück Musik vorgetragen wie in einer Oper oder zumindest wie in einem Musical. Und gleichzeitig auch der Start eines tollen Films. Da braucht man nicht mehr viel zu sagen. Ninschen findent den Song jedoch etwas zu sprunghaft und vergibt deshalb 4 von 5 Punkten. Von mir gibt es natürlich die volle Punktzahl, 5 von 5.
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Kabarett ist ja ganz witzig, wenn er denn gut ist. Und Bodo Wartke ist natürlich ein meister seines Fachs aber ich hör den Song ein mal und dann ist auch gut. Ist so wie mit einem Film bei mir. Den kann ich auch nicht zwei mal direkt hinter einander angucken. Bei Musik sollte das jedoch ganz anders aussehen und der Song muss mir immer mehr gefallen, mit jedem mal wenn ich ihn laufen lassen. Deswegen gibt es von mir nur 2 von 5 Punkten. Ninschen sagt, dass der Text ja ganz witzig war aber sie steht nicht auf Kabarett. Deshalb gibt sie auch nur 2 von 5 Punkten.
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Milch ist gut, also das weiße, trinkbare Zeug jetz. Aus einigen der Stellen in diesem Lied könnte man sicher gute Samples für vernünftige und hörbare Musik machen. Was diesen Song wirklich zu einem Flop für mich macht, ist natülrich wieder die Stimme. Ich habe ja schon Gefallen an vielen Genres gefunden aber sowas werde ich bis ans Ende meiner Tage nicht hören. Deshalb von mir 0 von 5. Ninschen sagt, dass es für sie ziemlich vielversprechend beginnt (es wären 1,5 Punkte gewesen) aber schon nach einigen Sekunden endet es in einem Desaster. 0 von 1000.
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Phew, fast neun Minuten Spielzeit ist noch nie ein gutes Zeichen gewesen und motiviert mich nicht gerade dazu viele Punkte zu vergeben. Dabei ist der Song nicht mal schlecht, aber schlicht weg zu lang. Ninschen sagt, dass sie das ganze an Trail of Dead und Oceansize erinnert, was eigentlich sehr gut ist aber die Länge schreckt sie auch ab. Deshalb gibt es von mir 2 von 5 und von ninschen 3,5 von 5 Punkten.
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Ah, der ist mir vertraut. Ich muss zugeben, dass das der erste Song war, den ich von Flight Of The Conchords gehört habe. Das war vor zwei Wochen. Und mittlerweile bin ich sehr großer Fan der zwei Neuseeländer. Was die an Abwechslung in all ihrern Liedern bringen ist einfach unglaublich. Es ist nicht nur witzig sondern auch musikalisch top. Eine Liga mit Tenacious D, also 5 von 5. Ninschen gefällt diese Art von Musik eher weniger, da es sie stark an Star Trek oder Star Wars, auf jeden Fall, das frölichere von beiden erinnert. Deshalb vergibt sie nur eine 3 von 5.
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Kommen wir zur Auswertung. Für ninschen kommen wir auf einen Schnitt von 2,5 Punkten. Bei mir gibt es ein paar mehr, nämlich 2,8 Punkte im Durchschnitt.

Die restlichen Songs gibt es in der gewohnten Kurzbewertung. An erster stelle steht die Punktzahl von Ninschen und an zweiter meine.

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Für die nächste Runde dürfen als nur Songs vorgeschlagen werden, die älter als 30 Jahre sind. Da kann man so viele wundervolle Sachen nehmen, die auch heute noch voll meinen Geschmack treffen. Nach langer Überlegung gibt es von ninschen und mir: The Animals – House Of The Rising Sun

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Projekt Hörstuz Vol. 18

Nach längerer Pause kommen wir endlich mal wieder zum Hörsturz. Und weil ich euch nicht mehr länger auf die Folter spannen möchte, geht es hier gleich los mit den Songs.

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Ich muss ja ehrlich gestehen, dass ich momentan sehr auf Blasmusik stehe. Zwar mehr in Verbindung mit Electro, aber solo kommt das auch gut. Die Jungs, ich schätze mal, dass sie aus Bayern kommen, legen ein ordentliches Tempo vor. Und zum abfeiern ist das hier mal genial. Bravo, ein gelungener Start für die Runde. 4 von 5 Punkten.

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Mal schauen ob Julia Elton John wieder gut machen kann. Na, will ich doch meinen. Das hört sich doch gleich viel mehr nach Julia an. Klare indie Sounds. Kommen die zufällig aus Wales?! Weil der Akzent schon sehr strange ist. Aber durchaus positiv strange. Gute Tempowechsel im Gesang und durhgängig angenehme Riffs. Die Band macht vieles richtig, was man bei BritPop richtig machen kann. Julia, du bist damit wieder im Geschäft. 4 von 5 Punkten.

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BeetFreeQ legt diesmal etwas langsames vor. Hm, muss ich mich erstmal dran gewöhnen. Ich glaube heute werden wir beiden auf keinen gemeinsamen Nenner kommen, denn dieser Song spricht mich überhaupt nicht an. Schade, denn Braindead klang vielversprechend. Ne, wir kommen heute wirklich nicht zusammen. 0,5 von 5 Punkten.

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Das klingt ähnlich nach dem Stil von BeetFreeQ. Naja, diesmal halt mit einer männlichen Sitmme. Und es wird leider nicht besser. Gleiche Wertung. 0,5 von 5 Punkten.

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Der Name der Band lässt schon vermuten, dass es wieder in die gleiche Richtung gehen wird. Aber dann wird man doch plötzlich von 8-Bit übeascht. Phew. Die Stimme ziht mich deutlich runter. Dead is the new alive?! Nope, Zombie Emilie. 0,5 von 5 Punkten.

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Das waren dann die 5 ofiziellen Songs. Es fing sehr stark an aber der Abschluss war sehr schwach. Mal wieder. Schade. Mit 1,1 Punkten im Schnitt ein Runde im unteren Bereich meiner Wertung. Doch die zusätzlichen Songs will ich auch noch bewerten.

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Ich glaube wir bräuchten mal ein paar neue Teilnehmer, denn der Gothik Anteil wird mir langsam zu hoch. Mehr Abwechslung Freunde.

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Kommen wir zu meinem Vorschlag für die nächste Runde. Wir bleiben mal wieder minimalistisch was Instrumente und Gesang angehe. Dafür wird es um so witziger. Ladys, Flight Of The Conchords – Robots (oder auch: The Humans are Dead).



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gehört: We Are Wolves – Invisible Violence

Bekanntermaßen gehören die We Are Wolves zum engen Kreis meiner Lieblingsbands. Und wie sich das so gehört, habe ich das neue Album (das bereits dritte) der drei Kanadier nicht verpasst, sondern mir beim Durchhören und anschließenden Rezensieren einfach nur viel Zeit gelassen. Doch jetzt ist es so weit.

Waren die Wolves für knallige Punkrock vs. Elektro – Massaker bekannt, schleichen sich bei Invisible Violence einige neue Töne dazu. Schon die erste von mir vorgestellte Singleauskopplung, Holding Hands, wieß einigermaßen melodischen Indie-Rock mit so gut wie garkeinem elektronischen Einfluss auf. Ich weiß nicht recht wie ich es ausdrücken soll aber viele der neuen Songs klingen europäischer, genauer gesagt französischer. Schon beim ersten Durchlauf dachte ich:” Hm, das klingt wie eine Mischung aus Hushpuppies und Phoenix.  Aber wie die beiden Bands auf Speed. Order mit Feuer sprühenden Raketen in ihren Hintern.” Und einen Tick Muse kann man auch raushören.

Trotzdem behalten die We Are Wolves auf Inisible Violence ihren eigenen, sie auszeichnenden und unverwechselbaren Charme bei und ergänzen wunderbar ihr Portfolio. Diverse Sprachen werden im Gesang ausprobiert und Gitarren kommen deutlich mehr in den Vordergrund oder man merkt sie zumindest mehr, da sie nicht durch Effektgeräte bis zur Unendlichkeit verzerrt werden. Die Bandbreite reicht mal wieder vom hektischen Zuckungen aller Gliedmaßen (beim Tanzen versteht sich), bis zum enspannten davongleiten durch die Weiten des Universums. Ein ganz klares “reingehört” und was kann ich anderes geben als 10 von 10 Punkten?

Zur feier des Ostermontages gibt es auch noch das brandneue Video zur aktuellen Single “Blue”.

Anspieltipps:

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gehört: Jesse Rose – Touch My Horn

Die Welt dachte es wäre vorbei, doch Dank Afri Ola ist sie zurück. Ich spreche natürlich von der Elektro Vs. Blasmusik Reihe. Wir gehen in Runde 5. Heute mit Jesse Rose und seinem Track “Touch My Horn”.

Der londoner House-DJ fakelt nicht lange rum und knallt das schon im Titel erwähnte Horn gleich vom ersten Takt aus in den Beat. Das Kopfnicken ist also vorprogrammiert und der Rest des Körpers dürfte spätestens nach der ersten Trompetenfanfare bei 0:55min folgen. Irgendwie schwingt dem Song so ein bitterer #gntm Beigeschmack mit. Die hatten mal einen Introsong, der vom Beat her teilweise identisch war. Mir will aber ums Verrecken nicht einfallen, wie der Künsteler oder der Song hieß. Trotzdem reingehört. Lohn.

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Projekt Hörsturz Vol. 17

Ich muss mal meinen Terminkalender überarbeiten, denn ich komme erst immer kurz vor Schluss dazu meinen Beitrab zum Projekt Hörsturz zu schreiben und zu veröffentlichen. Aber hier sind sie nun endlich, die 5 Songs der mittlerweile 17ten Runde.

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Soll der Bandname eine Anspieleung auf McDonalds sein?! Wenn ja, waren HipHoper schon mal kreativer bei der Namenswahl. Den Täxt finde ich auch ein wenig dämlich. Und der Loop langweilt erst recht. NEXT! 0 von 5 Punkten.

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Flogging Molly sind schon fast alte Bekannte. Zwar besitze ich keine einzige CD aber die Konzerte auf diversen Festivals waren immer genial. Es gibt nur wenige Bands, die es schaffen Tradition mit Punk Rock besser zu verbinden. Und jetzt möchte ich ein Guiness. 3,5 von 5 Punkten.

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Uhhh, das wird wohl wieder nicht so meine Runde. Netter Ansatz von Element Eighty aber schon tausend und ein Mal gehört. 0,5 von 5 Punkten.

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Das wird sicher ähnlich wie der Vorgänger. Oh, doch nicht. Das hier ist lahm. Leute, ich bin ja nicht von Natur aus anti gegen Goth/Dark/usw. aber setzt mir doch mal bitte was vor, was auch jemanden, der nicht unbedingt nur so ein Zug hört vom Sessel haut. Dann gibt es auch Punkte. Immerhin war der Song schön kurz. o von 5 Punkten.

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Geht doch. Zwar auch nicht meins aber im Vergleich zu den anderen Songs, ist das hier wie eine goldene Taschenuhr, die man aus einem Dixieklo fischt. 2 von 5 Punkten.

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Dank Robert und Sir Donnerbold wurde die Runde doch kein absolutes Desaster. Ein Schnitt von 1,2 Punkten ist jetzt aber auch nicht die Welt.

Die restlichen Songs mache ich im Schnelldurchlauf.

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Mein heutiger Vorschlag hat mal wieder was mit London und Liebe zu tun. Nur liebe ich diesmal nicht London, sondern London ist verliebt. I heart Hiroshima – London in Love.

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JRL: Hadouken

Am 24.03. ist es wieder so weit. Die Jägermeister Rock liga macht erneut Halt im LKA im schönen Stuttgart. Und weil das ganze vor ziemlich genau einem Jahr schon eine gute Party war, war klar, dass ich dieses Jahr wieder hin muss. Und weil bis zum 24 noch ein paar Tage hin sind, machen wir es wieder wie letztes Jahr und stellen hier jeden Tag einen der drei Teilnehmer vor.

Band No. 1: Hadouken

Wenn man bei google Hadouken eintippt kommt man nicht mehr auf den Superschlag von Street Fighter, sondern auf die Homepage dieser noch recht jungen Band aus dem britischen Empire. Vor nicht ganz zwei Jahren kam das erste Album “Music For An Accelerated Culture” auf den Markt  und zumindest ich war sehr enttäuscht. Denn wie nicht anders zu erwarten kannte ich schon fast alle Lieder, weil ich sie irgendwo im Netz gehört hatte. Und dass was die Band noch nicht auf Myspace oder Youtube veröffentlicht hatte, war es eben auch nicht wert. Zum Lückenfüllen auf dem Album hat es dann aber doch gereicht. Letzten Monat ist das neue Album erschienen (For The Masses) und das kommende Konzert könnte darüber entscheiden, ob ich es kaufen werde oder nicht.

Was macht Hadouken für Musik?! Lärm, würden viele sagen. Das was vor zwei Jahren gerade angefangen hat trendy zu werden, würde ich sagen. Indie mit ordentlich Electro und 8-Bit GameBoy-Samples aufgebohrt. Für eine Party genau die richtige Mischung. Live verspreche ich mir davon auch ne Menge. Als Hörprobe gibt es hier die aller erste Veröffentlichung der Band und auch das Lied, welches mich auf den Geschmack gebracht hat. Meiner Meinung nach ist das auch das absolut beste Lieder von Hadouken.

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Projekt Hörsturz Vol. XV

Ich hatte den Beitrag fast fertig, habs aber dann doch nicht gechafft ihn rechtzeitig online zu stellen. Deshalb hier, außerhalb der Konkurrenz, mein Beitrag zum Hörsturz XV:

Guten Abend. Ich dürfte zwar gerade irgendwo auf der A7 bei Kassel sein, aber die gloreichen Erfindungen des Web 2.0 erlauben mir trotzdem diesen Beitrag wie von Zauberhand Online zu stellen. Was wäre ich bloß ohne dieses Internet und seine unbegrenzten Möglichkeiten?! Verloren! Naja, nicht ganz, aber zumindest könnte ich nicht noch rechtzeitig meinen Beitrag zu Beetys Projekt Hörsturz Vol. 15 einreichen. Die regeln müssten mittlerweile der ganzen Welt bekannt sein, also sparen wir uns das und legen gleich mit den Bewertungen los.

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Julias Musikgeschmack kenne ich nun ja schon sehr gut, würde ich behaupten. Und ja, meine Erwartungen werden erfüllt. Aber diesmal gibt es etwas Akustik bei live Gesang. Für meinen geschmack etwas lahm und ich bekommen Zustimmung aus dem Off. Trotzdem ist es kein schlechtes Lied. 2von5 Punkten.

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Von Beams Vorschlägen habe ich auch schon einige gehört und viele davon für gut befunden. Was das hier aber ist weiß ich noch nicht aber es swingt. Und auf Blasinstrumente fahre ich momentan sehr ab. Ein Lied, das sehr gut in eine gemütliche, nicht zu überfüllte Bar passen würde, in der ich einen trockenen Whiskey trinken, mich mit meinem baskenmützentragendem Gegenüber über new-age Jazz unterhalten und dabei zum Tackt mit meinem Kopf nicken würde. 3,5von5 Punkten.

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Mal sehen womit mich Konna diesmal schockt. Uff, kommt das aus Blade, dem Film? Junge, Junge, Rammstein aus Finnland?! Ich bin sprachlos und schwanke zwischen Entzückung und Weiterspulen. Aber das ist deutlich besser als letztes mal. 2,5von5 Punkten.

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Der Veranstalter selbst. Klingt wie ein aufgemotztes GameBoy Spiel. Von Zigeunern gesungen. Wenn ich den Namen nicht gesehen hätte hätte ich auf Gogol Bordelle getippt. Und, nein, kann das sein? Höre ich da eine MAULTROMMEL raus! Das einzige nstrument, das ich auch beherrsche?! Definitiv. Die Jungs drumherum um die Maultrommel hauen aber auch richtig auf die Kacke. 3,5von5 Punkten.

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Der cimddwc hat aber auch ein sehr breites Musikspektrum aus dem er da so schöpft. Aber erneut, also wie schon letzte Runde, glaube ich nicht, dass er mich diesmal vom Hocker reißen kann. Nicht mit dem Track. Und dann geht das auch noch 6,5 minuten. 1von5.

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Die Bewertung der offiziel gezogenen Songs ergibt einen Durchschnitt von 2,9 Punkte. Überdurchschnittlich. War aber auch recht ausgeglichen.

Nächste Runde dann wieder rechtzeitig und auch mit einem Songvorschlag meinerseits.

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