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Stöckchen: Leben vs. Song-Titel

Wisst ihr noch, damals, als es in diesem Internet, bzw. in dieser Blocksphäre, vor sogenannter Stöckchen nur so wimmelte?! Stöckchen?! Ja, diese Umfragen bzw. Selbstauskünfte, die zu fast jedem Thema und hunderten von Variationen kursierten. Auf meinem alten Blog bin ich über so eins gestolpert. Und da ich es damals (und mit damals meine ich 2009) schon richtig cool fand, ist es längst an der Zeit das mal wieder zu reaktivieren und erneut zu bearbeiten.

In dem Stöckchen ging es darum eine Reihe von Fragen mit Songtiteln nur einer Band zu beantworten. Damals hatte ich mich für die Queens Of The Stone Age entschieden, die auch heute noch zu meinen Lieblingsbands gehören. Heute versuchen wir das Experiment mal mit einer weiteren meiner Lieblingsbands. Und zwar mit den sympathischen Berlinern von den Beatsteaks. Here we go again.

Are you male or female? Monster

Describe yourself: Sharp, Cool and Collected

How do you feel about yourself? I dont care as long as you sing

Describe your current boy/girl situation: Atomic Love

Describe your current location: As I please

Describe where you want to be: Under a clear blue sky

Your best friend is: My revelation

My favourite colour is: Milk and Honey

You know that… God knows

How’s the weather? Fix it

If your life was a television show what would it be called? Loyal to none

What is life to you? Everything

What is the best advice you have to give? Cut of the top

If you could change your name what would you change it to? Hello Joe

Hach, war das mal wieder schön. Und weils so schön war, darf sich natürlich jeder an diesem Stöckchen bedienen uns selbst seine Track-List zusammenstellen. ich würde mich freuen, wenn ihr dann hier in die Kommentaren auf eure Blogbeiträge verweist. Vom Zitronenkopf, der mich vor einem gefühlten Jahrhundert mit diesem Stöckchen beworfen hat, erwarte ich aber unbedingt einen Beitrag. Da sein Blog aber schon etwas länger tot ist, darf er das natürlich auch per Twitter ode einem anderen Medium machen.

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We Are Wolves – As The Moon Sets

Ich habe sie vermisst. Ihr hab sie vermisst. Doch nun hat das Vermissen endlich ein Ende. Nach dreieinhalb Jahren bringen die Kanadier der Elektro-Punk Band We Are Wolves mit La Mort Pop Club ihr drittes Studioalbum auf den Markt. Am 26.02. ist es so weit. Mehr Gitarre, mehr Bass, mehr Verstärker und mehr We Are Wolves. Viel gibt es vorab noch nicht zu hören, aber mit As The Moon Sets können wir schon mal anfangen uns in Trance zu headbangen. Ich hoffe ja auch stark, dass die Jungs wieder auf Deutschland-Tour kommen. Die beiden Konzerte, in Osnabrück (vor 15 Leuten) und in Stuttgart (vor 9 Leuten), gehören immer noch zu den besten, die ich jemals gehört und gesehen habe.

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gehört: Goldfish – We Come Together

Wenn man momentan tagsüber so aus dem Fenster guckt sieht man nur grau. Grauer Himmel, graue Bäume, graue Menschen, viel Asphalt und Beton. Da sollte man doch zumindest bunte Musik auf den Ohren haben und dadurch sein Leben etwas farblich gestallten. Goldfish, zwei DJs aus Südafrika, die gerne mal mit Band auftreten, bringen es dafür genau auf den Punkt. Popige Beats, fetzige Rhythmen und Videos, die so bunt sind, als hätte jemand tonnenweise Regenbögen draufgekotzt! Genau das richtigen um etwas abzuschalten, an Sonne und Strand zu denken und wieder Kraft zu tanken. Tschakka, der Sommer ist bald wieder da.

Und wer es schafft alle Videospiele aufzuzählen, auf die in dem Video zu We Come Together angespielt wird, der darf sich selber den Bauch streicheln und glücklich sein.

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die antwoord

Das Jahr neigt sich langsam dem Ende und es wird Zeit einen Schlussstrich zu ziehen und zu gucken, was dabei rumgekommen ist. Eine Band, die mir dieses Jahr definitiv öfter in den Ohren hängen geblieben ist, ist die Combo Die Antwoord aus Südafrika. Nach deren Debütalbum war ich noch etwas skeptisch, was die Qualität der beiden (oder drei) Künstler angeht, aber das aktuelle Werk weiß auf voller Linie zu überzeugen. Rasanter Rep auf elektronischen Beats, der direkt ins Hirn durchdröhnt. Dazu abgefahrene Videos, die einige als verstörend ausweisen und andere als bahnbrechend feiern. Gesungen wird nicht nur auf englisch, sondern auch auf afrikaans und xhosa (eine der elf Amtssprachen in Südafrika) und zusammen ergibt das eine wundervolle Euphonie, die zumindes mir sehr gut gefällt. In diesem Sinne ist Die antwoord für mich die besten Band 2012. Bleibt abzuwarten, wann die mal auf Tour vorbeischauen.

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live: a place to bury strangers

Man könnte ja schon fast annehmen, dass mir die Ohren abgefault wären, solange wie ich hier schon nichts mehr über Musik gesagt habe. Doch dem ist nicht so. Alles noch dran und Musik hören die auch noch. Erst vor ein paar Wochen wurde bei mir der Konzert-Herbst eingeläutet. Und das mit keiner geringeren Band als A Place To Bury Strangers, aus dem momentan vom Wetter geplagtem NY. Ich weiß nicht mehr, wie lange ich schon dieser Band hinterherschmachte, aber ich weiß, dass ich sie zum ersten mal irgendwann mitten in der Nacht bei ARTE-Tracks gehört habe. Damals als Live-Band der Woche, mit der Bildunterschrift extremlaut.

Extremlaut?! Davon wollte ich mich natürlich selbst überzeugen und war fix am Ticketschalter, als ich laß, dass die Amerikaner im beschaulichen Stuttgart spielen sollten. Die Überraschung war etwas groß, als wir etwa eine Stunde nach Einlass in den Club kamen und dort nur 2 Barkeeper und einen Tonmann vorfanden. Auf meine Frage “Können wir bitte zwei KornAhoi haben und wisst Ihr, wo die ganzen Leute bleiben?!”, bekammen wir die Antwort, dass etwa 20 Tickets im Vorverkauf verkauft wurden und 2 VodkaAhoi, weil es in Stuttgart keinen Korn gibt. Ein paar Bier und eine tolle Vorband (zu der ich gesondert noch mal was schreiben möchte) später, waren wir dann doch noch etwa 70 MannFrau und versammelten uns dich vor der Bühne nur um nach den ersten Tönen wieder ein paar Schritte Abstand zu nehmen.  Ein Tip für die Zukunft: wenn ARTE sagt, dass eine Band laut ist, dann kann man das unterschreiben.

Gott, waren die laut. Ich kann mich kaum noch an die Songs erinnern, die sie gespielt haben, denn bei der Lautstärke, die aus Gitarre, Bass, Drums und Synthesizer auf das Publikum losgelassen wurde, konnte man kaum ein Wort vom Gesang verstehen. Es war so laut, dass ich kaum noch jemanden ohne Ohrstöpsel gesehen habe. Und es war so laut, dass es mir zu laut war. Und das hat schon was zu bedeuten. Alos, um das Konzert mal kurz zusammenzufassen, es war 70 Minuten lang zu laut. Ein paar dB weniger hätten auch gereicht und dann wäre es vielleicht auch gut gewesen. So nehme ich für mich mit, dass ich A Place To Bury Strangers lieber von zu hause auf meiner Stereoanlagen aus weiterverfolge. Denn da kommen Sie unglaublich gut rüber. Als Beweis eine kleine Kostprobe, bei der ich mir auch zu 85% sicher bin, dass sie auf dem Konzert gespielt wurde.

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Projekt Hörsturz Vol. 46

Sechs Runden ist meine letzte Teilnahme am Projekte Hörsturz her, aber in der Zeit war hier allgemein nicht viel los. Deswegen will ich hier auch nicht lange rumerzählen, sonderm dem BeetFreeq wieder was zum rechnen geben.

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Wim – See You Hurry (von Mars)

Gleich zu Beginn wird mir heir eine schwierige Entscheidung abverlangt. Einerseits finde ich den Song total lahm, aber andererseits passt das gesamte Stück so gut zusammen, dass es mir wirklich gut gefällt. Schwierig, schwierig, aber da es am Ende doch noch etwas peppiger wird, gibt es eine eindeutige Tendenz nach oben.

Rating: ★★★★★★★☆☆☆ 

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Childish Gambino – Freaks And Geeks (von David)

Wasn das?! Black Justin Bieber USK 18?!

Rating: ☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆ 

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Panic! At the Disco – There’s a good reason these tables are numbered Honey, you just haven’t thought of it yet (von maloney8032)

Wenn es hier Punkte ff den längsten Titel geben würde, hätten wir hier wohl den Gewinner. Aber hier zählt immer noch der Sound und mit Panic at the Disco konnte ich noch nie viel anfangen. Zu viel Show.

Rating: ★★★☆☆☆☆☆☆☆ 

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Adebisi Shank – International Dreambeat (von beetFreeQ)

Klingt ja ganz lustig, aber da fehlt was, um bei mir einzuschlagen.

Rating: ★★☆☆☆☆☆☆☆☆ 

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Rev Theory – Justice (von cimddwc)

Ha, Titel und Künstler vertauscht und ich habe eher was elektronisches aus Frankreich erwartet. Naja, solieder Rock, den man hier zu hören bekommt, aber auch nichts, was unbeding hängen bleibt.

Rating: ★★★☆☆☆☆☆☆☆ 

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16 Horsepower – Clogger (von Michael)

Popige Cowboy-Musik?!

Rating: ★★★☆☆☆☆☆☆☆ 

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Streetlight Manifesto – One Foot on the Gas, One Foot in the Grave (von Tenza)

Und ich schreib so lame und dann kickt es doch und dann ist es doch eher so lame.

Rating: ★★☆☆☆☆☆☆☆☆ 

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Van She – Sex City (von Fabian)

80ger sind wieder voll in, was?! Nicht nur Mode-, sondern auch Musiktechnisch. Kurzweiliger Song, der aber leider nicht überzeugen kann.

Rating: ★★★☆☆☆☆☆☆☆ 

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David Ford – Go To Hell (von Sorkin)

Oh, wie süß. Schon wieder ein Herz geborochen und jemand, der sich darüber ausheulen muss.

Rating: ☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆ 

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Metallspürhunde – Moloch (von Konna)

Alter…

Rating: ☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆ 

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Schwierige Runde für mich. War nur ein Song dabei, der mit gefällt. Der schnitt von 2,3 ist da nicht üneraschend.

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Bonussongs:

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Von mir gibt es für den nächsten Durchgang mal wieder ein bißchen Indie-Pop. Viel Spaß mit FM Belfast – Underwear

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Arctic Monsters

Gerade lief auf motor.fm die neue Single der Arctic Monkeys, oder wie ich sie ab jetzt nenne Arctic Monsters. Was ein Brett! Schon beim letzten Album “Humbug” waren die Einflüsse von Queens of the Stone Age Frontmann Josh Homme nicht zu überhören. Und nun?! Der scheint die Affen aus Sheffield komplett übernommen zu haben. Oder die haben begriffen, was besser als gut ist und lassen sich von dem Amerikaner freiwillig an die Leine nehmen. “Don´t Sit Down Cause I Moved Your Chair” klingt in meinen Ohren absolut nach Gitarrenorgasmus und nimmt ab sofort einen vorderen Platz in der Dauerrotation ein. Das neue Album “Suck It And See” erscheint am 3.Juni und kurz darauf gibt es eine Festival-Tour. Gut dass ich mein Ticket fürs Southside bereits habe.

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Vorsicht Aale.

Ich hatte ja versprochen zu schrieben. Also schreibe ich hier auch, bevor ich mich Freitag Morgen schon wieder in meinen wohlverdienten Urlaub verabschiede.

Nach einem Jahr Pause, heißt es für micht dieses Jahr mal wieder Festivals mitzunehmen. Das Southside steht definitiv und auch die Planungen fürs Melt! weden immer konkreter. Und im Zuge dieser Ereignisse will ich hier hin und wieder die eine oder andere Band vorstellen, deren Konzert ich nicht verpassen darf. Fangen wir mit einer Band an, die dafür gesorgt hat, dass ich ohne länger zu überlegen die Southside-Karte kaufte. Ich spreche von den Eels.

Die Eels lernte ich irgendwan anfang des Studiums durch meinen guten Kumpel Philipp kennen. Der hatte nämlich alle Alben der Amerikaner, was schon 2005 nicht wenige waren. Und es sollten noch deutlich mehr werden. Die Herren können bis heute nämlich eine Sammlung von 9 Studioalben und 5 Kompilationsch aufweisen. Das entspricht einem Schnitt von fast einem Album pro Jahr des Bandbestehens.

Obwohl sie also ein Album nach dem anderen raushauen, können sich die Jungs nur selten für eine Tour aufraffen. Und noch viel seltener für eine Tour außerhalb der USA. Deswegen finde ich es natürlich großartig, dass sie sich diesen Sommer dazu entshcieden haben, auch mal für ihre deutschen Fans live aufzutreten. Worauf ich sehr gespannt bin ist, wie das Publikum reagiert. Denn da das durchschnittliche Festivalpublikum ja ehr jünger ist, könnte ich mir gut vorstellen, dass viele die Eels garnicht kennen.

Dabei machen die so wundervolle Muik. Mal schnell und rockig, mal langsam uns besinnlich. Frontmann Mark Oliver Everett verpackt sein Leben dabei in flüssige Texte, die nicht nur unter die Haut gehen, sondern auch zum nachdenken anregen und immer ehrlich klingen. Deshalb fällt es mir hier auch schwer euch einen Song vorzustellen, der die Band am besten charakterisiert. Also nehme ich einfach ein Leid, das ich sehr mag. Viel Spaß.

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Niemand ist allright.

Wird mal wieder Zeit, dass hier auch abseits von Hörsturz mal wieder Musik ins Spiel kommt. Grade gefunden, The Chapman Family – Kids. Sehr gute Mischung aus hard & soft. Meinungen?!


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Projekt Hörsturz Vol. 38

Bevor ich mich in mein langes Bremer Wochenende mit Kohltour verabschiede, möchte ich doch gerne noch meinen Senf zur aktuellen Runde des Projekt Hörsturz abgeben. Der Beetfreeq hat wieder 10 Songs vorgeschlagen, die es zu bewerten gibt. Und diesmal hat es sogar mein Vorschlag in die Pflichtsongs gepackt. Als legen wir los mit Runde 38.

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Royal Republic – Tommy-Gun (von Kamil)

Und da ist er auch schon mein Vorschlag. Ich weiß nichteinmal wie ich auf die Jungs aufmerksam geworden bin, aber es hat sofort gefunkt zwischen uns. Schweden haben es auch einfach raus, immer noch, und ich finde, dass Royal Republic sehr viele gute Elemente ihrer Heimat in sich vereinen. Erinnert mich stark an The Hives gepaart mit etwas Backyard Babies und Millecollin. Schönes Ding.

Rating: ★★★★★ 

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Ektomorf – Last Fight (von Sebastian)

Ektomorf hört sich stark nach Gohstbusters an. Ufff…schon etwas gruselig. Aber nicht ganz so schlimm.

Rating: ★★☆☆☆ 

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Jail Weddings – What Did You Do With My Gun? (von JuliaL49)

Seitdem die Julia in den Süden gezogen ist, hat sie etwas an Flow verloren. Ich warte ja immer noch, dass sie wieder so einen Knaller rausläßt, der mir dann Wochenlang nicht mehr aus dem Kopf geht. Das hier ist bestimmt was für die musikalische Weiterbildung, aber leider nichts für mich. Trotzdem…

Rating: ★★☆☆☆ 

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Electric Six – Danger! High Voltage (von Konna)

Das muss ich ja noch nicht einmal anhören. Legendäre DANGER!DANGER! Partys während der Studienzeit kommen mir da sofort wieder in den Sinn. Live ist diese Band übrigens auch unschlagbar. Und für alle, die Electric Six hier zum ersten mal hören: gebt euch Gay Bar. Punkte sind klar.

Rating: ★★★★★ 

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Within Temptation – Faster (von cimddwc)

Der innere Tampon. I´m bleed in from the within.

Rating: ☆☆☆☆☆ 

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Patent Ochsner – vohinger u vovor (von Graval)

Es gibt noch Bands, die auf Myspace veröffentlichen?! Oh, Sommer und ausländisch. Kommt das aus der Schweiz?! Nice.

Rating: ★★★☆☆ 

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Týr – Ormurin Langi (von Tenza)

Wo ist mein Trinkhorn?! Hihi, er hat Rektum gesagt.

Rating: ☆☆☆☆☆ 

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Jeff Buckley – Nightmares By The Sea (von Fabian)

Russisches Youtube?! Ist mir auch neu. Aber dieser SOng ist außerhalb Russlands wohl nicht verfügbar. Breche ab, dauert einfach zu lange, das Gelade.

Rating: ☆☆☆☆☆ 

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Binärpilot – axxo (von Mars)

Zur Zeit findet wohl jede Runde ein 8-Bit Song ein zuhause. Gut so. axxo hätte man noch ein bißchen aufschrauben können. Aber schon kein schlechter Track. Besonders wenn die Stimme einsetzt, fängt er an mir zu gefallen.

Rating: ★★★☆☆ 

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The Mae Shi – Pwnd (von beetFreeQ)

Den hier muss ich eigentlich auch nicht mehr hören, rotierte das Album doch bei mir auf Dauerschleife als es neu raus war. Großartige Band, die ich sehr gerne live sehen würde, um die kranken Texte mitzugröhlen. Die Jungs von The Mae Shi könnten aber auch mal einen Fernsehgottesdienst veranstalten. Ich würd die Dvd kaufen.

Rating: ★★★★★ 

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Na, da waren doch wieder ein paar schöne Stücke bei. Hätte es die 3 Totalausfälle nicht gegeben, wäre sicher auch eine ansehnliche Punktezahl dabei rausgekommen. So pendeln wir uns bei 2,65 Punkten im Schnitt ein. Ordentlich. Bonussongs wieder im Dauerfeuer.

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Abney Park – Airship Pirate (von Basti) Nicht singen!!!

Rating: ★☆☆☆☆ 

Agua de Annique – Hey Okay (von Heiko) Hey, Okay.

Rating: ★★☆☆☆ 

Billy Boyd – Edge of Night (Pippin’s Song) (von Onkelosi) Knechten.

Rating: ☆☆☆☆☆ 

Grouplove – Colours (von Kristin) hach.

Rating: ★★★★☆ 

Krezip – I would stay (von Mausz) Oi!

Rating: ☆☆☆☆☆ 

Loch Awe – The Ocean in Me (von Dr. Borstel) Spirituell/-us.

Rating: ★★☆☆☆ 

Lykke Li – I Follow Rivers (von Konzertheld) Likke me.

Rating: ★★★☆☆ 

Metric – Black Sheep (von maloney8032) Richtig.

Rating: ★★★★☆ 

The Hoosiers – Choices (acoustic) (von David) hust.

Rating: ★☆☆☆☆ 

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Die kommende Runde ist wieder eine besondere. Denn diesmal heißt es Instrumental, Songs ohne Gesang oder Sprsache. Und zu diesem besonderem Anlass, habe ich mir auch ein besonderes Lied aufgehoben. Late of The Pier – VW. Epic!!!!

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